Technik, Blowjobs, Reportagen - Unsere Autorin Nadine Kroll schreibt jetzt auch fürs neue Matador Magazin

Print ist tot? Falsch. Print lebt. Genauer gesagt ist Print soeben wieder auferstanden – und zwar in Form des Männermagazins Matador, das von 2004 bis 2008 bereits in Deutschland existierte…
Technik, Blowjobs, Reportagen

Unsere Autorin Nadine Kroll schreibt jetzt auch fürs neue Matador Magazin

Print ist tot? Falsch. Print lebt. Genauer gesagt ist Print soeben wieder auferstanden – und zwar in Form des Männermagazins Matador, das von 2004 bis 2008 bereits in Deutschland existierte und nun, fast 10 Jahre später, den Markt erneut erobert. Warum auch ihr es unbedingt lesen solltet, obwohl ihr Männermagazinen schon vor Ewigkeiten abgeschworen habt, weil sie langweilig geworden sind? Das ist ziemlich schnell erklärt.

Matador will den Mann weder neu erfinden noch umerziehen“, schreibt Chefredakteur Florian Spieth im Editorial der ersten Ausgabe „Wir bieten eine Plattform für kernige Typen, die deshalb ihren Platz in Matador finden, weil sie etwas erlebt und zu erzählen haben.“ Genauer gesagt heißt das: Keine Anleitungen für den Sommer-Sixpack oder Texte, die Männern erklären, wie sie zu sich selbst finden. In Ausgabe 1 von Matador geht es stattdessen unter anderem um Nonnen, die Marihuana anbauen, und einen Kriegsfotografen.

Es gibt gut recherchierte Reportagen, die neusten Technik-Gadgets, ansprechende Nacktfotos von wunderschönen Frauen und hilfreiche Sextipps unserer AMY&PINK-Autorin Nadine Kroll. Die hat sich in der ersten Ausgabe des Matador direkt mal einem ihre Lieblingsthemen angenommen: Blowjobs. Matador ist für 5,80 Euro an jedem gut sortierten Kiosk zu haben und erscheint ab sofort alle zwei Monate, immer zum Anfang der ungeraden Monate.

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