Neuer Modetrend in Japan - Die Mädchen in Tokio malen sich jetzt die Haut kunterbunt an, um aufzufallen

Der Tokioer Stadtteil Harajuku ist seit Jahrzehnten als Schmelztiegel der asiatischen und auch weltweiten Modetrends bekannt. Was hier getragen wird, ist in wenigen Monaten Kult. Hier vermischen sich Stile aller…
Neuer Modetrend in Japan

Die Mädchen in Tokio malen sich jetzt die Haut kunterbunt an, um aufzufallen

Der Tokioer Stadtteil Harajuku ist seit Jahrzehnten als Schmelztiegel der asiatischen und auch weltweiten Modetrends bekannt. Was hier getragen wird, ist in wenigen Monaten Kult. Hier vermischen sich Stile aller Nationen, Epochen und Geschmäcker zu individuellen Styles, die auf diversen Fashionblogs in alle Herren Länder getragen werden.

Doch was bleibt den Rebellen Tokios übrig, wenn sie schon alle Trends, die es aus den tiefsten Ecken der Kontinente zu ziehen gibt, durchhaben? Wenn alle Frisuren kreiert, alle Anime gefeiert und alle Farben getragen wurden? Genau: Man muss noch einen Schritt weitergehen, um modisch auf dem Laufenden zu bleiben. Stillstand ist schließlich gleichbedeutend mit dem Tod.

Die Mädchentruppe um Sonorama setzt dem kunterbunten Image Harajukus noch einen drauf und färbt sich nicht nur die Haare, sondern gleich den ganzen Körper. Auffallen um jeden Preis ist die Devise. Sonorama und ihre Freundinnen Miyako, Lilly, Cherry, Lmskii und Miku werfen sich in den gelben, türkisen und pinken Farbtopf und haben so den neuen Trend “Ishoku Hada“, was so viel wie “Einzigartige Haut” bedeutet, kreiert. Als “Skin Girls” machen sie nun Harajuku, Shibuya und Yoyogi unsicher – und es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis dieser farbenfrohe Style auch nach Berlin, Hamburg und Köln schwappt.

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Jack & Jones

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