Das Ende einer Ära - NYLON stampft sein Magazin ein, weil Print endgültig und offiziell tot ist

Natürlich galt NYLON vorrangig als Mädchenmagazin, aber es gab mal eine Zeit, da verpasste ich keine Ausgabe. Marvin Scott Jarrett, der die Zeitschrift 1999 gründete, schuf mit NYLON eine Publikation,…
Das Ende einer Ära

NYLON stampft sein Magazin ein, weil Print endgültig und offiziell tot ist

Natürlich galt NYLON vorrangig als Mädchenmagazin, aber es gab mal eine Zeit, da verpasste ich keine Ausgabe. Marvin Scott Jarrett, der die Zeitschrift 1999 gründete, schuf mit NYLON eine Publikation, die direkt am Puls der New Yorker Jungen und Wilden dran war. Hier mischten sich kunterbunte Jugendtrends mit überraschend kritischen Kommentaren.

Zu den Coverstars gehörten Selena Gomez, Lindsay Lohan, Mischa Barton oder auch Vanessa Hudgens. Doch damit ist jetzt Schluss, denn egal, wie sehr ihr sehr ihr darauf pocht, dass es ja so toll ist, eine echte Zeitschrift in den Händen zu halten, die man anfassen, durchblättern und beschnuppern kann, kauft keiner, der bei Verstand ist, noch Printmedien. Also auch keine NYLON.

Deshalb haben die Macher von NYLON beschlossen, dass sie sich ab der Oktober-Ausgabe nur noch auf ihr Webangebot und ihre Influenceragentur konzentrieren wollen und das Heft in die Tonne treten. Und was lernen wir daraus? Setze niemals auf eine aussterbende Medienform, auch wenn dich deren Vertreter davon überzeugen wollen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es scheint.

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Superdry

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