König der Hunde - Romano war dabei, als die Mauer fiel, und hat jetzt einiges darüber zu erzählen

Mit seinem neuen Album “Copyshop” versucht Romano einiges aufzuarbeiten. Besang der König von Köpenick zuletzt noch die diversen Vorzüge seiner Mutter, erzählt er nun von den Tagen, Monaten und Jahren…
König der Hunde

Romano war dabei, als die Mauer fiel, und hat jetzt einiges darüber zu erzählen

Mit seinem neuen Album “Copyshop” versucht Romano einiges aufzuarbeiten. Besang der König von Köpenick zuletzt noch die diversen Vorzüge seiner Mutter, erzählt er nun von den Tagen, Monaten und Jahren nach dem Mauerfall. Plötzlich war Berlin eins und Gruftis, Punks und Skinheads bevölkerten die Straßen – und der kleine Romano war mittendrin.

In “König der Hunde” erzählt Romano zu surrenden Schleppbeats von der Nachwendezeit. Nicht breitbeinig am Felsen stehen, wehende Haare, keine Heldengeschichten, sondern die Szenen der Wirklichkeit: Einbruch im Bunker, Couch bei Quelle bestellen, Umschulung, Kaffeefahrten. Es ist wieder 1990 und die schmerzhafte Vereinigung von Bundesrepublik und DDR nimmt ihren Lauf.

Das neue Album “Copyshop” ist das grobe Gesellschaftsportrait eines Künstlers, der das Ohr am Rinnstein hat. Auch auf seinem zweiten Album hat Romano viel zu erzählen. Dabei ist er ein Beschwörer. Ein Guru. Ein Volksversteher vor allem. Seine Zöpfe sind länger geworden, seine Texte voluminöser und seine Beats absolut frei von Spliss. In seiner Musik umarmt Romano die ganze Welt.

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