Das Straßenmädchen - Keine macht schönere Longboard-Videos als die Südkoreanerin Ko Hyojoo

Ich fand Longboards eigentlich immer ganz cool, bis irgendwann irgendwelche Dreadlocks-YouTuber damit anfingen, sich mit ihnen auf pseudospirituelle Reisen zu sich selbst zu begeben, und plötzlich jede 12-jährige Hauptschülerin eins…
Das Straßenmädchen

Keine macht schönere Longboard-Videos als die Südkoreanerin Ko Hyojoo

Ich fand Longboards eigentlich immer ganz cool, bis irgendwann irgendwelche Dreadlocks-YouTuber damit anfingen, sich mit ihnen auf pseudospirituelle Reisen zu sich selbst zu begeben, und plötzlich jede 12-jährige Hauptschülerin eins haben wollte. Schließlich machen 12-Jährige alles kaputt. Und nun eben auch einen damals noch nischigen Teil der Skater-Szene.

Doch nach und nach werden auch die in die Länge gezogenen Skateboards wieder rehabilitiert, besonders durch die, die nicht jedem dämlichen Trend hinterherlaufen und drei Jahre später eben nicht mehr mit Longboard, sondern mit Fidget Spinner durch die Stadt watschelten, sondern sich einer Leidenschaft auch mal hingeben können. So wie die Südkoreanerin Ko Hyojoo.

Die tauchte in der neuen Folge von “Tracks” auf, reist auf ihrem Longboard durch die Welt, Los Angeles, Seoul, Zürich, und macht dabei hübsche YouTube-Videos, die an Chilligkeit kaum zu übertreffen sind. Ihre Filmchen sind nicht spektakulär und auch nicht besonders anspruchsvoll. Aber das macht nichts. Schließlich geht es hier nur um eins: Ko Hyojoo und ihr Board.

Forever 21

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