Bad at Love - Halsey beweist, dass moderne Popmusik jung, wild und rebellisch sein kann

Bevor ich Halsey zum ersten Mal hörte, war ich der festen Überzeugung, dass moderne Popmusik dem Untergang geweiht ist. Dass man sich in irgendwelche Indienischen flüchten müsste, um auch nur…
Bad at Love

Halsey beweist, dass moderne Popmusik jung, wild und rebellisch sein kann

Bevor ich Halsey zum ersten Mal hörte, war ich der festen Überzeugung, dass moderne Popmusik dem Untergang geweiht ist. Dass man sich in irgendwelche Indienischen flüchten müsste, um auch nur noch einen Funken Lebensfreude aus der Musik an sich zu ziehen. Aber Halsey hat mich vom Gegenteil überzeugt. Popmusik kann gut sein. Auch die von heute.

Klar, Halsey erfindet das Rad nicht neu. Sie ist so rebellisch, wie man das von einem Star von heute eben so erwartet. Sie ist tätowiert, sie ist kahl rasiert, sie zeigt so viel Brust, wie sie halt muss, um sich als krassen Outsider zu beweisen. Das allein wäre nichts Besonderes. Aber auch ihre beiden Alben “Badlands” und “Hopeless Fountain Kingdom” haben überzeugt.

Halseys neuer Song “Bad at Love” ist genau wie sie selbst: Jung, wild und ein Sprachrohr für alle frustrierten Teenager, die ihre Eltern hassen, die Lehrer zum Kotzen finden und einfach abhauen wollen würden. Wie man eben so ist, wenn man keine Ahnung vom Leben hat. Halsey ist das revoltierende Abziehbild der neuen Generation. Und genau das macht sie zur temporären Ikone.

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