Nicht anfassen! - So lernt ihr ganz einfach, nur durch Hypnose zum Orgasmus zu kommen

Von Orgasmen kann ich einfach nicht genug kriegen. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach neuen Spielzeugen und Techniken, die mich zum Höhepunkt bringen. Meine neuste Entdeckung ist tatsächlich…
Nicht anfassen!

So lernt ihr ganz einfach, nur durch Hypnose zum Orgasmus zu kommen

Von Orgasmen kann ich einfach nicht genug kriegen. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach neuen Spielzeugen und Techniken, die mich zum Höhepunkt bringen. Meine neuste Entdeckung ist tatsächlich so gut, dass ich sie euch nicht vorenthalten will: Orgasmen durch Hypnose. Klingt komisch, ist aber so.

Es war ein verregneter Sonntagnachmittag, an dem ich mich wahllos durch Videos auf Youtube klickte. Von Schminktutorials über wilde Verschwörungstheorien über One Direction bis hin zur Geburt einer Babygiraffe war so ziemlich alles dabei, was das Internet her gibt. So eben auch ein Video, dessen Titel mir versprach, dass es mich zum Orgasmus bringen würde, ohne dass ich großartig etwas dafür tun müsste. Logisch, dass ich darauf klickte. Auch wenn ich von der Wirksamkeit von Hypnose bisher nicht sonderlich überzeugt gewesen bin. Aber ich hatte auch keine persönliche Erfahrung damit, und man soll ja nicht über etwas urteilen, das man nicht probiert hat.

Also setzte ich mir Kopfhörer auf, drückte auf „play“ und lehnte mich zurück. Kurz darauf begrüßte mich eine Männerstimme und versprach mir den besten Orgasmus meines Lebens. „Okay“, dachte ich mir, „dann leg mal los!“ Was dann folgte, war eine ganze Reihe Anweisungen, deren Sinn sich mir zunächst nicht ganz erschloss. Augen öffnen, Augen schließen, sich vorstellen, mit einem Aufzug durch die Gegend zu fahren, und so weiter, und so fort. Da ich keinerlei Erwartungen an das Ganze hatte, machte ich einfach mit und tat genau, was mir gesagt wurde. Atmen. Entspannen. Atmen. Und noch mehr entspannen.

Und in dem Moment, als ich dachte, dass ich einschlafe, wenn ich mich noch mehr entspannte, kickte es auf einmal los. Ich sollte mir einfach vorstellen, wie ich einen richtig guten Orgasmus hatte. Ein weiteres Kommando später hatte ich ihn, und zwar gefühlte fünf Minuten lang. Einen richtigen, echten Orgasmus, komplett mit lautem Stöhnen, Muskelkontraktion und einer so feuchten Muschi, dass es einfach nur aus mir heraus lief. Danach war ich erst mal vollkommen fertig.

Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war, fing ich an, das Thema zu recherchieren. Also nicht Orgasmen, sondern Hypnose. Und wie es scheint, ist damit ganz schön viel möglich, wenn man sich darauf einlassen und fallenlassen kann und auch Bock drauf hat, das was man da erzählt bekommt, zu erleben.

Es gibt sogar ganze Gruppen, die nur zusammenkommen, um sich gemeinsam mit Hypnose zum Höhepunkt zu bringen. Angezogen. Und ohne, dass jemand sich selbst oder einen anderen anfasst oder auch nur ein einziges Mal dreckige Worte fallen. Es ist nur atmen, vorstellen und loslassen. Für mich, die sich echt gerne Dinge in die Muschi schiebt, klingt es noch immer sehr befremdlich, aber es funktioniert tatsächlich und ist im Augenblick auch meine Lieblingstechnik, was Selbstbefriedigung betrifft.

Ihr glaubt mir nicht? Dann probiert es doch einfach selbst mal aus. Ihr müsst euch halt drauf einlassen können. Und das klappt nur dann, wenn man weder Angst vor Hypnose hat, noch während der Meditation die ganze Zeit nur daran denkt, dass es ja eh nicht funktioniert.

Nadine Kroll: Stellungswechsel
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Mister Spex