Mutti - Romano hat seiner Mutter ein süßes, kleines Liebeslied geschrieben

Habt ihr eurer Erzeugerin heute bereits dafür gedankt, dass sie euch das Leben geschenkt hat? Ja? Wirklich? Das ist vollkommen irrelevant. Denn egal, wie kreativ ausgefeilt ihr das auch angestellt…
Mutti

Romano hat seiner Mutter ein süßes, kleines Liebeslied geschrieben

Habt ihr eurer Erzeugerin heute bereits dafür gedankt, dass sie euch das Leben geschenkt hat? Ja? Wirklich? Das ist vollkommen irrelevant. Denn egal, wie kreativ ausgefeilt ihr das auch angestellt habt, Romano, der gezopfte Gott von Köpenick, hat es besser gemacht. Er widmete der zweifellos wichtigsten Frau in seinem Leben nämlich ein ganzes Lied.

Vor zwei Jahren tanzte der Rapper raus aus dem Vorort, rein in die Welt, rappte über Metalkutten und einen Klaps auf den Po und erfand dabei ein neues Genre, in dem er jedes existierende auflöste. Der Mann, der in seiner Hood alle Nachbarn persönlich begrüßt, Straight outta Märchenviertel, fliegt 2017 ins ferne Hongkong und findet dort zu seinen Wurzeln zurück.

Auf Romanos zweitem Album “Copyshop” bleibt Romano ein Künstler, der noch etwas zu erzählen hat. Dabei ist er ein Beschwörer. Ein Guru. Ein Volksversteher vor allem. Ein Lifecoach, der Freak genug ist, um sie alle zu kriegen. Seine Zöpfe sind länger geworden, seine Texte voluminöser und seine Beats absolut frei von Spliss. Und in “Mutti” erzählt er uns von… naja… eben seiner Mutti.

Guess

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