OIKOS von Danone - Diese süße Omi hat Schlagerstar Costa Cordalis wegen eines Joghurts entführt

Was würdet ihr tun, wenn jemand das Rezept für euren Lieblingsjoghurt klauen würde? Genau, ihr würdet zuckersüße Rache an demjenigen ausüben. In diesem Fall hat Danone einer irgendwie ziemlich süßen,…
In Kooperation mit Danone
OIKOS von Danone

Diese süße Omi hat Schlagerstar Costa Cordalis wegen eines Joghurts entführt

Was würdet ihr tun, wenn jemand das Rezept für euren Lieblingsjoghurt klauen würde? Genau, ihr würdet zuckersüße Rache an demjenigen ausüben. In diesem Fall hat Danone einer irgendwie ziemlich süßen, griechischen Omi das Rezept für ihr bevorzugtes Milcherzeugnis geklaut und daraus den brandneuen OIKOS kreiert.

Was ein OIKOS ist, fragt ihr euch jetzt? OIKOS ist ein neuer, überaus cremiger Joghurt nach griechischer Art, der euch ein ganz besonderes Genusserlebnis garantiert. OIKOS ist in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Die Sorten Erdbeere, Pfirsich und Heidelbeere verbinden den cremigen Joghurt griechischer Art mit einer leckeren Fruchtschicht. OIKOS Natur bietet allen, die ihren Joghurt lieber pur genießen, den besonderen Genussmoment ganz ohne Frucht.

Und weil die griechische Omi ganz und gar nicht darüber erfreut ist, dass jetzt auch wir als nichtgriechische Omis in den Genuss ihrer cremig weißen Leckerei kommen können, hat sie uns im Gegenzug die griechische Sache weggenommen, die uns ganz besonders weh tut: Den Schlagerstar Costa Cordalis! Also müssen wir ab jetzt wohl oder übel auf Costas südländische Qualitäten verzichten und uns selbst gegenseitig “Anita” vorsingen. Aber darüber tröstet uns schließlich der neue OIKOS von Danone hinweg!

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Fotos: Stanley Kroeger / elbdudler

s.Oliver

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7 Kommentare

  • anette

    der joghurt ist so geil!!

  • Ich mag das, im RSS-Reader keinen Verweis auf “Werbung” zu bekommen. Man erkennt es ja sowieso an der Penetranz des Inhalts. Dann noch die Selbstverständlichkeit der Darstellung, die “normale” A&P-Redakteurin Annika als Autorin ausweisen. Die Story dann einfach so unreflektiert runterrattern – klasse, ehrlich. Am besten gefällt mir allerdings am Ende der Hinweis auf Agentur und Mitarbeiter dieser achsofreshen Kampagne. Unsere Werbeplatzierungen gehen uns am eigenen Arsch vorbei; that’s the spirit!
    Aber habt Ihr bei den Verlinkungen auch alles richtig gemacht? Kann man ja schnell mal durcheinanderkommen, Danone/Oikos/Oikos/Danone, am Ende des Textes geht’s von Danone wohl aus Versehen mal zur Sub-Brand. Obwohl es vielleicht generell besser gewesen wäre, auf http://www.oikos.de/ statt auf http://www.danone.de/danone/unsere-marken/oikos.php zu verlinken.
    Aber was weiß ich schon? Nochmal: Respekt.

    • Marcel

      Hi Hendrik, danke für den Hinweis. Ich hab jetzt mal versucht, einen Werbehinweis in den Feed einzubauen. Mal schauen, ob das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.

      • Kann nicht schaden, Marcel. Aber grundsätzlich war der Tenor des Kommentars ernst gemeint, trotz seiner flapsigen Formulierungen. Diese schludrig offensive “Ja, wir machen Werbung. Na und?”-Haltung ist genau richtig. Nicht dieses “Es muß zu mir passen”-Kooperationsgesülze selbsternannter Influencer.

Puma