Preiswertes Kiffen - Mit diesen 10 tollen Tipps kommt ihr in Berlin garantiert an billiges Gras

In der Hauptstadt gehört kiffen schon zum guten Ton. Wie man in Berlin an Gras kommt, wissen wir alle. Es reicht schon, auf die Straße zu gehen, um es förmlich…
Preiswertes Kiffen

Mit diesen 10 tollen Tipps kommt ihr in Berlin garantiert an billiges Gras

In der Hauptstadt gehört kiffen schon zum guten Ton. Wie man in Berlin an Gras kommt, wissen wir alle. Es reicht schon, auf die Straße zu gehen, um es förmlich hinterher geschmissen zu bekommen. Doch nur, weil es an jeder Ecke was zu kaufen gibt, heißt das nicht, dass es auch günstig ist. Gerade Touristen gehen den Berliner Dealern oft in die Falle und kaufen Stoff zu überteuerten Preisen. Damit ist jetzt Schluss! Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, wie man in Berlin an billiges Gras kommt – und jedes von ihnen ist bares Geld wert!

Beachtet den Risikozuschlag
Gras direkt auf der Straße zu kaufen, ist in Berlin auf jeden Fall der schnellste Weg, um an Stoff zu kommen. Der günstigste ist es allerdings nicht. Man bezahlt bei einem Dealer, der direkt am Technostrich Revaler Straße steht, nämlich nicht nur die Droge, sondern auch dessen erhöhtes Risiko, beim Verkaufen von den Jungs in Blau aufgegriffen zu werden.

Versteckte Dealer sind billiger
Wenn es doch mal schnell gehen muss und keine anderen Optionen zur Verfügung stehen, ist ein wenig Gespür für Dealer-Kenntnisse gefragt. Je offensichtlicher sich ein Ticker als solcher zu erkennen gibt, desto teurer sind auch seine Produkte. Werdet ihr direkt am Bahnhof oder Eingang zum Park gefragt, ob ihr etwas kaufen wollt, könnt ihr euch sicher sein, dass man versucht, euch zu wenig Gras für zu viel Geld anzudrehen. Es lohnt sich also, die ersten 5-8 Dealer links liegen zu lassen, und ein wenig abseits der vielbelaufenen Strecken nach jemandem zu suchen, der euer Suchtbedürfnis befriedigen kann.

Drinnen ist es teurer als draußen
In Clubs und Bars gilt das Gleiche wie für Getränke: drinnen ist es teurer als draußen. Wenn ihr also beim Feiern noch schön einen durchziehen wollt, dann besorgt euch den Stoff lieber, bevor ihr euch in die Schlange beim Berghain stellt. Mit einem Joint im Gepäck lässt sich die Wartezeit sowieso besser überbrücken als ohne.

Kauft kein Haze
Ich habe keine Ahnung, wer mit der Scheiße angefangen hat, aber was klingt, wie eine echt coole Sorte, die einen in völlig neue Kiffer-Dimensionen befördern kann, ist in Wirklichkeit nur überteuertes Gras. Das, was man euch als „aufgewertete Substanzen“ verkaufen will, die dem Weed beigemischt wurden, um es „noch besser“ zu machen, sind lediglich Dinge, die den Wert auf der Feinwaage etwas höher steigen lassen, für euer High genau genommen aber gar nichts tun.

Wendet euch an kiffende Freunde und Bekannte
Wenn du noch neu in der Szene bist, ist es immer ratsam, sich zuerst an kiffende Freunde und Bekannte zu werden. Die können dich nämlich standesgemäß einführen und direkt an die guten Ticker dieser Stadt verweisen. Dealer handeln mit zuverlässigen Langzeitkunden oftmals Freundschaftspreise aus. Als Neuling hast du gute Chancen, von der Abhängigkeit deiner Freunde zu profitieren. Zumindest dann, wenn die sich ihrem Dealer gegenüber immer nett verhalten, passend zahlen und sich auch mal für den guten Stoff bedanken. Über Konsumenten freut sich jeder Dealer, und wenn deine Kumpels auch noch ein paar gute Worte für dich bei ihrem Stammdealer einlegen, stehen die Chancen gut, ein echtes Schnäppchen zu machen und den Preis für dein Dope von vornherein niedrig zu halten. Wenn deine Kifferfreunde in ihrer Szene keinen Preisvorteil für dich herausholen, wechsle deinen Freundeskreis. Niemand braucht Freunde, die einen überteuertes und vielleicht sogar noch minderwertiges Gras rauchen lassen.

Pflegt die Kontakte zu euren Dealern
Es ist besser, sich auf zwei bis drei Ticker festzulegen, statt bei jedem Kauf den Anbieter zu wechseln. So bekommst du Chancen auf einen Freundschaftspreis, denn Dealer belohnen feste Käufer, indem sie ihnen ihr Gras zu einem besseren Kurs anbieten, als ihn beispielsweise Neukunden bekommen. Ein gutes Verhältnis zum Drogenlieferanten der Wahl ist das A und O. Betrachte ihn nicht als den Typen, von dem du irgendwie abhängig bist, sondern als guten Freund. Das hilft dir, den Preis für dein Dope niedrig zu halten, sodass du auch in schlechten Zeiten nicht ohne Grün auskommen musst, sondern durchaus auch mal das eine oder andere Gramm zu einem besonders günstigen Kurs bekommst. Dein Ticker braucht dich nämlich genauso sehr, wie du ihn brauchst.

Selbstabholung ist billiger
Du bist der Kunde. Es ist also deine Aufgabe, zum Ticker zu gehen, nicht andersherum. Um die Kosten gering zu halten, ist es also wichtig, dass du dich auf den Weg zu deinem Verkäufer begibst und ihn nicht zu dir nach Hause bestellst. Natürlich sind deine Stammdealer auch bereit, dir Gras bis vor die Haustür oder sogar direkt in deine Wohnung zu liefern, doch das macht sich beim Preis bemerkbar. Benzingeld wird gnadenlos draufgeschlagen, und nicht zuletzt wird auch die Zeit, die dein Ticker bis zu dir braucht, angerechnet. Wenn er nicht diesen Umweg zu dir machen müsste, könnte er nämlich locker noch 5-10 andere Kunden versorgen. Den Verlust an potenziellem Gewinn, den er damit macht, musst du für ihn ausgleichen. Also krieg lieber deinen faulen Kifferarsch hoch und warte nicht darauf, dass dein Dealer zu dir kommt. Bewegung ist anstrengend, rechnet sich aber auf jeden Fall.

Bündelt eure Bestellungen
Wenn du gerade so richtig schön blank bist, aber nicht auf Dope verzichten kann, rufe ein paar deiner Kifferfreunde an und frag sie, ob ihr zusammenlegen könnt. Je mehr Gras ihr auf einmal kauft, desto günstiger wird auch der Preis pro Gramm. Natürlich kannst du selbst auch gleich ein ganzes Kilo Hasch für dich allein erwerben, doch falls die Jungs in Blau doch mal ungefragt vor deiner Haustür stehen und um Einlass bitten, macht sich eine große Menge doch weniger gut als eine, die gerade noch so als Eigenbedarf durchgeht. Alleine deshalb ist es sinnvoll, erst zusammenzulegen und den Stoff anschließend untereinander aufzuteilen. Wenn ihr dann auch noch alle einen guten Kontakt zum Ticker pflegt und euch als Stammkunden etabliert habt, sollte dem Drogenschnäppchen nichts mehr im Wege stehen.

Traut euch zu verhandeln
Wenn der Kurs dir zu schlecht erscheint, darf man sich ruhig beschweren. Auch bei einem Typen, der dir gerade illegales Zeug verkauft. Wichtig ist nur, dass du auch dabei freundlich bleibst und keinesfalls überheblich wirst. Wer seinen Ticker dumm anmacht, bekommt gewiss keinen besseren Preis für das Dope, sondern im Zweifelsfall eins auf die Fresse. Du kannst deinen Dealer darauf hinweisen, dass du auch andere Quellen hast, bei denen du die gleiche Menge günstiger bekommen würdest. Hält er weiterhin an einem Preis fest, den du keinesfalls bezahlen willst, dann lehne ab. Dein Ticker wird sich merken, dass du dich nicht verarschen lässt und beim nächsten Mal großzügiger zu dir sein.

Baut euer Gras selbst an
Wenn deine Sucht sich trotz aller Tipps kaum noch finanzieren lässt, mach das, was jeder richtige Kiffer irgendwann tut: Bau dein Gras selbst an. Du hast keinen Grünen Daumen? Dann wirst du ihn jetzt eben bekommen. Selbstgezüchtetes Gras ist nicht nur unfassbar günstig, sondern von der Qualität her auch unschlagbar. Wenn du nicht gleich eine riesige Plantage in deinem Wohnzimmer errichtest, hast du auch nichts zu befürchten. In Berlin sind selbst die Strafen für den Anbau illegaler Pflanzen sehr gering, und sofern deine Stromrechnungen nicht astronomisch in die Höhe schießen, ist es unwahrscheinlich, dass du überhaupt erwischt wirst. Das Ordnungsgeld, das du errichten musst, wenn deine Pflänzchen doch gefunden werden, ist immer noch geringer als die Summe, die du im Jahr bei deinen Dealern lässt.

Nadine Kroll: Stellungswechsel
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