Früher war alles besser - Hier sind 10 GIFs, die deine Kindheit perfekt beschreiben

Gerade hat man noch mit Barbie oder “Yu-Gi-Oh!” gespielt – und schon ist die Kindheit vorbei. Man kann gar nicht genau sagen, wann es passiert ist, aber plötzlich sagen einem…
Früher war alles besser

Hier sind 10 GIFs, die deine Kindheit perfekt beschreiben

Gerade hat man noch mit Barbie oder “Yu-Gi-Oh!” gespielt – und schon ist die Kindheit vorbei. Man kann gar nicht genau sagen, wann es passiert ist, aber plötzlich sagen einem die Spielsachen nichts mehr und liegen in Schachteln verpackt auf dem Dachboden. Ob man sich liebevoll an das Kind erinnert, das man einmal war, oder ob man froh ist, dass die Zeit endlich hinter einem liegt: Diese GIFS sind eine Zeitreise-Kapsel in die frühe Jugend.

Nicht schlafen gehen wollen
Lange aufbleiben war das Synonym für Erwachsensein und damit das Ziel des allabendlichen Tauziehens um die Schlafenszeit. „Nur noch fünf Minuten“ war Deine Parole; „Licht aus!“ meistens die Antwort der Mutter. War der Kampf dann doch erfolgreich oder Du bist heimlich wach geblieben, warst Du am nächsten Tag so müde, dass Du beim Essen eingeschlafen bist.

Von Zauberhand nach Hause kommen
Ob im Restaurant oder im Bus: Egal wo Du eingeschlafen bist, wurdest Du immer nach Hause getragen und bist am nächsten Morgen leicht verwundert im eigenen Bett aufgewacht. Es gibt kein wohligeres Gefühl, als todmüde durch die hektische Nacht geschaukelt zu werden. Egal, was da auf der Straße passierte, es brauchte einen nicht zu interessieren. Papa oder Mama haben einen auf den Arm genommen, ins Auto gesetzt und in die Kissen gelegt. Als Erwachsener wacht man einfach nur im leeren Bus auf und muss sich selbst nach Hause durchschlagen.

Erstmals alleine reisen
Als Du das erste Mal alleine mit dem Zug fahren durftest, kamst Du Dir sehr cool vor. Du dachtest, alle anderen Fahrgäste bemerken, wie erwachsen Du schon bist. Ein bisschen unheimlich war Dir das ganze allerdings schon. Du hast darum extra gut bei jeder Haltestelle aufgepasst, dass Du nicht Deinen Ausstieg verpasst und Dich besser nicht neben den fremden Mann gesetzt. Sicher war sicher.

Verloren gehen
Da erkämpfte man sich gerade ein bisschen Freiheit, die Mutter ließ einen alleine draußen streunen, und ausgerechnet dann hat man sich so sehr verlaufen, dass man nicht mehr nach Hause gefunden hat. Als Kind wusste man nie so genau, wie eigentlich seine Adresse war. Darum konnte man den Leuten auf der Straße auch nicht sagen, wo man genau wohnte, als man nach dem Weg fragen wollte. Zum Glück hat man immer irgendjemanden gefunden, der einen gerettet hat.

Von Erwachsenen verarscht werden
Deine Eltern konnten Dir alles erzählen. Da lebt eine grüne Frau auf dem Dachboden? Klar. Wenn man zu viel Schokolade isst, fallen die Zähne aus? Ok. Der Weihnachtsmann kommt, wenn Du brav die Hausaufgaben gemacht hast und die Zahnfee legt Geld unters Kissen. Manchmal hatte es wohl irgendeinen erzieherischen Hintergrund, dass uns die Eltern diese Geschichten erzählt haben. Manchmal hatten sie einfach nur Spaß daran, Dich zu verarschen.

Nicht nur süß sein
Natürlich sind Kinder süß. Aber nicht nur. Es hat unheimlich genervt, wenn Erwachsene einen nicht ernst genommen haben. Die Belange eines Kindes sind genauso wichtig, wie die eines älteren Menschen. Kinder können böse werden, nachtragend sein und sich zur Not auch wehren. Außerdem haben sie einen unheimlich stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das sollten Erwachsene nie vergessen.

Sich das erste Mal für das andere Geschlecht interessieren
An den ersten Schwarm kann man sich ewig erinnern. Das Gefühl für die Grundschulliebe ist ungeheuerlich stark, man ist aufgeregt und denkt sich alle möglichen Aktionen aus, um ihr über den Weg zu laufen. Auf dem Pausenhof steht man kichernd mit den Freundinnen in der Ecke und berät sich darüber, ob er einen nun angeschaut hat oder nicht. Dabei hatte man seltsame Vorstellungen von Sex – oder überhaupt keine. Als man das erste Mal gehört hat, wie das funktionieren soll, kam einem das ganz schön komisch vor.

Ein Junge sein und Mädchen immer noch doof finden
Während Mädchen sich früh das erste Mal für Jungs interessiert haben, hatten diese meistens noch Autos und Fußball im Kopf. Jungs fanden Mädchen meistens nervig, komisch oder doof, bis es irgendwann dann doch endlich Klick gemacht hat. Ein Kuss auf dem Pausenhof? Ekelig!

Die Eltern beim Sex erwischen
Auch wenn eine gewisse Neugierde da war, gab es kaum etwas Abstoßenderes, als die eigenen Eltern dabei zu überraschen, Sex zu haben. Es reichte schon aus, ein Stöhnen aus dem Schlafzimmer zu hören, um die ganze Nacht nicht mehr einschlafen zu können. Die beiden miteinander sehen zu müssen, brannte sich auf ewig ins Gehirn. Wenn man Hippie-Eltern hatte, ist das öfter vorgekommen, als bei den Spießer-Eltern, deren Ehe lange eingeschlafen ist. Auch wenn es aus heutiger Sicht vielleicht schön ist, dass sich Vater und Mutter lieben und miteinander schlafen, ist es für die Kinderaugen sehr befremdlich, die sonst so kontrollierten Eltern nackt und außer sich zu sehen.

Alkohol entdecken
Ähnlich komisch wie Eltern beim Sex war das Gefühl, sie das erste Mal betrunken zu erleben. Irgendwie waren sie nach ein paar Gläsern Wein nicht mehr sie lebst, redeten zu laut und lachten seltsam. Nichts desto trotz wollte man irgendwann selbst wissen, wie es ist, Alkohol zu trinken. Man entwickelte ausgeklügelte Pläne, um an Bier oder Wein zu kommen – um dann festzustellen, dass es grauenvoll schmeckt.

Tally Weijl

Abonniert unseren Newsletter!

Drückt hier, um weitere aktuelle Neuigkeiten über das Leben zu lesen und drückt hier, um eigene Artikel und Fotos einzureichen. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und Pinterest, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Mister Spex

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu: