Fotografieren mit Huawei - Paul Ripke hat uns sieben Tipps verraten, wie ihr der nächste Instagram-Star werdet

Die Fashion Week in Berlin geht heute in die nächste Runde und neben dem perfekt gelangweilten Gesichtsausdruck, dem passenden Outfit und ein paar schicken Einladungen zu den besten Partys –…
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Fotografieren mit Huawei

Paul Ripke hat uns sieben Tipps verraten, wie ihr der nächste Instagram-Star werdet

Die Fashion Week in Berlin geht heute in die nächste Runde und neben dem perfekt gelangweilten Gesichtsausdruck, dem passenden Outfit und ein paar schicken Einladungen zu den besten Partys – wer geht schon zu den Shows? – darf natürlich eine Sache auf gar keinen Fall fehlen: der optimale fotografische Rundumschlag in Instagram-Form.

Am besten bestückt mit dem eigenen Gesicht, den coolen Leuten, die man während der besagten Partys trifft, und ein paar „Legfies“, bei denen man nonchalant den Inhalt der Goodiebags in die Kamera hält. Schließlich streben wir doch gemeinsam eine steile Influencer-Karriere an, solltet ihr das mittlerweile vergessen haben!

Und weil dazu neben Green Smoothies und Snapchat-Filtern auch ein ganzes Stück harte Arbeit in Form von Feedoptimierung gehört, haben wir während des Workshops mit Paul Ripke gaaanz genau aufgepasst und seine Tipps, wie versprochen, mitgeschrieben. Worauf es beim guten Foto ankommt, was die neuen Modelle von Huawei, das Huawei P9 und das größere Huawei Mate 9, damit zu tun haben und wie ihr Likes ohne Ende – Stichwort Psychologie! – absahnt, hat uns der Fotoguru in sieben einfachen Schritten zum Erfolg verraten.

Tipp 1: Quadratisch, praktisch, gut
Das gilt nicht nur für die dunkle Vollnussschoki, sondern auch für eure Bilder, wenn sie für den Instagram-Feed gedacht sind. Und, seien wir doch mal ehrlich, als würdet ihr als aufstrebender Social-Media-Star nicht vor euren Followern angeben, sobald euch der perfekte Schnappschuss gelingt. Ob jetzt nun feuerrote Sonnenuntergänge mit tiefgründiger Bildunterschrift oder ein etwas unscharfes Foto von letzter Nacht gepostet werden soll: achtet darauf, dass es im quadratischen Format funktioniert.

Tipp 2: Nutzt euren Körper
Um das mit der Unschärfe aber nicht zu sehr auf die Spitze zu treiben – oder habt ihr ehrlich Bock, eure Meisterwerke stundenlang auszusortieren? – gibt es einen einfachen Trick: Lehnt euch einfach an die Wand, presst die Oberarme fest an den Oberkörper und macht euren Astralkörper zum fleischgewordenen Stativ. Durch diese Haltung zittern die Hände nämlich kaum noch, selbst wenn ihr die Nacht davor zu tief ins Glas geschaut habt.

Tipp 3: Es gibt mehr als euer Gesicht
Es soll Instachannels geben, die ausschließlich aus Selfies bestehen. Kann man machen, ist aber doof. Schon allein deshalb, weil die neuen Modelle von Huawei, das Huawei P9 und das größere Huawei Mate 9, über die sagenumwobenen Dual-Objektive verfügen, die gleichzeitig zwei Fotos aufnehmen, die dann übereinandergelegt werden und somit ziemlich geile Aufnahmen zaubern. Warum diese nicht mal auf mehr, als das eigene Duckface ausweiten? Paul Ripke rät: geht raus, sucht euch neue Orte, entdeckt neue Perspektiven und bringt etwas Abwechslung in euren Feed. Die Kamera der beiden Smartphones wurde übrigens zusammen mit Leica entwickelt!

Tipp 4: Sucht euch Models
Nur weil das eigene Gesicht auf jedem Foto eventuell zu viel werden könnte, heißt es aber noch lange nicht, dass man der Social Media-Welt nicht zeigen könnte, dass man in der Lage ist, sich auch außerhalb von Insta & Co zu sozialisieren. Gut geeignet dafür sind beispielsweise Aufnahmen von Freunden, die in die eigene Kamera blicken. Noch besser, lächeln. Und sich dabei idealerweise wohlfühlen. Und genau darin liegt die Kunst: schafft ihr es, euer Model durch sicheres Auftreten, kennerhafte Beurteilung der Komposition und gezielte Kommandos ins rechte Licht zu rücken, ist euch ein Like-Regen sicher. Versprochen!

Tipp 5: Nutzt das Licht
Apropos Licht: nutzt es! Quellen lauern überall, man muss nur die Augen offen halten. Stellt euch neben das Fenster, greift euch die Schreibtischlampe, um Schatten zu erzeugen, spielt mit Kerzenschein, glättet die Haut oder betont absichtlich jede Falte damit – Hauptsache, das Bild ist gut ausgeleuchtet! Niemand mag Angeber, Kümmel im Brot oder Bilder, die einfach nur langweilig und dunkel sind.

Tipp 6: Werdet Meister der Perspektive
Jetzt wird es etwas nerdiger: Laut Hobbyfotograf und Profipsychologe Paul Ripke richtet die optimale Perspektive etwas mit unseren Gehirnen an, was sonst nur süße Hundewelpen schaffen. Nimmt man es nämlich leicht von unten, also aus der Sicht eines Kindes auf, wirkt es auf den Betrachter sofort positiver. Seid ihr also zufällig gigantisch groß, lohnt es sich, etwas in die Hocke zu gehen, beziehungsweise das Model zu bitten, sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Ist übrigens gleichzeitig eine prima Übung für den Po!

Tipp 7: Probiert euch aus
Last but not least: Schießt einfach drauf los! Ripkes Geheimrezept? Einfach die Kamera draufhalten, ohne nach DEM perfekten Motiv zu suchen. Zwischen zig verwackelten Aufnahmen, schiefen Kanten und unscharfen Gesichtern wird euch irgendwann ein strahlendes Beispiel moderner Smartphonefotografie entgegen leuchten.

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