Tokios grelle Spaßinsel - Wir haben uns der mehr als kunterbunten Welt von Odaiba hingegeben

Natürlich ist Tokio noch viel mehr als nur Shibuya, Akihabara und Harajuku. Wer mehr erleben möchte, als die normalen Touristen, der muss an Orte, die weniger bekannt, aber dennoch nicht…
Tokios grelle Spaßinsel

Wir haben uns der mehr als kunterbunten Welt von Odaiba hingegeben

Natürlich ist Tokio noch viel mehr als nur Shibuya, Akihabara und Harajuku. Wer mehr erleben möchte, als die normalen Touristen, der muss an Orte, die weniger bekannt, aber dennoch nicht weniger aufregend sind. Wie zum Beispiel Odaiba, die künstliche Insel in der Bucht von Tokio, die von den Einwohnern als beliebtes Unterhaltungs- und Einkaufsgebiet geschätzt wird.

Vor 1996 war Odaiba ein reines Businessviertel. Die japanische Wirtschaft war auf einem ihrer Höhepunkte und die Insel sollte das Modell des futuristischen Lebens werden. Insgesamt kostete der Bau der Insel über 10 Milliarden US-Dollar. Doch die Blase platzte im Jahr 1991. Dieses Ereignis nannten die Japaner “Kakaku Hakai.” Bis 1995 war die Insel größtenteils verlassen.

Nach dem Umbau wurde aus Odaiba ein florierendes Unterhaltungs- und Einkaufszentrum mit allerlei Restaurants, Läden und Spielhallen. Eine riesige Gundam-Statue prangt dort über die Besucher, die meistens abends eintreffen, es gibt Manga und Sammelfiguren und Krimskrams ohne Ende. Odaiba ist ein buntes Spaßparadies, das Tokio-Besucher nicht versäumen sollten.

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Tally Weijl

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