Lesestoff - Hier sind fünf großartige Artikel, die ihr heute unbedingt noch lesen müsst

Heute wird es ein wenig sehr technisch in unserer neuesten Ausgabe von “Lesestoff,” aber, jetzt mal ganz ehrlich, ihr verbringt jeden Tag 24 von 24 Stunden im Internet, da kann…
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Hier sind fünf großartige Artikel, die ihr heute unbedingt noch lesen müsst

Heute wird es ein wenig sehr technisch in unserer neuesten Ausgabe von “Lesestoff,” aber, jetzt mal ganz ehrlich, ihr verbringt jeden Tag 24 von 24 Stunden im Internet, da kann man sich auch ruhig mal über die Hintergründe Gedanken machen. Deshalb geht es heute unter anderem um Facebook, Mark Zuckerberg und die britische Supervorratsdatenspeicherung. Hurra.



DIE ZEIT: Grünes Licht für die Supervorratsdatenspeicherung
Wer besucht wann welche Website? Wer chattet mit wem? All das wird in Großbritannien demnächst ein Jahr lang gespeichert. Möglich macht das ein neues Überwachungsgesetz. Großbritanniens neue Premierministerin Theresa May hat dies mit auf den Weg gebracht und geht davon aus, dass Sicherheit wichtiger als Freiheit und Überwachung wichtiger als Privatsphäre ist. Tolles Land!

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Der Spiegel: Die Ratte in uns
Viel wird darüber gesprochen, warum Herabblicken und Hass auf andere derzeit so populär sind. Es gibt dafür eine einfache psychologische Erklärung – und damit eine Handlungsanweisung für den Umgang mit all der Verachtung. Christian Stöcker gibt in seiner Kolumne Einblicke darüber, warum wir hassen – und warum wir das gerne tun. Und dass Hass nichts mit Dummheit zu tun hat, sondern uns quasi mit in die Wiege gelegt wird.

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Mobilegeeks: Sorry, Herr Zuckerberg, aber wir glauben Dir kein Wort mehr
Facebooks CEO Mark Zuckerberg verteidigt sich mit fadenscheinigen Argumenten gegen Vorwürfe, seine Plattform habe in den vergangenen Monaten zu wenig gegen die enorme Verbreitung von Falschmeldungen unternommen und damit die US-Wahlen maßgeblich beeinflusst. Doch auch die seriösen Medien müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie nicht zu wenig gegen die stetig wachsende Parallelwelt aus Filterblasen unternehmen.

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Netzpolitik.org: Berliner Koalition setzt auf Netzpolitik und Grundrechte
In Berlin haben SPD, Linke und Grüne ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Wir haben netzpolitische Themenfelder sowie mögliche Auswirkungen auf Grundrechte analysiert und kommen zum Schluss: Rot-rot-grün legt die Latte erfreulich hoch. Die SPD als größte Koalitionspartei hat eine weitgehende Reform oder gar Abschaffung des Verfassungsschutzes, genauso wie die Einführung eines echten Transparenzgesetzes oder die Abschaffung der Funkzellenabfragen verhindert. Dafür konnten die kleineren Koalitionspartner Themen wie die Förderung von Open Source, einen Whistleblowerschutz auf Landesebene, die vollständige Beseitigung der Störerhaftung sowie mehr Mittel für die Datenschutzbeauftragte im Koalitionsvertrag durchsetzen.

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Reporter ohne Grenzen: Regierung plant Spionagebehörde
Reporter ohne Grenzen ist besorgt über die Pläne der Bundesregierung, in Deutschland eine Behörde zum Aufbrechen verschlüsselter Kommunikation zu errichten. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll durch einen bloßen Beschluss im Haushaltsausschuss die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich ab 2017 ihre Arbeit aufnehmen. Damit bekommen Sicherheitsbehörden bald auch Zugang zu sensibler Kommunikation, die Journalisten bewusst schützen.

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