Techno, Drogen, gute Laune - Mats Wurnell sagt euch, wie das Berghain zum legendärsten Club der Welt wurde

Mats Wurnell ist ein schwedischer Musikjournalist aus Stockholm, der sich auf elektronische Musik und die Clubkultur im Allgemeinen fokussiert. In seinem neuen Buch “Berghain: The World’s Most Legendary Techno Club”…
Techno, Drogen, gute Laune

Mats Wurnell sagt euch, wie das Berghain zum legendärsten Club der Welt wurde

Mats Wurnell ist ein schwedischer Musikjournalist aus Stockholm, der sich auf elektronische Musik und die Clubkultur im Allgemeinen fokussiert. In seinem neuen Buch “Berghain: The World’s Most Legendary Techno Club” schreibt er über Berlins Vorzeigebunker und wie sich der Club in den letzten Jahren zu der Legende gemausert hat, der er heute ist.

„Die Geschichte des Berghains beginnt in den späten 1990er Jahren“, schreibt Mats auf seinem Blog. „Die beiden Clubbetreiber Michael Teufele und Norbert Thormann zogen mit ihrem Schwulenclub Snax von einem Haus zum nächsten. Im Jahr 1998 wurde ihnen eine permanente Bleibe in einem industriellen Hinterhof in Friedrichshain im ehemaligen Ostberlin angeboten.“

„Kurze Zeit später befanden sich Michael und Norbert in einer alten, grauen Fabrik wieder, in der früher Züge repariert wurden“, erzählt Mats weiter. „Sie benannten den Club in Ostgut um und zogen mit ihren Partys Homo- und Heterosexuelle gleichermaßen an.“ Doch der Erfolg des Clubs sollte vorerst ein jähes Ende finden. Am 4. Januar 2003 stieg die große Abschiedsparty. Wie es mit dem Ostgut und dann mit dem Berghain weiterging, könnt ihr auf Mats Wurnells Blog und in seinem Buch lesen.

Berghain Aufbau
Strellson

Abonniert unseren Newsletter!

Drückt hier, um weitere aktuelle Neuigkeiten über das Leben zu lesen und drückt hier, um eigene Artikel und Fotos einzureichen. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und Pinterest, um auf dem Laufenden zu bleiben.

NA-KD

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

1 Kommentar