Perlen aus Freital - Durch diese Webseite verlieren Facebook-Nazis gerade reihenweise ihre Jobs

Es ist eigentlich ganz einfach. Wer unter seinem Klarnamen auf Facebook postet, dass er Asylanten am liebsten verletzen, vergewaltigen oder ermorden würde, dass er gerne mit Raketen auf Flüchtlingsboote schießen,…
Perlen aus Freital

Durch diese Webseite verlieren Facebook-Nazis gerade reihenweise ihre Jobs

Es ist eigentlich ganz einfach. Wer unter seinem Klarnamen auf Facebook postet, dass er Asylanten am liebsten verletzen, vergewaltigen oder ermorden würde, dass er gerne mit Raketen auf Flüchtlingsboote schießen, mit Stahlruten „Kanakenfressen“ blutig schlagen und die „scheiß Ausländer“ wieder dorthin, wo sie hergekommen sind, schicken würde, der macht sich angreifbar.

Da Facebook selbst bekanntlich ja nur eingreift, wenn ein weiblicher Nippel aufploppt, und rassistische Äußerung gerne toleriert, haben findige Nutzer herausgefunden, wie sie den kleinen Alltagsnazis, bzw. der „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…“-Fraktionen gehörig ans Bein pinkeln können. Und das natürlich vollkommen zu Recht. Der Plan ist zwar einfach, aber effektiv.

Auf der Webseite Perlen aus Freital sammeln Christopher und Frederik rassistische Kommentare, die sie auf Facebook finden. Doch anstatt nur darauf zu hoffen, dass Facebook diese Postings löscht, schicken sie diese ganz einfach an die jeweiligen Arbeitgeber, die die „besorgten Bürger“ dann kurzerhand vor die Tür setzen. Das schmerzt dann hoffentlich richtig. Danke, Internet, du bist toll!

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138 Kommentare

  • Marc

    whoop whoop

  • Martin

    Oh muss wohl ein neuer Kündigungsgrund sein… ?

    • Polly

      Nicht so neu, wer das Ansehen des Arbeitgebers in Verruf bringt, dem kann gekündigt werden. Und das tut jeder, der öffentlich unter seinem Namen und mit Angabe des Arbeitgebers solche Dinge von sich gibt.

  • Max

    also wenn das mal nicht potenzielle Attentäter schafft dann weiß ich auch nicht. schlimmstenfalls besorgt sich so jemand dann wirklich eine waffe

  • Jan

    Sind wir jetzt wieder soweit, Menschen zu denunzieren? Sehr schön! DDR 2.0

    • Kevin

      Nein. In der DDR wurde jeder grundlos abgehört, mit einem Rechtsstaat illegalen Mitteln. Hier wird auf Straftaten aufmerksam gemacht, denn diese Kommentare erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung. Ich habe keinerlei Mitleid mit diesen Personen, wer handelt muss sich der eventuellen Konsequenzen bewusst sein

    • Jan

      Und das rechtfertigt, dass man Leute um ihren Job bringt die Familien zu ernähren haben?

      • Wilhelm Kraft

        Daran hätten die Betroffenen denken müssen, bevor Sie ihren geistigen Müll losgelassen haben.

        • Klaus Hörtebecker

          Es geht doch nicht darum, ob jmd. an jede Eventualität denkt?! Es ist nun mal grenzwertig was dort passiert – auf allen Seiten. Man kann weder die “Rechten” mit ihrem Verhalten tolerieren indem Flüchtlinge denunziert und angegriffen und/oder deren Heime angegriffen oder attakiert werden – es ist aber auch nicht akzeptabel daß hier das soziale Leben bzw ganze Existenzen von Familien aufs Spiel gesetzt werden: Die Äußerungen auf Facebook sind schlichtweg strafbare Handlungen, sind nicht akzeptabel und schon gar nicht zu tolerieren, aber keiner hat sich das Recht heraus zu nehmen nach Recht/Unrecht zu urteilen. Die BRD hat eine (in dieser Richtung sehr gut) funktionierende Justiz und jede Menge Möglichkeiten diese Hass-Poster zur Rechenschaft zu ziehen. Wer zeigt denn bitteschön all die auf irgendwelchen Webseiten an und speichert, veröffentlicht dort personenbezogene daten (die “Perlen aus Freital” übrigens nicht selbst erhoben haben sondern mißbrauchen!) von denen, die stndig mit den Worten “Rassist” und “Nazi” um sich werfen? Mit Beleidigungen wie “Halt deine Fresse du Arschloch” kommen? as ist fair? das ist erlaubt und legitim? Nein, ist es eben nicht.

          Das Verhalten ALLER leidet seit Wochen und Monaten auf vielen Sozialen Plattformen, so auch auf Twitter, Xing, Youtube und anderen Kanälen, es ist an der Zeit zu überlegen was man tun kann – auf allen Seiten, um wieder Ruhe reinzubekommen. Wenn es so weiter geht wie bisher sehe ich unser aller Heimat in sehr großer Gefahr für Leib und Leben.

          Beste Grüße aus München

          • Arno

            Wer Zeuge von Straftaten wird, handelt in staatsbürgerlich verantwortungsvoller Weise, wenn er diese zur Anzeige bringt. Und als Arbeitgeber würde ich mich freuen, wenn ich auf Straftaten meiner Mitarbeiter hingewiesen werde, insbesondere wenn diese geeignet sind, den Ruf meines Unternehmens nachhaltig zu schädigen.

            Was, wenn ein Kunde so etwas liest und den betreffenden Mitarbeiter Wochen später immer noch in dem Unternehmen antrifft - muss er nicht annehmen, dass das Unternehmen volksverhetzender und menschenverachtende Aussagen zumindest stillschweigend toleriert? Bevor ich Straftaten im Internet begehe, lösche ich wenigstens den Namen meines Arbeitgebers aus dem Profil.

            Sonst riskiere ich nicht nur meinen Arbeitsplatz, sondern auch den meiner - vielleicht nicht rassistisch und faschistisch eingestellter - Kollegen. Muss nur ein Großkunde in Zukunft auf Aufträge verzichten.

      • Torben

        Ja, denn das schafft Arbeitsplätze besonders im Osten Deutschlands.
        Die Neu-Arbeitnehmer zahlen natürlich auch Steuern und unterstützen dadurch auch indirekt, die armen deutschen Kinder und Rentner!

      • Arno

        Ja. Aber ich vermute, wenn ich unter Angabe meines echten Namens öffentlich zum Mord aufrufe, rechne ich damit, dass ich meinen Job verliere und zumindest eine sehr empfindliche Geldstrafe zahlen muss oder eine Bewährungsstrafe bekomme. Ansonsten wäre ich nicht wirklich die hellste Kerze auf der Torte.

      • Felix

        sehr schöne Aktion. Soweit ich das sehe, werden Arbeitgeber informiert und gefragt ob es Gespräche mit dem Mitarbeiter geben wird. Ich wäre als Arbeitgeber froh, wenn ich solche Aussagen von Angestellten oder Leiharbeitern erfahren würde. Nicht nur das es rufschädigend für den Betrieb sein kann, es zeigt zusätzlich, eine stark ausgeprägte, soziale Inkompetenz auf. Möchte ich eine solche Person weiter beschäftigen ? klares NEIN.

        • Timbo

          Die Aktivitäten gefallen mir und ich halte sie für gerechtfertigt. Der einzige Punkt, der mir Sorgen macht: Die Entlassenen haben dann schlagartig viel mehr Freizeit…

      • Bernhard Leikam

        rechtfertigt es vielleicht auch, dass man Menschen mit dem Tote bedroht? Es sollte jeder für sein tun zur rechenschaft gezogen werden. Menschenleben zu bedrohen oder gar nach dessem trachten sollte sich jeder genau überlegen und wenn er oder sie schon so minderbemittelt ist und es im Netz mit all seinen Daten verbreitet gehört ihm nix anderes. Ich wäre sogar noch radikaler und würde das Jugendamt einschalten, wenn so eine Person eine Familie mit “Kindern” hat.

      • Jens L

        Woher weißt du, dass sie Familien haben?

    • Hendrik

      Wenn jemand fordert, Vertriebene zu erschießen, zu vergasen, zu erschlagen undsoweiterundsofort, dann auf jeden Fall ja!

    • Lisa

      Ach so, Sippenhaft, wer von nem (Neo?)Nazi abstammt, der hat’s halt auch nicht besser verdient, auch wenn diese Kinder genauso unschuldig sind?!
      Man man man, die Leute die sich das ausgedacht haben, müssen ja nachts keine Angst davor haben, abgefackelt zu werden.

    • Jan

      Für reine Worte, sollte niemand belangt werden. Jeder hat das Recht auf Meinungsäußerung. Diese muss selbstverständlich niemandem passen aber man sollte Sie dennoch ungestraft sagen dürfen.

      • Arno

        Ein Aufruf zu einer Straftat, noch dazu Mord, ist keine Meinungsäußerung. Unabhängig davon geht es hier auch nicht um Bestrafung, sondern darum, dass ein Arbeitgeber einen kriminellen Arbeitnehmer, der noch dazu unter Angabe seines Arbeitgebers öffentlich zu Straftaten aufruft, nicht dulden muss.

      • Bernhard Leikam

        Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
        Art 5
        (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
        (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
        (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

        Genau durchlesen!
        Da steht nämlich noch mehr dabei………….

        Einschränkungen:
        der Schutz gegen Beleidigungen oder Verleumdungen
        der unlautere Wettbewerb durch üble Nachrede über die Produkte eines Mitbewerbers
        die Grenze der öffentlichen Sicherheit
        die Grenzen der Sittlichkeit
        die Grenzen des Jugendschutzes
        die übermäßige Kritik an Staatsoberhäuptern, Gerichten oder sonstigen Vertretern des Staates
        die Weitergabe geheimer Informationen

    • Hendrik

      Beleidigungen und Morddrohungen sowie die Aufforderung zur Gewalt gegen andere sind keine Meinungen, sondern Straftaten. Muss man wissen.

    • Jan

      Und Denunziation ist petzen. Und was man von Petzen hält weiß ja jeder ;)

      • Saru

        Du merkst, was eine Straftat ist, oder?

        Werde doch deren Anwalt und versuch mal dem Richter klar zu machen, was für arme Opfer deine Kameraden sind. Man darf gespannt sein, auf welcher rechtlichen Grundlage du dies argumentieren willst.

        So derart Menschen, die ihrer bürgerlichen Pflicht und ihrem Gewissen und dem Gesetz nach das Richtige tun, zu diffarmieren, lässt Dich in einem schlechten Licht stehen. Mach Dich nicht lächerlich.

        Man könnte deine Bemerkung über Petzen im übrigen auch als versteckte Drohung interpretieren. ;)

  • Marcel

    Haben die überhaupt Jobs?

  • Benjamin

    Aktiv gegen Nazis vorzugehen finde ich ja nicht schlecht, aber irgendwie hinterlässt dieses selbstgerechte Denunziantentum einen schalen Beigeschmack.

  • Marian Härtel

    Ich kann der Aktion überhaupt nicht zustimmen. Zum einen bringt Rache oder Auge um Auge, oder wie auch immer die Aktion genannt werden soll, überhaupt nichts. Zum anderen wird es die Situation nicht verbessern, wenn Menschen mit rechtsradikalen Gedankengut nun arbeitslos auf der Straße Parolen brüllen. Eventuell sogar das Gegenteil!

  • Sebastian

    Ein Hoch auf das deutsche Denunziantentum!

    • Arno

      Ist das Aufmerksammachen auf Straftaten jetzt schon Denunzieren?

      • laser

        Eine andere Meinung zu haben als du, ist keine Straftat.
        Gerade beim diesem Ahrens ist von einer Straftat oder einem Aufruf dazu ja nun überhaupt nichts zu sehen.

        Außerdem, wenn du meinst, da ist eine Straftat, warum meldest du es nicht der Polizei, sondern deren Arbeitsgebern? Das stinkt doch.
        Ganz schäbige Aktion. Ein Bärendienst zur Rassismusbekämpfung.

  • Bastian

    So nobel dieses Projekt auch gedacht ist, es löst keine Probleme, sondern vergrößert das Risiko, dass diese Menschen aus Frust ihren dummen Worten eventuell Taten folgen lassen und sich dem Mob auf der Straße anschließen mit Wut, die sie durch die Entlassung begründen. Die Frage ist also, wem mit so einem Projekt wirklich geholfen ist? Auf irgendjemanden werden sie ihre Wut projizieren und die Vermutung liegt nahe, dass das die Falschen trifft.

    • Hollie

      Macht ihr das … dann fangen wir jetzt mal an unsere Türkischen,Serbischen,Kurdischen usw. Feunden an die uns als Schweine,Ungläubige,Kufar,Scheiss Deutsche, usw. bezeichnen. jetzt auch bei FB raus zusuchen und bei dem jeweiligen Arbeitgeber auch anzuzeigen, oder die Linken ,die sich wünschen das Deutsche FRauen vergewaltigt werden ,oder den Volkstot…..wieso seid ihr nicht schon darauf gekommen?Wäre das etwa dann rassistisch ? Oder geht das denunzieren nur bei den eigenen Landsleuten? Ich fasse es nicht IM Erika lässt grüßen?

      • Torben

        ANGST ???

      • Arno

        Wieso sind es eigentlich immer die Neonazis, deren Kommentar auf Grund grammatikalischer und orthographischer Schwächen kein Mensch versteht?

        – Welche Linken wünschen sich, dass deutsche Frauen vergewaltigt werden?
        – Du hast türkisch, serbische und kurdische Freunde? Glaube ich nicht.
        – Wenn sie Dich als Schwein, Ungläubigen (ist das was Schlimmes für Dich?), Kufar (Was ist das?), Scheißdeutschen bezeichnen, kann das ggf. den Tatbestand der Beleidigung erfüllen. Kannst es mit einer Anzeige versuchen. Mit Aufruf zum Mord kann man das aber wohl nicht vergleichen.
        – Was wäre daran rassistisch, wenn Du meinst, eine Straftat eines Ausländers erkannt zu haben und diese anzeigst?
        – Lies mal nach, was “Denunizieren” heißt.

    • Reinhold

      Nun, Wut haben sie bereits. Und zwar eine mörderische Wut. Sie dürfen damit nicht erfolgreich sei, sprich, ungestraft bleiben. Auf dem Arbeitsamt haben sie dann Zeit über ihr verpfuschtes Leben nachzudenken.

    • Bastian

      Ich sehe das auch so, dass sie bestraft werden müssen, aber die Annahme, dass sie auf dem Arbeitsamt sich selbst läutern, glaube ich nicht. Für solche Menschen ist das Öl ins Feuer. Viele sind auch einfach nur “Maulhelden”, die ein Demonstration nicht begleiten. Ich weiß, was für ein Dilemma das ist. Vielleicht würde ich das anders sehen, wenn man sie statt bei Ihren Arbeitgebern bei der Polizei anzeigt. Auch wenn das einem nicht “gerecht genug” vorkommt. Ich denke nur an die Flüchtlinge, die den Hass durch solche hitzköpfigen Projekte noch stärker zu spüren bekommen. Ich sehe da einfach eine Spirale von Hass mit immer mehr Akteuren auf beiden Seiten. Ein kühler Kopf ist jetzt aber wichtiger. Vielleicht schreckt das Projekt aber auch andere Menschen davon ab, menschenverachtendes ins Internet zu bringen und sich sicher zu fühlen. Wenn das erreicht wird, okay. Aber das kann man nicht sicherstellen. Und wenn sie es denn unterlassen aus Angst vor Konsequenzen mit dem Arbeitgeber, dann gehen sie vielleicht doch mehr auf die Straße und werfen Steine auf Einrichtungen. Ich finde, wir müssen unsere Rachgelüste gegenüber Rassisten zum Schutze der Flüchtlinge zurückstellen und sollten unsere Energie in die Hilfe stecken.

    • Reinhold

      Ich glaube dass der gegenteilige Effekt eintritt. Den menschenverachtenden Hass haben solche Leute bereits. Wenn sie damit Erfolg haben, wird ihnen ihr Verhalten positiv bestätigt (Lernen am Modell). Es muss also Konsequenzen haben. Und da finde ich eine fristlose Kündigung völlig angemessen. Mir geht es dabei tatsächlich nicht um Rache, sondern um eine Konsequenz. Und die darf ruhig ein bisschen drastisch sein bei Menschenverächtern.

    • Benjamin

      Lerntheorien sind was für rational denkende Menschen, hatte Lorenz nicht ne schöne Theorie dazu die etwas animalischer geprägt war :X

    • Lisa

      Oh man, dafür müssten diese Menschen in der Lage sein ihr Verhalten zu reflektieren und den Fehler BEI SICH zu suchen, das tun die aber schon aus Prinzip nicht, sonst gäbe es die Probleme gar nicht. Wie kann man ernsthaft glauben, dass das in erster Linie dazu führt, dass die Leute sich ändern und endlich erkennen, wie fehlgeleitet sie waren?!

    • Frederick

      Lernen durch Schmerz.

    • Nikolai

      Wenn es nie konsquenzen hat, lernen die es auch nicht. Super aktion

  • Roger

    Und vorallem kommen alle aus Freital^^

  • ramona

    Also ich finde es unter aller sau namen und beruf ins netz zu stellen. Eigentlich müsste man diese Seite anzeigen weil name und beruf zwar in facebook sind aber auf solche seiten wie diese hier nichts zu suchen haben ohne eine schriftliche einverständnisserklärung das ihr es öffentlich machen dürft! Könnte ja jeder depp daher kommen und von wildfremden leuten persönliche bilder ins netz stellen!

  • ringo

    Schäbige Scheißkerle!

  • ringo

    Der größte Lump im ganzen Land
    Das ist und bleibt dr Denunziant!
    Lumpenpack!

  • sauber

    Das war schon Lange überfällig.

  • Leonard

    So sehr dieser Abschaum es auch verdient haben mag, ist diese Selbstjustiz doch bedenklich. Selbstverständlich hört Meinungsfreiheit dort auf wo andere Menschen verletzt werden. Sei es physisch oder psychisch. Aber auch erst da. Allein wegen einer Meinung entlassen zu werden ist genauso falsch wie jemanden für Sie zu diffamieren. Diese Grenze geht bei solchen Aktionen möglicher Weise jedoch in Vergessenheit. In solchen Zeiten scheint ein kühler Kopf angebrachter um sich von den hitzigen Gemütern der Rassisten abzuheben.

    • Arno

      – Inwiefern Selbstjustiz? Das musst Du erklären.
      – Es handelt sich nicht um Meinungen, sondern um Aufrufe zu Straftaten.
      – Meinungsfreiheit ist ein Schutzrecht gegenüber dem Staat. Wenn ich meinen Arbeitgeber in Verruf bringe, werde ich damit leben müssen, dass er mich entlässt.
      – Meinungen diffamieren ist auch durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    • Saru

      Aufruf zu Straftaten werden nicht durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Diese Leute zu entlassen, liegt im Ermessen des Arbeitgebers. Es ist nicht falsch, sondern juristisch gedeckt, wenn der Arbeitgeber sich von einem rufschädigenden Angestellten trennt.

      Es ist absolut rational, diese Personen anzuzeigen und Niemandem übel zu nehmen, sich beim Arbeitgeber zu melden.

  • Walter Brandscheid

    Ich finde das bedenklich. Das letzte aktive Denunziantentum fand im dritten Reich statt. Dort wurden damit auch Existenzen nachhaltig vernichtet. Die Äußerungen sind definitiv falsch um die es da geht. Aber ein gesunder Rechtsstaat braucht das nicht.

    • Arno

      Wenn die Äußerungen falsch sind, dann freue ich mich als Arbeitgeber über einen Hinweis darauf, dass mein Arbeitnehmer öffentlich unter Angabe meines Unternehmens zu Straftaten aufruft.

    • Saru

      Sie vergleichen doch nicht etwa ernsthaft den Verlust der Arbeitsstelle, welche nach dem Aufruf zur Straftat gerechtfertigter Weise droht, und ganz allein im Ermessen des Arbeitgebers liegt, mit den Folgen, die das Denunziantentum während der NS-Zeit hatte, welche den Tod für viele politisch verfolgte Menschen hatte.

  • Reinhold

    Super Idee! Besonders wirksam wäre es, wenn man für jeden gefeuerten Rassisten einen Flüchtling einstellen würde :-)

    • Bastian

      Ich muss wirklich noch mal fragen: Hilft dieses Projekt dabei, menschenverachtendes Gedankengut und aggressive Fremdenfeindlichkeit aus den Köpfen zu bekommen? Ich persönlich sage: Nein, das tut es nicht. Es hilft nicht den Flüchtlingen. Und es führt bei solchen Menschen nicht zu einem Umdenken. Es ist nur eine unbekannt hohe Risikospanne, dass diese Menschen noch mehr Frust aufbauen und diesen dann irgendwann und irgendwo an jemanden auslassen. Und wer wird dieser Jemand sein?

      • Hollanda

        Der Bastian Heid hat recht, wenn er Denunzianrtentum kritisiert und daraufhinweist, dass diese Aktion das Risiko vergrößert, dass diese Menschen aus Frust ihren dummen Worten Taten folgen lassen. Im übrigen schafft die illegale Massenzuwanderung – wenn nicht sofort gestoppt- soziale Probleme bei uns Deutschen ! Ade Sozialwohnungen, schulische Betreuung, etc. besonders bei dem zunehmenden armen Teil der deutschen autochtonen Bevölkerung, vulgo Deutsches Volk genannt. Unterzeichner (der mit der Verwendung von Begriffen wie autochton – und vulgo – seinen Bildungsstatus zum Ausdruck bringen will) mit seiner binationalen Familie gehört dazu. Auf das Wohl des Deutschen Volkes haben unsere Politiker ihren Amtseid geleistet, nicht auf das Wohl der Weltbevölkerung; scheinen sie zu vergessen. Wenn meine Kleine jetzt zum Schulanfang wieder in die Klasse kommt, werden dort mehrere Ausländerkinder aus dem Kreis der jetzigen Völkerwanderung zusätzlich sitzen und die besondere Aufmerksamkeit der Lehrer beanspruchen, da sie weder Sprache noch lateinische Buchstaben kennen usw. Es hat mich vor zehn Jahren erhebliche Zeit, Geld und Mühe gekostet, meine kolumbianische Frau von dort zu holen, und nun kommen sie zuhauf ohne Visa, Dokumente, Krankenversicherungs- und Einkommens- und Wohnungsnachweis, auch aus Kolumbien; auch dort hat sich die deutsche Blödheit herumgesprochen. Die Deutschen haben vor einigen Monaten sogar die Visumpflicht für Kolumbianer abgeschafft, was ermöglicht sich ins Flugzeug zu setzen und in Frankfurt einen Asylantrag zu stellen. Da Kolumbien wegen der dortigen allgemeinen Gewalttätigkeit kein sicheres Herkunftsland ist, werden sie dann auch nicht mehr sofort mangels Visum abgewiesen werden können, vielmehr ist mindestens ein Jahr aus Sozialmitteln finanzierter Aufenthalt garantiert, und dann im schlimmsten Fall der Heimflug auf Staatskosten! Mein Stiefsohn sucht zur Zeit eine Sozialwohnung, um bei uns auszuziehen; wird wohl nix angesichts des Vorranges der Neuen. Und da soll man nicht frustriert sein. Viele Deutsche werden sich an das seit einigen Jahren im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verankerte Widerstandsrecht erinnern und üben zur Zeit offensichtlich Gewalt gegen Sachen aus, nämlich gegen die noch nicht bezogenen “Flüchtlings”unterkünfte. Gewalt gegen Sachen war früher ein Lieblingsprojekt der Linken, heute noch der Antifa, soweit sie nicht ohnehin Gewalt gegen Personen propagieren; da sprechen die wenigsten von “Pack”, ich schon. Da mein Stiefsohn als Kolumbianer auch noch farbig ist, wird er künftig nicht mehr sicher auf der Straße sein sein.

        Schöne Scheisse das. Danke, Regierung.

        P.S. Und das nach der Griechenland-Pleite, für die wir 100 Milliarden sicher abschreiben können.

        • Arno

          Und was genau möchtest Du uns damit sagen? Vorrang dem Deutschen Volke, damit Dein Stiefsohn keine Sozialwohnung bekommt, weil die nur an Deutsche gehen? Wie kann man nur als Mann einer Ausländerin so einen Blödsinn schreiben?

      • Arno

        Psssst, bloß nix sagen und die Neonazis machen lassen, nachher werden sie noch böse und zünden noch mehr Flüchtlingsheime an. Lieber still bleiben und hoffen, dass sie sich von selber beruhigen.

  • Harald Fialbnbetrachte das

    Ich betrachte das ganze mal aus dem rechtlichen Aspekt und frage mich, ob das alles auch rechtlich einwandfrei ist? Wenn jemand den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt, gehört dieser angezeigt, ganz klar. Aber die öffentliche zur Schau Stellung ist für mich irgendwie fragwürdig. Ist das aus datenschutzrechtlichen Gründen einwandfrei? Ich darf doch auch keine Seite ins Netz stellen und jeden, der aus meiner Stadt straffällig geworden ist dort anprangern, oder? Gruß

    • Harald Fiala

      Sorry, Name falsch geschrieben…

    • Arno

      Stimmt, darfst Du nicht. Aber wenn er öffentlich unter Angabe seines Namens und Arbeitgebers zu Straftaten aufruft, darfst Du einen Screenshot davon machen und den veröffentlichen. Wenn jemand Plakate aufhängt, auf denen er zu Mord aufruft, muss ich die ja auch nicht abhängen, weil da sein Name draufsteht. Ich darf sie sogar fotografieren und veröffentlichen.

  • Jürgen

    Schon mal was von Rechtsstaat gehört? Sowohl euer Denuntiantentum (gegenüber Arbeitgebern!) als auch eure faktische Lynchjustiz nach persönlichem Schnellverfahren (am Küchentisch?) sind unterste Schublade. Pfui Teufel, mit solchen Leuten mag ich nichts mehr zu tun haben und melde mich von eurer Seite ab.
    Ihr fühlt euch wahrscheinlich ganz toll, wenn ihr Existenzen vernichtet. Dabei seid ihr mit solchen Aktionen nichts weiter als anonyme Gewalttäter in der Tradition des Faschismus und des Sozialismus.

    • Arno

      Ach, Gott. Wenn jemand im Netz zu Mord aufruft, darf ich seinen Chef nicht darüber informieren? Ich als Chef würde mich bedanken, wenn so ein Krimineller mein Unternehmen in Verruf und damit in Gefahr bringt.

    • Saru

      Tut mir leid, wenn ich Ihnen damit zu nahe trete, aber ihre Darstellung des Sachverhalts ist verdreht!

      Das ist keine Lynchjustiz, sondern Verwendung des Rechtsstaats und sachdienlicher Hinweis gegenüber dem Arbeitgeber, der es wohl verdient hat, darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, wenn in der Öffentlichkeit der Name des eigenen Unternehmens in Verbindung mit rassistischen, den Straftatbestand der Volksverhetzung und dem Aufruf zu Straftaten erfüllenden Äußerungen eines Angestellten gebracht wird.
      Sie verteidigen mit ihren Angriff auf die vermeintlichen Denunzianten, genau eben jene Faschisten, die den Rechtstaat nicht achten.
      Außerdem ist diese bodenlose Dreistigkeit, diese engagierten Menschen mit Denunzianten gleichzusetzen, deren Hinweise gegenüber Gestapo und Stasi zu wirklichen Menschenrechtsverletzungen geführt haben. wirklich unterste Schublade!

      Der Aufruf zu Straftaten ist nicht durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Das Melden gegenüber dem Arbeitgeber ist vielleicht nicht die feine Art, aber gewiss nicht unterirdische Schublade, wie ihr Kommentar.

    • Jens L

      Sie verwechseln Täter und Opfer!

  • Polly

    Leider bringt so eine Aktion nur kurze Befriedigung. Ich will mir nicht ausmalen, was das für Konsequenzen haben wird und zwar für diejenigen, die NICHTS mit dieser Seite zu tun haben. DIE, die jetzt schon um ihr Leben fürchten müssen, denn DIE werden den hass zu spüren kriegen! Da erweist man den Flüchtlingen gerade einen Bärendienst.

    Vllt. lässt sich ja ein Unternehmen mal ne kreative Art einfallen, darauf zu reagieren. Von Porsche hätte ich mir z.B. gewünscht, dass sie den Azubi nicht rauswerfen, sondern eine Aktion FÜR Flüchtlinge starten und den jungen Mann da fleißig mithelfen lassen und damit tatsächlich ein Zeichen setzen. Die Menschen kennenlernen könnte gegen den Hass und die Angst helfen. So wird alles nur noch schlimmer und ja Pranger und Denunziantentum finde ich auch eher schäbig. Das hilft leider nicht.

    • Arno

      Die Idee, den kleinen Nazi dazu zu zwingen, Flüchtlinge zu bekochen, finde ich charmant. Nur aufpassen, dass er nicht ins Essen pinkelt oder gleich auf kleine Kinder, wie sein Kamerad in der S-Bahn am Wochenende.

      Mal im Ernst: Mund aufmachen! Wehren! Zeigen, dass es Grenzen gibt! Und nicht erst, wenn es zu spät ist und wieder Ausländer sterben wie in den 90ern.

  • R. Sterzing

    Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, das auch FB-Identitäten “gekapert” werden? Das es Typen gibt, die unter falschem Namen posten, alleine um jemand anderen in Schwierigkeiten zu bringen?! Sorry, aber Ihr Denunzianten und Spitzel seid keinen Deut besser als diejenigen, die Ihr ob ihrer verbalen Entgleisungen kritisiert und über die Ihr Euch so gerne erheben möchtet. Unterstes Niveau! Wenn kleine Lichter sich groß fühlen wollen, dann suchen sie sich jeden noch so fragwürdigen Weg, statt den korrekten einzuschlagen: Anzeige und dann wird überprüft. Hier werden u. U. die Existenzen von Unschuldigen und deren Familien hemmungslos von Dumpfbacken zerstört, die selbst weder Manieren, noch Anstand oder Selbstbewußtsein haben.

    • Arno

      Der Wecker hat nicht geklingelt. Meine Mutter hat die Hausaufgaben gefressen. Mein kleine Schwester hat in meinem Namen auf Facebook zum Mord aufgerufen.

      (Wenn’s wirklich so wahr, muss der Chef nachweisen, dass ich es selber war. Bisher hat wohl jeder gestanden.)

  • Jakob

    sehr schön gedacht eigentlich… das Problem ist nur, dass die dann noch frustrierter sind, noch mehr Zeit haben um sich in ihre absurden Erklärungen für ihren Kummer zu vertiefen und wohl möglich ihren feigen Äußerungen auch noch Taten folgen lassen. Besser wäre es wahrscheinlich die alle mal aus ihrem verqueren Umfeld zu holen und ein bisschen Aufklärungsunterricht zu teil kommen zu lassen

  • Mia

    Sehr bedenkliche Selbstjustiz! Haben die Initiatoren mal darüber nachgedacht was für einen katalysatorischen Effekt ihre Aktion auf die schon bestehende Wut dieser Menschen haben könnte? Und ob die Betroffenen nicht jetzt noch mehr Zeit und selbts-legitimierten Grund haben um diesen Hass auch noch umzusetezen? Und damit kommt man zur zentralen Frage: Wem bringt diese Aktion etwas? Flüchtlingen oder anderen Menschen gegen die sich der Hass richtet jedenfalls nicht.
    Die Äußerungen der “Facebook-Nazis” sind rechtswidrig, menschenverachtend und unfassbar dumm. Ich glaube aber nicht, dass das der richtige Weg ist um etwas dagegen zu tun.

    • Arno

      Macht bloß die kleinen Nazis nicht wütend, nachher werden sie noch böser. Sagt lieber nichts und lasst sie machen.

      • Mia

        Das heißt nicht, gar nichts zu tun – im Gegenteil.
        Sonder nur: Das mag der falsche Weg sein um das Ziel der Initiatoren zu erreichen – eine tolerantere Gesellschaft mit einer tollen Willkommenskultur. Glaube nicht, dass die Aktion dazu einen Beitrag liefert!

        • Arno

          Hast Du einen Gegenvorschlag? (Ich meine das gar nicht böse, bin ernsthaft interessiert.) Ich glaube, außer der nachfolgenden Generation in Kindergarten und Schule Anstand beizubringen und vor allem Bildung teilwerden zu lassen, gibt es keine Möglichkeit, grundlegend etwas zu ändern. Die, die heute schon zum braunen Mob gehören, wird man nur mit der ganzen Härte des Rechtsstaats von ihrem Weg abbringen, aber nicht, in dem man sie einfach machen lässt und die Augen vor Volksverhetzung verschließt.

  • Swen

    Warten wir mal die nächsten 2 Mio. ab. Dann werden die Grenzen geschlossen, Flüchtlinge mit Gewalt an der Grenze aufgehalten, ja und dann…. Ja und dann sind wir alle Nazis?

  • Timo

    Das ja toll also wird der rechte noch rechter weil er wegen sowas seinen Job verliert(-:

  • Peter

    Die ganzen “die armen Nazis” Kommentare sind zum Kotzen. Vergesst Ihr eigentlich, was Nazis wollen – alles in Lager stecken, was nicht in ihre Zigarrenschachtelwelt passt, oder gleich töten. Diese Gestalten gehören nicht mit Sozialarbeitern überhäuft. Niemand ist Nazi, weil er nicht weiß was Nazis wollen, er ist Nazi, weil er einer sein will!

  • Stefan

    Wie kann man sowas teilen, “ICH DER RICHTER – oder was soll das werden? Ich hoffe das wird eine richtige Klageflut auslösen!
    Das ist kein deut besser als das was rechtsradikale produzieren, dass nennt man wohl Clickbaiting!

  • JohannÄ™s

    Man kann Unrecht nicht Unrecht aufwägen, auch wenn es schwer fällt. Lasst uns zivilisiert sein!

    • Arno

      Welches Unrecht? Was ist daran falsch, einen Unternehmer darauf hinzuweisen, dass da einer seiner Mitarbeiter unter Nennung seines Arbeitgebers zu Straftaten aufruft. Das kann Unternehmen in ihrer Existenz gefährden. Muss nur ein Großkunde mitbekommen.

  • He

    aber das ändert doch nichts am Problem, schafft im Gegenteil auch noch Märtyrer!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4gung_%28Verhalten%29
    “…ist irreversibel…”, ich spüre das schmerzlich in meiner Umgebung: Menschen, die ich geachtet habe, weil sie mir gedanklich nahe standen, sind nun genau auf die andere Seite gewechselt. Ich bin fassungslos, denn mir ist klar, dass dieser Graben unüberwindlich wird – erst Recht nicht mit solchen Methoden. Und worum geht es uns denn letztlich? Wir können nur friedlich und respektvoll die Zukunft gestalten. Alle Beteiligten- übrigens auch die refugees!

  • elena

    Ganz egal was ihr dazu meint. Natürlich besteht die Gefahr das so ein gekündigter noch mehr Hass entwickelt und besonders in seiner jetztigen arbeitslosen Situation noch mehr Blödsinn macht. Es besteht aber auch die Gefahr das wenn man diese Menschen tun lasst(nämlich hetzen) das sie daraus ein Erfolgserlebnis ziehen–weil sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden,und dadurch gewinnen sie an Kraft, und die Gefahr das kraftvolle Menschen andere mitreissen ist sehr groß. Möglicherweise wirkt es auch abschreckend wenn das Volk erfährt wohin so eine Hetze führen kann. Dieser gekündigte kann auch in tiefe Depression fallen und und und……… ! Die Frage ist: wie reagiert wohl die Mehrheit ? Was wird wohl ausgelöst ? Ich glaube nichts ist ausgeschlossen,und glaube auch das es besser ist dies hier Öffentlich zu zeigen–den unter einem Deckmantel solch Zeugs zu schreiben im Schutze ist eine feige Charaktereigenschaft. Wenn einer sowas schreibt dann soll er bitte schön auch Öffentlich dazu stehen–vll überlegt man sich dann in Zukunft was man so von sich gibt. Diese Verleugnung ist eine der größten Gefahren Heutzutage–den Hass Gedankenlos irgendwo abzuladen–haben die Täter damit Erfolg werden sie diese Strategie ein Leben lang ausbauen. Meiner Meinung ist es ein Glück das diese Menschen in diesen Stadium aufgerüttelt werden–es darf kein Erfolg sein sondern muss ein Misserfolg sein–dann lernen die Menschen daraus.

  • Willkommen in der Vergangenheit…das Jahre 1933 scheint wieder aufzuerstehen. Denunziantentum , Gestapo-Methoden vom Allerfeinsten! Sicher sind diese Äußerungen abzulehnen, aber deswegen den Menschen die Existenz zu nehmen ist eine absolute Schweinerei!

  • Stapler Hank

    Super! Diese Entlassungen sind Erfolgsgeschichten! Danke fuer dieses Engagement. Man wird hoffentlich bald anfangen sich beim Schreiben dieser widerwaertigen Kommentare zu fragen ob es den Verlust des Arbeitsplatzes wert ist. In anderen Laendern wird sowas ueber Geldstrafen geregelt. 250 Euro+Verwarnung fuer einen rassistischen Kommentar….faende ich nicht schlecht…im Wiederhoungsfall 1250 Euro +Anzeige.

  • Stefan

    Leute zu verpetzen ist niedrigstes Niveau.

    Die, die das machen empfinden Genugtuung wenn die Verfasser der fremdenfeindlichen Posts ihre Arbeitsplätze verlieren. Schade wenn einen das Unglück anderer glücklich macht.

    Und ob dadurch auch nur eine einzige Person ihre Einstellung zu dem Thema Flüchtlinge ändern wird? Wird dadurch irgendeiner “bekehrt”? Ganz sicher nicht.

    Aber es zeigt sich das Schlechte im Menschen – nicht nur bei denen die Flüchtlingen den Tod wünschen.

    • Daniel

      “Wird dadurch irgendeiner „bekehrt“?”
      Was sind deine Vorschläge zur Bekehrung?

      • Stefan

        Ich habe keine Vorschläge die dazu führen könnten dass diese Menschen ihre Meinung ändern. Und ich habe ja schon angedeutet dass ich glaube dass das nicht die hauptsächliche Intention derer ist, die solche Menschen beim Arbeitgeber verpetzen.

        Die Petzer wollen den Postern schaden und die eigentliche “Drecksarbeit” (=Kündigung, Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlage des Posters und ggf. dessen Familie) soll dann der Arbeitgeber übernehmen.

        Wenn jemand versucht im Leben ein halbwegs guter Mensch zu sein würde er das nicht machen, weil er nicht möchte dass der Poster diesen Schaden erleidet. Das machen nur Gutmenschen.

  • Gregor Nagl

    Wieso hetzen die gegen mich? Die suchen finanzielle Unterstützung und können mir nichmal beantworten warum per paysafe card ? Ist ja wohl klar das ich skeptisch werde. Und nochmehr nachdem alle kommentare gelöscht sind und mein profil gepostet wird als fakeprofil und somit alle aufgefordert werden den Meldebutton zu klicken. Grundlos haben mich dann mehrere User gemeldet. Facebook sagt nein. Kein Grund zur Sperrung und dennoch dürfen die weiter hetzen? Sowas findet ihr gut?

  • Gregor Nagl

    Ein letztes kommentar noch das sich jeder nochmal durch den kopf gehen lassen sollte. Ihr macht nix anderes als diese rechten. Ihr prangert sogar noch gezielter jeden einzelnen an. Merkt ihr denn nicht wie nur noch jeder jeden hasst? Jeder gegen jeden hetzt? Scheiss Egal von welcher seite aus der hass kommt. Ihr steigt bei sowas auf das gleiche Niveau wie die anderen Idioten. Denkt mal darüber nach. Und macht euch mehr gedanken darüber wie man besser helfen kann statt so einen scheiss zu posten oder leute anzuprangern. Wir sind alles Menschen und jeder sollte gleich behandelt und keiner aufgrund seiner herkunft ausgeschlossen werden.

  • Gregor Nagl

    p.s. sollte hirr ein Anwalt sein, ihr könnt euch auf der seite umsehen. Und dann findet ihr den post. Auf meinem fb profil Gregor Nagl habe ich screens gepostet. Auch die gelöschten Beiträge aufgrund die hetze läuft, habe ich gescreent. Ich werde mich ansonsten an eine Kanzlei wenden die sich in sowas auskennt und gegen die betreiber dieser seite vorgehen.

  • Perlen aus Freital – Durch diese Webseite verlieren Facebook-Nazis gerade reihenweise ihre Jobs |

    […] Poll Source: Perlen aus Freital – Durch diese Webseite verlieren Facebook-Nazis gerade reihenweise ihre Job… […]

  • Daniel

    Ist ja erschreckend wie viele Kommentatoren diese Rechtspopulisten in Schutz nehmen! Dachte das Publikum hier wäre weltoffener

    Leute mal ganz einfach, damit ihr es kapiert! “Ich bin mag keine Flüchtlinge” kann man als Meinungsäußerung durchgehen lassen! Flüchtlinge mit Raketen abschießen zu wollen und sie als Schweine zu bezeichnen ist keine freie Meinung mehr, sondern ein Straftatbestand!

    Und wenn ich so einen Mist mit Klarnamen und Arbeitgeber im Profil poste, dann ist das ganz klar ein imageschädigendes Verhalten! Das kann kein rechtsbewusster Arbeitgeber durchgehen lassen.
    Und von wegen Denunziantentum (erschreckend war ja schon das “folk” aber das manche nicht mal Denunziation korrekt schreiben können), wenn einer die Steuerbetrüger verpfeift, klatscht ihr Beifall, aber bei Volksverhetzung werden die engagierten Bürger angegriffen. Schämt euch dieses rechte Klientel noch zu verteidigen!

  • Samy

    Laecherliche Diskussion und Verhaltensweise innerhalb der Menschheit. Auch wenn ihr petzen geht kann es auch irgendwann nach hinten losgehen und zwar dann wenn das Profil gehackt wird. Da moechte ich nicht in eurer Haut stecken, denn das erfuellt auch einen Straftatbestand ;) sowie eine saftige Schmerzensgeldforderung. Ihr findet es ok wie Politiker ihr Volk ansprechen? Coole sache. Ich bin der Meinung mein Respekt bekommt der der ihn mir auch entgegen bringt. Ich werde nicht zu irgendwas aufrufen oder sonstiges…aber ich nehme mir das Recht mich und meine Familie zu schuetzen.
    PETZEN kann auch schiefgehn!!!!!!

  • Die Verfahren wegen Denunziation | stopptdielinken.org

    […] Ist so eine Meldung nicht erbärmlich und traurig genung? Warum werden heute noch das Treiben der Stasi und Gestapo als unmenschlich und menschenverachtend vorgehalten, wenn genau diese Personen dies noch exessiver,  verachtender und verrohender ausführen? […]

  • Sebastian

    Der Sascha der ist arbeitslos, was macht er ohne Arbeit bloß…?

  • Jens L

    Seltsame Argumentation: Volksverhetzer, die Hass predigen und zu Hass aufrufen, schonen zu wollen – aus Angst, dass sie dann „wirklich“ schlimme Dinge tun könnten.

    So könnte man auch gegen Gefängnisstrafen argumentieren. Bitte bestraft Verbrecher nicht, denn die verstehen das doch eh nicht, wenn sie bestraft werden. Und die Strafe könnte sie erst recht frustrieren.

    Richtig ist: Solche Leute verstehen meistens überhaupt nicht, dass das, was sie da öffentlich von sich geben, ganz reale Konsequenzen hat. Und zwar für die Opfer.

    Was diese Leute da schreiben ist verbale Gewalt. Und jeder dieser Posts erzeugt zehn weitere von dieser Sorte, weil er andere Verbaltäter ermuntert. Und all diese verbale Gewalt bereitet dann den Boden für physische Gewalt.

    Ich empfehle diese Spiegel-TV-Doku – http://www.spiegel.tv/#/filme/die-hass-prediger-aus-freital/ – wo Verfasser solcher Posts vor der Kamera mit ihren eigenen Aussagen konfrontiert wurden. Die verstehen nicht, was sie da tun. Und nur, wenn es auch für sie selbst Konsequenzen hat, werden sie es vielleicht verstehen.

    Es ist wichtig, dass eine Zivilgesellschaft solchen Leuten das Stoppschild zeigt und sich wehrt!

    Diese Posts sind außerdem Straftaten. Es wäre gut, diese Leute nicht nur bei ihren Arbeitgebern, sondern auch bei der Polizei anzuzeigen. Und an all die Dummschwätzer hier, die was von Denunziantentum faseln (oder Petzen – seid ihr eigentlich erwachsen oder noch Pubertierende?): Wenn ihr so einen Typen vor eurem Haus sehen würdet, der solche menschenverachtenden Sachen auf der Straße herumbrüllt – würdet ihr da auch nichts tun und einfach wegschauen? Nein, das würdet ihr hoffentlich nicht. Ihr würdet zum Handy greifen und die Polizei rufen!

    Und last but not least werden die Arbeitgeber mit Sicherheit heilfroh sein, auf solche Spacken in ihren hingewiesen zu werden (und die Kollegen übrigens auch).

  • Christian

    An sich eine gute Idee wahre Hetzer und Idioten zu selektieren, aber wer die Wahrheit kennt und sich informiert glaubt nur der und nicht den Schreibern der Propaganda. Es geschieht viel Dummes momentan. Da hilft kein Abstempeln, sondern nur gesunder Verstand.

  • dutchweepee

    Ich finde Eure Aktion toll. Wer sich so menschenverachtend äußert, muss geächtet und bestraft werden.

  • Gunnar

    Eine super Aktion. Transparenz zu schaffen ist genau der richtige Weg. Sollen doch alle wissen, was in den Köpfen der Freizeit-Nazis so vorgeht, in der Netzgemeinde halten sie ja mit Ihren ekelhaften Gedanken auch nicht hinter dem Berg! Also kann es auch der Arbeitgeber wissen. Der entscheidet ja letztlich auch darüber, wie er damit umgeht. Ich glaube im übrigen auch kaum, dass die Betroffenen sich entsprechend menschenverachtend bei Ihren Arbeitgebern äußern würden, dazu fehlt Ihnen nämlich der Mut. Umso besser wenn solche Menschenhasser enttarnt werden. Und ob Sie dann vor Wut platzen interessiert mich nicht. Absolut Null-Toleranz für Nazis. Wir müssen uns entscheiden, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. Entscheidungen haben Konsequenzen, so ist das nun mal.

  • DoDaDi

    Ja super. Jetzt hocken diese Nulpen beim Amt und ich darf mit meinen Steuergeldern deren Hartz finanzieren!

  • Eigentlich sind die Betreiber der Seite angehalten (Foren bei Zeitungen, soziale Netzwerke) solche Aufrufe zu Mord, Totschlag, Brandstiftung und Zerstörung öffentlichen und privaten Eigentums, also Terrorismus (!!!!) zur Strafanzeige zu bringen. Es ist ohnehin eine Schande des Rechtsstaats, dass dies nicht passiert, – dass die mit viel Steuergeld subventionierten Medien nicht einmal haften, wenn etwas passiert und nun private Staatsbürger verhindern müssen, dass in der Öffentlichkeit Gesetze eingehalten werden, dass nicht ungestraft und völlig Illegal Aufrufe zur Gewalt (das ist KEINE Meinung, das ist kriminell) veröffentlicht werden. Früher, im Zeitalter des Drucks haftete die rechtliche Person mit Impressum, heute, bitteschön haftet jener, der schriftlich WUND WOHL WISSENTLICH, volljährig veröffentlicht und meint, es gäbe inzwischen für derlei einen rechtsfreien Raum oder gar: die Mehrheit würde tolerieren, wenn Neonazis mit Benzinkanister losrennen. Tut sie nicht. Eine einzigartige Situation in ganz Europa und eine Schande für dieses Land. Dem muss entschieden entgegengetreten werden. Mitleid, weil Leute, die zu Mord und Totschlag, Brandstiftung, Verstümmelung aufrufen? Die glauben, ohne keine Konsequenzen übernehmen zu müssen, wenn es passiert? Warum? Es geht um UNSERE Sicherheit und um das LEBEN unschuldiger Menschen. Potentielle Mörder und zukünftige Brandstifter verlieren nur ihren Arbeitsplatz oder zahlen bei Strafanzeige eine hoffentlich (wie in Österreich) hohe Geldstrafe 7000 Euro habe ich gelesen). Damit andere nicht mit ihrem Leben oder mit ihrer Sicherheit bezahlen müssen: Völlig zurecht! Fast hätten diese Verbrecher mit dem Asylheim ein ganzes Internat mit abgefackelt! Wo leben wir denn? Unter Verbrecherbanden?

  • Ach, die Bombendrohungen nicht zu vergessen! Fast täglich brennt es inzwischen irgendwo und täglich Bombendrohungen. Und diese Leute posten das auch noch ganz frei von der Leber weg (???!!!), Aufrufe zum Bombenlegen und Abfackeln!!! Gehts noch? Ich erwarte mir, dass der Staat mich und andere von solchen kriminellen Mitbürgern schützt und dass ich diese eben NICHT in der Bank als Kundenbetreuer habe. Dafür sollte der Arbeitgeber sorgen, das ist doch wohl klar. Bekannter Fall: Eine Krankenpflegerin hat gepostet, dass sie Flüchtlinge, wenn sie sie in die Hände kriegt, nicht überleben lassen wird, sie hätte da schon Mittel und Wege. Die Frau ist eine Gefahr für die Gesellschaft und gehört aus diesem Beruf entfernt und ich erwarte mir vom Arbeitsgeber, dass er psychisch und kriminell Gestörte nicht auf die Menschheit loslässt. Was ist denn in diesem Land los? Haben wir wieder 1933?

  • Can

    Wer so gegen die Ärmsten der Armen hetzt, gehört an den Pranger gestellt, denunziert. Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung an einer gesunden Gesellschaft.

  • Micha

    Danke, Arno! Deine Aktion ist zu begrüßen. Dies vor allem deshalb, weil sie nicht von staatlicher Seite initialisiert ist, sondern von Bürgerseite.
    Ich empfinde es als dringend notwendig, dass sich Bürger ihrer Verantwortung bewusst werden, die sie für sich selbst und die Gemeinschaft haben.

    Wer übrigends öffentlich andere Menschen diskriminiert und zu Gewalt aufruft, muss mit der Reaktion der Öffentlichkeit rechnen. Die besondere Verantwortung sehe ich darin, andere über gewaltbereite Mitbürger zu informieren und vor ihnen zu warnen. Dies als “Denunziantentum” zu bezeichnen, passt vielleicht zu den Statuten der Mafia, aber ganz gewiss nicht zu verantwortungsvollem und klarem Denken.

  • Steffen

    Das heißt wenn jemand will dass ein anderer seinen Job verliert, dann kreiert er einfach ein Fake Profil in seinem Namen und jetzt los. Dann kommst du und berichtest dies dem Arbeitgeber. Das ist ja einfach.

  • Thorsten

    Ich finde diese Idee grandios und auch zielführend. Natürlich wäre es damit getan, strafrechtlich bedenkliche Posts der Polizei und dem Arbeitgeber zu melden, sofern öffentlich einsehbar. Aber – da offensichtlich öffentlich einsehbar – ist die hier öffentliche Zur-Schau-Stellung vermutlich rechtlich legitim. Oder gibt’s da aktuell angestrengte Klagen seitens der Betroffenen? Insbesondere finde ich die drei gesehenen Reaktionen der Arbeitgeber gut. Ich würde keinen feuern, ohne ihn vorher anzuhören. Das kann ich nicht beurteilen, da ich es nicht weiß.

    Gleichwohl gehen mir auch schon mal Leute auf den Keks, und ich äußere mich nicht-öffentlich darüber. Jedoch ist das dann meistens ironisch und halbwegs nachvollziehbar (wenn mein neuer Kollege den ganzen Tag seufzt, weil er halt unsicher ist). Aber sowas kann man halt auch unbeleidigend und unverachtend darstellen.

    Ergo, weiter so! :-)

  • stephan

    Gute Aktion!
    Weiter so, denn die Handlungen von jedem haben Konsequenzen. Je schneller und konsequenter diese Tatsache wieder in unseren Köpfen ankommt (falls das bisher nicht der Fall war), desto besser ist das für alle Beteiligten!

  • mal sachte

    Auf den ersten Blick fand ich die Aktion gar nicht schlecht, aber so sehr ich auch den gutgemeinten Zweck dahinter erkennen kann, sind Denunziation und Selbsjustiz keine Mittel einer demokratisch und freiheitlichen Gesellschaft und dürfen es auch nicht werden. Es wäre zumindest nur Denunziation wenn die Anzeige von Straftaten dort landet wo sie hingehört. Zur Polizei. Was das ganze schwierig und Zwickmühlig macht: Klar soll/will der Arbeitgeber meiner Meinung nach so etwas wissen, aber diese Infos zu verbreiten, um jemanden bewusst den Job zu nehmen, ist per se nicht richtig.

  • Klaus

    Am Ende stellt sich die Frage, ob es was bringt.
    Zudem sehe ich auch einen gegenteiligen Effekt: Die Leute verstecken sich und ballen ihre Fäuste nun halt in der Hosentasche. Aber geballt bleiben sie, und es werden immer mehr – aber man erkennt sie nun nicht mehr, weil sie gelehnt haben sich zu verstecken.

  • Emil

    Nachdem was man hier so lesen kann, hab ich einen unbändigen Drang ein paar dieser Gutmenschen wegzuklatschen. Heute abend vielleicht… Wäre schön wenn auch ein paar Denunzianten von euch darunter sind. Das größte Schwein im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Wieder ein Stückchen weiter nach rechts getreten. Am besten sollte man euch mit abschieben im nächsten Jahr ihr tollen Übergutmenschen. Die wahren Nazis seid ihr. Ihr denkt, ihr könntet euch verstecken… Dann wartet nur ab. Jeder elende Denunziant von euch wird enttarnt und im Netz als der, der er ist vorgestellt… Mal sehen, was eure Arbeitgeber zu solchen erbärmlichen Charkterzügen sagen :-) Wobei ich bezweifele, dass nur einer von euch einer geregelten Arbeit nachgeht. Der Dreck unter meinen Fingernägeln ist mehr wert als ihr alle zusammen.

  • Steven

    Der Arno ist ja ein supertoller und vor allem mutiger Typ. Leute denunzieren, von denen er nicht mal wissen kann, ob es sich nicht um ein Fake-Profil handelt, ist schon mutig. Und noch viel, viel mutiger macht den kleinen Arno die Tatsache, dass er sich nicht einfach hinter einem Pseudonym versteckt, sondern auch mit seinem Namen zu seine ehrenvollen Deninziantentum steht. Unterstreicht das doch seine grundehrlichen Charakterzüge. Und potentielle Arbeitgeber stellen Menschen mit solchen Charakterzügen bevorzugt ein. Kann mir nur schwer vorstellen, dass Arno einer werschöpferischen Arbeit nachgeht. Er muss ja Leute verpetzen… Sollte es sich jedoch um eine krankhaft Zwanghafte Verhaltensweise handeln, denke ich nicht, dass für den kleinen Arno Aussicht auf Heilung besteht. Aber wenn man sich Freunde oder eine Freundin sucht, kann zumindest Zeitweise ein Zustand der Besserung eintreten. Man sollte auch Bedenken, dass er wohl noch jung und unreif ist und eine Menge Aggresionen in sich trägt. Geh doch mal ein bisschen auf der Autobahn spielen.

  • Olivia

    Cool! Gleich mal ein paar Profile für meine engsten Feinde bei Facebook erstellen :-))
    Aber nur für diejenigen, die es verdient haben den Job zu verlieren…

Puma