Der Klick ist tot - Wie Facebook den Rest des Internets langsam ausbluten lässt

Bei dieser ganzen BRAVO-Geschichte ist mir eine Sache aufgefallen, fernab des feministischen Albtraums und der zu bewertenden, pubertären Brüste, die das Netz, wie wir es kennen, maßgeblich verändern, wenn nicht…
Der Klick ist tot

Wie Facebook den Rest des Internets langsam ausbluten lässt

Bei dieser ganzen BRAVO-Geschichte ist mir eine Sache aufgefallen, fernab des feministischen Albtraums und der zu bewertenden, pubertären Brüste, die das Netz, wie wir es kennen, maßgeblich verändern, wenn nicht gar demolieren könnte. Denn die Grundlage der modernen Informationstechnik, der Klick, liegt im Sterben. Zumindest wenn es nach der neuen Generation der Internetnutzer geht.

Auf der Facebook-Seite der BRAVO diskutierten Leserinnen und Leser fleißig über den Artikel „So fällst Du Jungs auf: 100 Tipps für eine Hammer-Ausstrahlung!“, in dem Mädchen, die sich nicht rasieren, schminken oder verstellen, als Verlierer aufgezeigt wurden. Die einen forderten die BRAVO auf, den Artikel zu löschen, die anderen konnten die Aufregung darüber nicht verstehen. So weit, so gut. Doch der wahre, versteckte Schrecken offenbarte sich in den Kommentaren der diversen Statusmeldungen der BRAVO.

Was ist das Ekelhaftes?“, war in einem dieser Posts zu lesen. Ein Klick auf „Die Auflösung gibt es hier!“, würde dem geneigten Nutzer verraten, dass es sich bei dem Objekt auf dem Bild, „was ein bisschen aussieht wie eine Mischung aus Horrorfilm-Accessoire, seltsamer Pflanze und asiatischen Instant-Nudeln“, um einen Schlangenstern handelt, eine Unterart des Seesterns.

Doch die Nutzer klickten nicht. Sie warteten. Und zwar darauf, dass jemand einen Screenshot des Artikels in die Kommentare der Statusmeldung postet. „Hab keinen Bock, auf den Link zu drücken, wie keiner hier!“, schreibt ein Mädchen. „Also könnt ihr es uns gleich sagen und nicht, dass wir immer auf den beschissenen Link drücken müssen, ey!“

Ein anderes Mädchen erbarmt sich: „Für die, die keine Lust haben auf den Link zu drücken!“ 61 Likes für einen Screenshot des Artikels. Das bedeutet im Umkehrschluss: Anstatt auf den Link zu klicken, um in drei Sekunden die Antwort auf die Frage zu erhalten, bitten junge Nutzer lieber andere in den Kommentaren um eine Möglichkeit, Facebook nicht verlassen zu müssen.

Und das ist nicht der einzige Fall. „Für die Faulen!“ verrät, welcher weibliche YouTube-Star „Ich will ihn endlich heiraten!“ gesagt hat. „Für alle Faulen!“ offenbart, was die BRAVO richtig ekelhaft an den gelben Minions findet. Und „Für alle!“ nimmt vorweg, welche “Deutschland sucht den Superstar”-Kandidatin ihren Nachbarsjungen sterben sah. Man klickt nicht mehr, man drückt.

Junge Internetnutzer sehen Klicks nicht mehr als eine Möglichkeit, ihr Leben durch Informationen, Unterhaltung und Abenteuer zu bereichern, sondern für sie sind Klicks eine Belastung, eine Zumutung, eine Zeitverschwendung. Und sie konditionieren sich selbst dazu, in einigen großen Filterblasen zu existieren, anstatt das Internet auf eigene Faust zu erkunden.

Wir als Medienmacher sind daran nicht ganz unschuldig. Seit Jahren pumpen wir unsere Artikel, unser Geld und unsere Zeit in ein Netzwerk, von dem wir uns erst Vorteile erhofft haben, nach und nach aber abhängig wurden. Heute hängen wir am Tropf einer Webseite, die eigentlich dazu da war, Menschen zu vernetzen. Und wir füttern es weiter, weil uns nichts anderes übrig bleibt.

Gleichzeitig haben wir alle gemeinsam Leser und Zuschauer davon überzeugt, dass Facebook die zentrale Anlaufstelle für jegliche Information und Kommunikation ist. Und egal, wie sehr Twitter, Snapchat oder Tumblr von alten Menschen als Zukunft der Kommunikation gefeiert werden, Facebook, in Kombination mit Instagram und WhatsApp, bleibt das digitale Megagehirn.

Nun bricht eine Zeitrechnung an, die wir selbst heraufbeschworen haben. Facebook lässt fremde Inhalte langsam, aber sicher, verstummen oder möchte dafür bezahlt werden, dass sie innerhalb des Netzwerks passieren dürfen. Instant Articles sind die „Privatisierung der Meinungsfreiheit.“ Und die Nutzer rebellieren gegen diese Vorgehensweise nicht. Ganz im Gegenteil: Sie fordern sie regelrecht.

Wir selbst, alle Blogger, alle Online-Magazine, alle YouTuber, alle Redaktionen und alle Einzelpersonen, haben uns freiwillig in eine Abhängigkeit begeben, die uns nun, da sie uns fest im Würgegriff hat, erdrückt. Und denjenigen, denen wir eigentlich Inhalte bieten möchten, ist das egal. Denn Facebook ist für sie da. Schon bald werden sie uns vergessen haben. Aus dem Auge, aus dem Sinn.

Natürlich könnten wir jetzt damit beginnen, Facebook den Rücken zu kehren, unsere Inhalte wieder auf andere Arten an die Menschen bringen. Aber erstens müssten wir das geschlossen machen, zweitens würde das Einnahmebußen lebensbedrohender Ausmaße bedeuten und drittens würden wir uns früher oder später nur wieder in andere Abhängigkeiten begeben.

Einen Ausweg aus dieser Misere sehe ich nur darin, soziale Netzwerke strikt nicht mehr dazu zu nutzen, Inhalte des eigenen Mediums zu teilen. Damit die eigene Seite der einzige Weg für Leser ist, um an Neuigkeiten heran zu kommen. Womöglich muss man sie dazu konditionieren. Womöglich geraten wir dadurch aber auch schneller in die Vergessenheit als wir gucken können.

Dieses Risiko wird niemand von uns eingehen. Stattdessen freuen wir uns weiterhin über jeden Like, jeden Fav und jeden Retweet und löschen fleißig die Kommentare unter den Facebook-Posts, die Menschen davon abhalten, auf den Link zu klicken. Und hoffen, dass die Abhängigkeit, in der wir uns befinden, nicht allzu stark von amerikanischen Firmen ausgenutzt wird.

Ein Appell an die jungen und damit zukunftsweisenden Nutzer wird ebenso wenig bringen wie die verzweifelte Kampagnen der Regierung an Heranwachsende, dass man Drogen keine Macht geben soll. Sie ahnen nicht, dass sie sich mit ihrem Verhalten ein Internet schaffen, dass weniger bunt und dafür mehr überwacht ist. Und es kümmert sie auch nicht. Warum auch?

„Ich vermisste die Zeit, als Leute noch verschiedenen Meinungen ausgesetzt waren und mehr als 140 Zeichen lasen“, schrieb Hossein Derakhshan in seinem Artikel „The Web We Have to Save“, in dem er vor einem Netz warnt, dass in den Händen einiger weniger liegt. Panik und Furcht vor der Zukunft, das sieht man in den kleinen und großen Redaktionen dieser Welt heute mehr als genug. Die gute Nachricht ist: Junge Menschen lesen mehr als 140 Zeichen. Die schlechte Nachricht ist: Sie lesen nicht mehr uns.

Den neuen Usern geht es nicht darum, dass Klicks zu einer Währung avanciert sind, die den Erfolg und den Fall ganzer Konzerne bedeuten kann. Es geht ihnen um Bequemlichkeit. Und warum auf einen Link klicken, wenn die Antwort nur einen Scroll entfernt liegt? „Für die, die keine Lust haben auf den Link zu drücken!“ – dieser eine Satz wird schon bald Angst und Schrecken verbreiten. Wartet’s nur ab.

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23 Kommentare

  • David

    was steht im artikel? kein bock zu lesen

  • Stefan

    Ganz interessant für euch vielleicht, die da auf Klicks hoffen.
    Ich klicke am PC nach wie vor sehr gerne auf einen Link. Aber garantiert nicht auf meinem Smartphone!
    Zu viele Fallen, zu viel Werbung, die sich teils nicht einmal wegdrücken lässt. Ich hab also euren Link geklickt und mehr nicht. Keine Informationen oder witzige, spannende, …. News – sondern ein Werbebanner über dem gesamten Display! Ohne Hardware-Taste für “zurück” bleibt mir nur der Home-Button und die App neu zu starten. Ende vom Lied? Ich muss halb Facebook neu runterscrollen bis ich da bin, wo ich war. Wegen EINEM “Klick”.

    Nein – DANKE!

    Die zweite Sorge vieler: Volumenbegrenztes Internet. Eine Website verbraucht “Unmengen” an Datenvolumen.
    Werbung und Datenmüll den niemand braucht oder sehen will. Aber das seht ihr nicht. Nicht jeder hat eine 3GB-Volumenflat.

    In der Stadt vielleicht noch erträglich, da 64kbit auch da ankommen, wo man sie haben will. Auf dem Land nicht. Und bei 500MB Volumen mit “HighSpeed” (was größtenteils nicht einmal erreicht wird) überlegt man sich jeden Klick 2x (oder öfter).

    So klicke ich am PC oft “wild” herum. Info-Nachhol-Bedarf. Aber garantiert nicht mobil.
    Dahingegen nutze ich Facebook am PC nur, um die “gesammelten” Links abzurufen. Denn diese Option gibt es schließlich seit einiger Zeit. Hervorragend um auch Videos nicht über das Datenvolumen des Mobilfunkvertrags zu streamen, sondern gemütlich mit einer “richtigen” Flat am PC und voller Geschwindigkeit abzurufen und sich dann auch daran zu erfreuen.

    Sobald die Mobilfunkanbieter mit der Volumenbegrenzung aufhören und richtige Flatrates für mobiles Internet anbieten und die Übertragungsgeschwindigkeit nicht nur in Großstädten bei 7 MBit und mehr liegt, dann beginnen die Klicks wieder. Vorausgesetzt: Der Kandidat ist würdig für einen Besuch! Und das schließt überdimensionierte Werbebanner und überflüssiges Locken mit zig Pop-Ups ein. Denn solche Seiten meidet man bei der zweiten Versuchung! Der Mensch kann lernen! (auch wenn man dank Facebook teilweise vom Gegenteil überzeugt wird).

    Zu guter Letzt: An der Miesere sind die Unternehmen in der Tat überwiegend selbst Schuld. Viele Nutzer lassen sich nicht mehr als Klicker ausbeuten. Locklinks, mit vermeintlich tollen Informationen und Auflösungen. Häufig nur der Versuch den User auf die Seite zu locken – und das was man erhält ist nicht im Ansatz das umworbene.

    So verlor eine große Film-Werbeseite einen Großteil seiner Facebook-Follower aufgrund übertriebener und an den Haaren herbeigezogener und provokanter Überschriften und Linkbeschriftungen – und am Ende erhielt man einen langweiligen und stupiden Filmbericht, der nicht einmal im Ansatz das hielt, was die Bezeichnung versprach.

    Man “disliked” heute genauso schnell, wie man liked. Und darum sollten die Konzepte der eingestaubten Redaktionen mal ordentlich durchgelüftet und überarbeitet werden. Stellt euch auf den neuen Markt ein – wir wollen mit euch was erleben. Gemeinsam! Aber dafür müsst ihr uns was bieten! Dann gibt es auch wieder Klicks ;-)

    • Bob

      Super zusammengefasst – fehlt nur noch ein tl;dr für den Kommentar! ;-)

    • nk

      Super Analyse. Ergänzend sei gesagt: So doof wir Facebook alle finden: die Plattform ist erwartbar – das hat Facebook aus Verwertungsgründen bestens eingerichtet. Da ist die Werbung, ein ein Artikel kann A, B, und C enthalten und egal wo ich hinscrolle, ploppt garantiert kein Abzockfenster auf. Konditioniert ist genau das richtige Wort: “Medien nutzen” ist genauso einfach wie weitgehend automatisch auf der Autobahn zu fahren. Alles homogen und bekannt. Letztlich genau wie RTL-Nachmittagsprogramm (ok, well, Tagesprogramm :)). Vielleicht will ein Teil der Gesellschaft seinen Konsumalltag einfach so. Im Kontaxt Smartphonebenutzung ist das ständige Surfen ja anders auch kaum noch app- und alltagskompatibel.

  • Jakob

    Die natürliche Reaktion auf Clickbait. Dazu empfehlenswert: https://twitter.com/savedyouaclick

  • Dirk

    Drei Dinge dazu aus meiner Meinungskiste: 1) Ist oft genug das, was hinter aufsehenerregenden Clickbait-Headlines zu lesen war tatsächlich keinen Klick wert (heftig.co etc.) 2) Nervt es , wenn man Headline / Subheadline auf Facebook, auf der angeklickten Seite oben und dann zum dritten Mal zum Artikelstart lesen muss … und 3) ist der komplette Neuladen einer externen Webseite durchaus einiges an Datenvolumen, was man gerne spart, da die “Flatrates” eben doch ein beschränktes Highspeed-Volumen haben.

  • Lars

    Woran die Buzzfeedisierung/heftig.coisierung, banalen Inhalt völlig überzogen anzuteasern, daran nicht unschuldig ist.

    KRASS: Sie klickte auf diesen Link und es geschah etwas, womit sie NIEMALS gerechnet hätte!
    UNFASSBAR: http://tew.es/wow/

    Viele Klicks bereichern mittlerweile nicht mehr das Leben, sondern sind eine Aneinanderreihung von Enttäuschungen, die Lebenszeit vergeuden.
    Dass sich daraus eine gewisse Dankbarkeit für relevanzfilternde, selbstlose Vorkoster entwickelt, ist doch nur konsequent. Schließlich bezahlen wir alle mit einer monetär kaum messbaren, dafür aber sehr begrenzten Ressource: Zeit & Aufmerksamkeit.

  • Nö, das Internet blutet nicht aus. IRC, Mail usw. sind alle wunderbar Facebook-frei und werden es sicher auch bleiben. Gemeint ist wahrscheinlich das Web. Und diesem Trend müssen wir nicht hinterherlaufen. Hossein Derakhshan hat ganz Recht mit allem, was er schreibt. Und wir können diesen Trend stoppen. Aber dafür müssen wir was tun.

  • Mondbasis

    cool, war mir gar nicht bewusst“¦ dass es wirklich so schlimm ist“¦ [imagine a screenshot here]

  • Und das ist dann das Weltweite Netz. Facebook und sonst nix? | kartoffelwasser.de

    […] Spannende aktuelle Ergänzung dazu auch im Artikel von Amy & Pink: Der Klick ist tot. Wie Facebook den Rest des Internets langsam ausbluten lässt. […]

  • „Keinen Bock, auf den Link zu drücken“ | netzpolitik.org

    […] AMY&PINK hat Marcel Winatschek heute ein kleines Sittenbild der real existierenden Internetgewohnheiten […]

  • Ruzbeh

    Schuld mitunter sind die posts der führenden blogs über blogrebellen bis zu dressed like machines oder auch beispielsweise das intro magazin. Viel zu oft landete man nach einem klick auf zwei zeilen und das dazugehörige Bild oder Video.

    Dann poste ich es doch direkt auf facebook.

    Wo ist denn der Mehrwert des Lesers dabei?

  • Keinen Bock auf den Link zu klicken | anmut und demut

    […] die bei mir eigentlich in der Schublade Fashionporn liegen, haben einen bemerkenswerten Artikel über ein Facebook-Phänomen geschrieben. Long Story Short: Verleger versuchen natürlich bei Facebook kurze Anreißer zu platzieren, die […]

  • Das genannte Problem haben aber in der Regel auch nur die, die diese typischen “Klicke um alles zu erfahren”-Titel erfunden haben bzw. selbst nutzen. Und wenn dann oft nur Schrott auf der jeweiligen Seite kommt, ist das Verhalten der Nutzer irgendwann heraufbeschwört.

    Dass man so aber auch Bezahlschranken umgeht, wie etwa Bild+, ist allerdings eine andere Story.

  • Norbert Nerd

    Facebook ist hält die Bildzeitung des Internets. Auch für die gilt::
    …Millionen Fliegen können nicht irren.
    Wer selber denken (klicken) kann und will, nutzt andere Medien.

  • Nerdcore “º This is where I leave you. (For a while.)

    […] schafft und so zu scheinwissenschaftlichen Fake-Facts werden. 6.) Nihilistic Memes. 7.) The unclicked Stream. 8.) […]

  • Nerdcore hört auf. | -=daMax=-

    […] Kanäle verstopft mit billigen Jokes und Geschrei. Gleichzeitig entwertet das Mobile Web mit dem Link das zentrale Element des Webs und die bisherigen Werbefinanzierungsmodelle sind kaputt. Geile, neue […]

  • Nerdcore is dead. Erstmal. | Ti_Leo meint:

    […] Kanäle verstopft mit billigen Jokes und Geschrei. Gleichzeitig entwertet das Mobile Web mit dem Linkdas zentrale Element des Webs und die bisherigen Werbefinanzierungsmodelle sind kaputt. Geile, neue […]

  • WAS BLEIBT – DIE WOCHE IN LINKS (013) | Thomas Matterne

    […] Der Klick ist tot – Wie Facebook den Rest des Internets langsam ausblutet Die Befürchtung ist nicht unbedingt neu, und es bleibt zu beweisen, ob der Facebook-Auftritt der Bravo auch für junge Leute wirklich repräsentativ ist, aber folgerichtig ist sie wohl noch immer. Rächt sich das duckmäuserische Medienmantra von „Wir müssen da sein, wo die jungen Leser sind“ endlich, in dem man sich völlig in die Abhängigkeit von Facebook begeben muss? … mehr […]

  • Plattform-Journalismus: Pakt mit dem Feind oder Chance für die Medien? | Blog von Adrienne Fichter

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  • Blogtalk am Wochenende – [1531]

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