Generation Babylos - Mein Leben ist wichtiger als ein Kind

Als meine Mutter so alt war wie ich, war sie mit mir schwanger. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie (und der Rest meiner Familie) mich so mit der Frage…
Generation Babylos

Mein Leben ist wichtiger als ein Kind

Als meine Mutter so alt war wie ich, war sie mit mir schwanger. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie (und der Rest meiner Familie) mich so mit der Frage nervt, wann ich denn endlich mal Kinder bekommen möchte. Dass ich weder eine abgeschlossene Ausbildung, geschweige denn einen Beruf, von dem ich ein Kind ernähren könnte noch einen festen Partner habe, lässt sie dabei völlig außer Acht.

Ich bin eine Frau. Es ist natürlich, dass ich Kinder will. Wenn nicht jetzt, dann wenigstens irgendwann. Sagt meine Mutter. Ich behaupte dennoch das Gegenteil. Ich bin eine Frau und will keine Kinder. Echt nicht. Wirklich nicht. Ich kann schon irgendwie verstehen, warum manche (viele) Menschen das Bedürfnis verspüren, eine Familie zu gründen, wie man so schön sagt. Nur, dass ich das irgendwie nicht habe, dieses Bedürfnis. Ich bin mit mir alleine glücklich. Und an vielen Tagen überfordert.

Ich finde Kinder nicht per se doof. Ja, es gibt viele beschissene Bälger da draußen, die mir mit ihrer bloßen Anwesenheit auf die Nerven gehen. Einfach, weil sie Kinder sind und sich nun mal nicht so verhalten können, wie Erwachsene das tun. Es gibt aber auch Kinder, die ich mag. Kinder, mit denen ich sogar gerne Zeit verbringe – solang ich weiß, dass ich sie nach ein paar Stunden wieder abgeben und mir ihre widerliche Kinderkotze aus der Kleidung waschen kann.

[pullquote]Ich will meinen Egoismus nicht hinten anstellen. Für keinen Menschen dieser Welt. Nicht mal für ein Kind.[/pullquote]

Klar, ich gebe zu, dass ich es sogar ganz süß finde, wenn mir ein Kind mit seinem schokoladenverschmierten Mund einen feuchten Kuss auf die Wange drückt. Aber eben nur, wenn ich weiß, dass ich das nicht regelmäßig mitmachen muss. Diese seltsame Zuneigung, die manche Kinder mir gegenüber an den Tag legen, überfordert mich. Wie schlimm muss das erst sein, wenn es kein fremdes, sondern das eigene Kind ist?

Ich glaube, ich hätte permanent Angst, es versehentlich zu töten. Oder ihm zumindest weh zu tun. Weil ich einfach furchtbar ungeschickt bin. Und auch egoistisch. Ich will meinen Egoismus nicht hinten anstellen. Für keinen Menschen dieser Welt. Nicht mal für ein Kind. Zumindest nicht für mehr als ein paar Stunden.

Wenn also meine Familie fragt, wann ich denn nun vorhabe, endlich ein Kind aus mir zu pressen, antworte ich genau das. Also alle der oben angeführten Dinge. Doch irgendwie haben alle beschlossen, mich zu überhören. Sie kontern dann mit Dingen wie “Das kommt noch, du bist schließlich eine Frau”, oder “Du solltest mit der Planung aber nicht mehr allzu lange warten, im Alter wird das Kinderkriegen schwer!”

[pullquote]Er wollte ein Kind. Am liebsten sogar eine ganze Horde Kinder. Ich wollte das nicht. Und ich werde es nie wollen.[/pullquote]

Auf Letzteres antworte ich gerne mit “Und wenn ich dann zu alt bin, adoptiere ich eben eins”, nur um mir dann anhören zu dürfen, dass das lange nicht so schön ist, wie ein eigenes Kind zu zeugen. Damit meinen sie natürlich nicht, dass der Sex vorher ziemlich geil ist, sondern, dass man adoptierte Kinder nicht so gern hat wie sein eigenes. Abgesehen davon, dass ich diese Ansicht für schwachsinnig und schlichtweg falsch halte, will ich auch nach dieser Diskussion immer noch kein Kind. Weder ein eigenes, noch ein Adoptivkind.

Was das Erste betrifft (“Das kommt noch, du bist ja schließlich eine Frau!”), weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll zu diskutieren. Ach, was heißt schon diskutieren. Einfach schreien möchte ich. All die Menschen anbrüllen, die noch immer denken, dass ein Kinderwunsch mit dem eigenen Geschlecht zu tun hätte.

Ich hatte mal einen Freund, der wollte unbedingt ein Kind. Ich war damals Anfang 20, er war Ende 20 und er wünschte sich ein Kind. Nicht irgendwann, sondern sofort. Nach nur drei Monaten habe ich bereits Schluss gemacht. Nicht, weil ich ihn nicht liebte, denn das tat ich, sondern weil ich wusste, dass wir keine Zukunft teilen würden. Er wollte ein Kind. Am liebsten sogar eine ganze Horde Kinder. Ich wollte das nicht. Und ich werde es nie wollen.

[pullquote]Wenn es nach mir ginge, hätte ich mir schon längst die Gebärmutter entfernen lassen. Ich brauche sie nämlich einfach nicht und werde sie auch niemals brauchen.[/pullquote]

Ich war schon mit Männern zusammen, die Kinder aus vorangegangenen Beziehungen hatten. Das war für mich kein Problem. Sind ja nicht meine eigenen und ich machte den Kerlen von vornherein klar, dass ich zwar durchaus bereit bin, Zeit mit den Bälgern zu verbringen und auch auf sie aufzupassen, wenn die Herren arbeiten mussten, dass ich aber nie, nie, nie die Rolle der Ersatzmutter einnehmen würde, denn die liegt mir einfach nicht. Das habe sie auch alle akzeptiert.

Die Beziehungen sind nicht an den Kindern zerbrochen, sondern daran, dass die Väter solche… Daddys waren, und das nicht nur beim Sex. Da musste ich dann feststellen, dass Väter mir genauso wenig liegen wie Kinder. Mit Müttern hab ich’s noch nicht probiert, doch ich vermute, da sieht’s ähnlich aus. Wenn es nach mir ginge, hätte ich mir schon längst die Gebärmutter entfernen lassen. Ich brauche sie nämlich einfach nicht und werde sie auch niemals brauchen. Zumindest nicht, um Kinder zu kriegen.

Als ich das letzte Mal beim Frauenarzt war, sprach ich ihn auf eine Sterilisation an. Die Antwort hätte von meiner Mutter sein können. “Sie sind noch sehr jung, Sie werden irgendwann noch Kinder wollen.” Nein, verdammt, das will ich nicht. Auf die Frage, ob man das zu Männern in meinem Alter auch sagen würde, die sich eine Sterilisation wünschen, weil sie wissen, dass sie keine Kinder möchten, bekam ich zu hören, dass das ja etwas anderes sei.

[pullquote]Dass ich als Frau keine Kinder will, nicht jetzt und auch nicht irgendwann, scheint für unsere Gesellschaft nicht tragbar zu sein.[/pullquote]

In dem Moment wäre ich fast explodiert, denn für mich ist das absolut nichts anderes (noch einmal: ein Kinderwunsch hat nichts mit dem eigenen Geschlecht zu tun), doch bevor es so weit kommen konnte, fand ich glücklicherweise mein Höschen wieder und den Weg hinaus aus der Praxis. Dass ich als Frau wirklich keine Kinder will, nicht jetzt und auch nicht irgendwann, scheint für unsere Gesellschaft nicht tragbar zu sein und manchmal, ja, manchmal komme ich mir damit ziemlich verarscht und auch alleine gelassen vor.

Immer dann zum Beispiel, wenn ich wieder auf eine Schwangere treffe, die das “alles gar nicht so geplant hatte” und jetzt doch “überglücklich ist, dass es so gekommen ist”. In diesem Moment kann ich schlecht sagen, dass ich, sollte ich einmal versehentlich schwanger werden, sofort abtreiben würde, und zwar auch ohne nur eine Sekunde zu zögern, und so behalte ich meine Meinung für mich. Allein. Die Gesellschaft würde sie ja eh nicht akzeptieren.

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107 Kommentare

  • Lynn

    Kathrin Starzynski ;)

  • Maria

    Lea Felizitas

  • Maria

    Lea Felizitas

  • Anett

    Ich wollte auch nie Kinder, dann habe ich eins bekommen und dann hat sich alles merkwürdig gedreht. Wie im Karussell. Und dann war es und blieb es schön. einfach schön.

    • e

      Genau das ist es doch, worüber geschrieben wurde. Einfach dagegen resistent zu sein, dass es Frauen gibt, die grundlegend keinen Kinderwunsch verspüren. Schön, dass es bei Dir eine Wende gab- aber genau das will man nicht mehr hören, da es ein Aufzwängen ist “Mhaaa, ach, wenn es so ist, dann wirst Du auch sehen, wie schön das ist=Los! bekomme endlich Kinder, du Frau!”. Es gibt Frauen, die eben bereits seitdem sie Denken können, wissen, Kinder werden sie nie bekommen und es wäre schön, wenn solch eine Aussage- ohne Mi Mi Mi, Wenn und Aber- im Raum stehen bleiben oder einfach mit einem “Cool” oder “Okay” kommentiert werden könnte. Ausnahmen sind die Regel und Entscheidungen darf man immer noch selber treffen…

      • Esra

        Also ich finde, das hat mit dem Geschlecht wirklich nichts zu tun – aber weder Männer, noch Frauen können wissen, was sie IN DER ZUKUNFT wollen oder nicht wollen werden. Ob es um Kinder oder was auch immer geht – ist nicht wichtig.
        Aber man kann einfach unmöglich sagen „Ich werde nie das und das wollen“ oder „ich werde nie das und das tun“ – denn man kann schlichtweg nicht in die Zukunft schauen!!
        Konsequenterweise müsste man sagen – „Wenn ich so bleibe, wie jetzt – werde ich keine Kinder bekommen“. Oder seid ihr alle hellsichtig?
        Es gibt Tendenzen, ja. Aber das Leben ist nicht immer konsequent – UND Menschen können sich ändern. Ob sie es wollen oder nicht!
        lg
        Esra

        http://nachgesternistvormorgen.de/

  • Peter

    Du Bist 24. Les’ das in max. 10 Jahren wieder. Dann denkst Du über das Thema sehr unterschiedlich.

  • LaPetiteMort

    Manchmal muss man eine Meinung einfach respektieren. Ob es sich später ändert oder auch nicht mal ausgelassen.. wer es zu dem Zeitpunkt nicht möchte oder einfach Angst davor hat die Verantwortung zu übernehmen und sich den ganzen Stress anzutun.. sollte es meiner Meinung nach auch sein lassen! Ich wollte zwar das Thema mit der Abtreibung aufführen, aber du hast es ja im letzten Abschnitt bereits erwähnt und es ist wahrscheinlich besser so. Kinder machen ist eine Sache die man entweder mit vollem Einsatz machen sollte oder gar nicht und sowas wie versehentliche Schwangerschaften oder Geburten wo weder Vater noch finanzielle Mittel existieren sind einfach egoistisch. Da ist deine Entscheidung sogar sehr sozial und respektabel, den so muss das Kind keine schwere Kindheit durch leben.

    Klar ist es Schade.. ich kenne dich zwar nicht, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass du wunderschöne Kinder zur Welt bringen würdest,.. aber lieber keine Kinder, als das die Kinder nicht das bekommen, was sie benötigen.

    Was mich interessiert ist der Psychologische Teil.. wie stehst du zu Haustieren? Ich gehe mal davon aus, dass du dann auch keine Lust hast dich um ein Hund oder eine Katze zu kümmern oder stehst du in diesem Punkt zu einer anderen Meinung?

    Lg

  • Lïsa

    Dass man keine Kinder möchte, kann ich verstehen. Aber dass man seinen Egoismus vor alles andere stellt, hat eigentlich nur mit einem extrem unschönen Charakterzug als mit einem Kinderkoller zu tun.

    • Lisbeth

      Aber was ist daran verkehrt, SEIN Leben leben zu wollen, ohne sich von anderen bevormunden zu lassen (“Warte nur ab, das ändert sich noch”) und ohne von jemandem abhängig zu sein (denn das tut man als Mutter: sein eigenes Leben hinter das Leben einer anderen Person zu stellen).
      Ich finde es vollkommen richtig und nicht verwerflich, wenn man sich selbst nicht bereit dazu fühlt, es sein zu lassen statt sein eigenes Leben und das des Kindes zu versemmeln, bloß weil man nicht ehrlich war und gemeint hat, dass man bereit wäre. Und das hat für mich rein garnichts mit Egoismus zu tun.

    • Lïsa

      Ich habe ja auch nicht Dich angesprochen, Lisbeth. Keiner sollte Dich zu einem Kind drängen, wenn Du Dich nicht bereit dazu fühlst :D Die, die den Text verfasst hat, hat ihren Egoismus aber deutlichst zelebriert.
      Dass man sich selbst, sobald man Mutter ist, vielleicht nicht mehr sooooo wahnsinnig wichtig nimmt, hat auch etwas sehr befreiendes, schönes, wahres, und erstrebenswertes.

    • Lisbeth

      Das darf doch aber jedem seine eigene Meinung sein ;) Leben und leben lassen, das gilt auch für die Verfasserin ^^ wenn sie meint, dass es eben nichts befreiendes hat, dann sollte das auch als Meinung akzeptiert werden. Sie sagt es ja nicht leichtfertig, damit sie weiter ihr Partyleben zelebrieren kann, sondern weil sie sich damit auseinandergesetzt hat und zu diesem Schluß gekommen ist.

    • Lïsa

      Ich bring sie ja nicht gleich um, nur weil ich meine Meinung/Erfahrung dazu sage. Aber den Spruch “leben und leben lassen” kannste in die Tonne kloppen. Dann brauchen wa doch über gar nix mehr zu reden.

    • Lisbeth

      Wenn dem so ist, gehört Ihre Meinung ebenfalls in die “Tonne”, um es genauso profan auszudrücken.
      Habe bereits klargemacht, dass es kein Egoismus ist, sondern das Ergebnis reiflicher Überlegungen, und habe in keinem Wort erwähnt, dass Sie sie wegen ihrer Meinung umbringen möchten. Bitte nichts hereininterpretieren was nicht existiert :)

    • Lïsa

      das war doch nur so lapidar ausgedrückt…

  • Lïsa

    Dass man keine Kinder möchte, kann ich verstehen. Aber dass man seinen Egoismus vor alles andere stellt, hat eigentlich nur mit einem extrem unschönen Charakterzug als mit einem Kinderkoller zu tun.

    • Lisbeth

      Aber was ist daran verkehrt, SEIN Leben leben zu wollen, ohne sich von anderen bevormunden zu lassen (“Warte nur ab, das ändert sich noch”) und ohne von jemandem abhängig zu sein (denn das tut man als Mutter: sein eigenes Leben hinter das Leben einer anderen Person zu stellen).
      Ich finde es vollkommen richtig und nicht verwerflich, wenn man sich selbst nicht bereit dazu fühlt, es sein zu lassen statt sein eigenes Leben und das des Kindes zu versemmeln, bloß weil man nicht ehrlich war und gemeint hat, dass man bereit wäre. Und das hat für mich rein garnichts mit Egoismus zu tun.

    • Lïsa

      Ich habe ja auch nicht Dich angesprochen, Lisbeth. Keiner sollte Dich zu einem Kind drängen, wenn Du Dich nicht bereit dazu fühlst :D Die, die den Text verfasst hat, hat ihren Egoismus aber deutlichst zelebriert.
      Dass man sich selbst, sobald man Mutter ist, vielleicht nicht mehr sooooo wahnsinnig wichtig nimmt, hat auch etwas sehr befreiendes, schönes, wahres, und erstrebenswertes.

    • Lisbeth

      Das darf doch aber jedem seine eigene Meinung sein ;) Leben und leben lassen, das gilt auch für die Verfasserin ^^ wenn sie meint, dass es eben nichts befreiendes hat, dann sollte das auch als Meinung akzeptiert werden. Sie sagt es ja nicht leichtfertig, damit sie weiter ihr Partyleben zelebrieren kann, sondern weil sie sich damit auseinandergesetzt hat und zu diesem Schluß gekommen ist.

    • Lïsa

      Ich bring sie ja nicht gleich um, nur weil ich meine Meinung/Erfahrung dazu sage. Aber den Spruch “leben und leben lassen” kannste in die Tonne kloppen. Dann brauchen wa doch über gar nix mehr zu reden.

    • Lisbeth

      Wenn dem so ist, gehört Ihre Meinung ebenfalls in die “Tonne”, um es genauso profan auszudrücken.
      Habe bereits klargemacht, dass es kein Egoismus ist, sondern das Ergebnis reiflicher Überlegungen, und habe in keinem Wort erwähnt, dass Sie sie wegen ihrer Meinung umbringen möchten. Bitte nichts hereininterpretieren was nicht existiert :)

    • Lïsa

      das war doch nur so lapidar ausgedrückt…

    • Joachim

      Egoismus ???

  • Lïsa

    Davon abgesehen sind unsere Landsleute jetzt nicht unbedingt dafür bekannt, viele Kinder zu machen. Daher müsstest Du in dieser Gesellschaft doch bestens aufgehoben sein.

  • Lïsa

    Davon abgesehen sind unsere Landsleute jetzt nicht unbedingt dafür bekannt, viele Kinder zu machen. Daher müsstest Du in dieser Gesellschaft doch bestens aufgehoben sein.

  • Nicy

    Katrin Schäfer

  • Nicy

    Katrin Schäfer

  • Lena

    Einfach keine Kinder haben.
    Nicht rechtfertigen. Warum auch?
    Einfach leben. Scheiss doch auf die Gesellschaft. Die besteht eh zum größten Teil aus Menschen, die RTL als Bildungsfernsehen betrachten und Männern.
    Fertig.

  • Lena

    Einfach keine Kinder haben.
    Nicht rechtfertigen. Warum auch?
    Einfach leben. Scheiss doch auf die Gesellschaft. Die besteht eh zum größten Teil aus Menschen, die RTL als Bildungsfernsehen betrachten und Männern.
    Fertig.

  • Arne

    Das einzige Problem am “keine Kinder kriegen” ist doch nur: Wenn unsere Eltern so gedacht hätten wären wir nicht auf Facebook 😉 Ansonsten hat Jeder das Recht Seine eigene Entscheidung zu treffen. EGAL OB FÜR oder GEGEN Kinder

  • Arne

    Das einzige Problem am “keine Kinder kriegen” ist doch nur: Wenn unsere Eltern so gedacht hätten wären wir nicht auf Facebook 😉 Ansonsten hat Jeder das Recht Seine eigene Entscheidung zu treffen. EGAL OB FÜR oder GEGEN Kinder

  • Birthe

    Christina Füller ;)

  • Birthe

    Christina Füller ;)

  • Anne

    Mit 24 kannst du das gar nicht per se ausschließen. Ich habe meine Tochter mit fast 37 bekommen, nach einem wilden und aufregenden Privat- und Berufsleben. Habe mich davor zwei Mal gegen das Kinderkriegen entschieden. Aber auch wenn sich das immer superkitschig anhört, mein Kind ist das Beste, was mir passiert ist in meinem Leben und ich habe alle Parties gefeiert, die man feiern konnte, hatte (und habe noch) tolle internationale Jobs, also defintiv Vergleichsmöglichkeiten.

  • Anne

    Mit 24 kannst du das gar nicht per se ausschließen. Ich habe meine Tochter mit fast 37 bekommen, nach einem wilden und aufregenden Privat- und Berufsleben. Habe mich davor zwei Mal gegen das Kinderkriegen entschieden. Aber auch wenn sich das immer superkitschig anhört, mein Kind ist das Beste, was mir passiert ist in meinem Leben und ich habe alle Parties gefeiert, die man feiern konnte, hatte (und habe noch) tolle internationale Jobs, also defintiv Vergleichsmöglichkeiten.

  • Juliane

    Sie spricht mir aus der Seele!

  • Juliane

    Sie spricht mir aus der Seele!

  • Unser Sohn ist jetzt knapp 2 Jahre.
    Es ist göttlich. Teils mal anstrengen aber jedes lächeln macht das wieder Wett.
    Ich hoffe deine Meinung ändert sich noch :)

  • Lini

    die verfasserin des textes hat irgendwie einen ziemlich widerlichen Charakter. und das nicht weil sie keine kinder will. furchtbar.

  • Mark

    Süß… niemand weiß was sein wird… aber sehr wahrscheinlich wirst du in einigen Jahren mal deine Artikel nochma lesen… und denken….fuuuck war ich damals bescheuert… :-) Hätte ich das alles mal nur wirklich für mich behalten! :-) möglicherweise… -wäre auch nichts neues… geht wohl den meisten so (auch mir selbst), nur haben die nich ständig komische Artikel darüber verfasst.

    Ich finde es auch nich sonderlich reif “der Gesellschaft” für alles die Schuld zu geben!
    So etwas tun nur Leute die unfähig dazu sind verantwortung zu übernehmen…aber dafür hast du dann noch genug Zeit wenn du mal groß bist!

    Zum Anderen… die Gesellschaft kommt nicht damit klar? Das Elter 1 und 2 nach Enkel fragen is jetz wirklich nichts außergewöhnliches, zwingen die dich denn in irgend einer Form zu irgendwas? (hö ma, nach m Studium wirs du gefälligst schwanger, sonst wirst du enterbt??)
    Dass ein Arzt dir dazu rät dir so einen Eingriff erst mal gut zu überlegen ist wohl seine Pflicht und spricht für eine gute Betreuung…. Das hat eher etwas mit dem hippokratischer Eid, als dass er dich gern mit dickem Babybauch sehen möchte zu tun!

    Am Ende willst du mir noch weißmachen das jeder Typ der dir an die Wäsche will nur teil des Systems ist, das Frauen durch Kinder schwächen und sie an Heim und Herd binden möchte um sie so von den gut bezahlten Vorstandsjobs im Bereich der Kunstgeschichte fernzuhalten! :-)

  • Leonie G.

    Egoismus ist nichts, auf das man auch noch stolz zein sollte!
    Aber keine Kinder zu wollen, sehe ich nicht als Egoismus an, es haben einfach nicht alle einen Kinderwunsch und entwickeln auch keinen – wie ich, mittlerweile jenseits der Gebährfähigkeit.
    Das muss aber nicht heißen, dass du dich selbst verstümmeln musst. Die Möglichkeit eines Umdenkens sollte man sich offen halten – zudem weiß man nie, was eine Sterilisation für Nebenfolgen haben kann.

  • Lulu

    Ich selbst bin Mutter von 4 Kindern. Eins ist dabei, das auch nie Kinder haben will. Find ich ok. Meine Schwester will auch nicht, aus ähnlichen Gründen. Ich finde es super, wenn jemand den Mut hat auszusprechen, dass man keine möchte. Nicht jeder muss unbedingt Kinder bekommen. Und die Entscheidung gegen Kinder bei dem gesellschaftlichen Druck der dahingehend herrscht muss gewürdigt werden.

    Ich finde es nicht egoistisch. Ich bin eher der Meinung, dass es gut für die potentiellen Kinder ist, wenn sie gar nicht erst gezeugt werden, da sie so auch nicht zu Schaden kommen können. (In diesem Fall gibt es ja auch dahingehende Bedenken)

    Niemand darf wegen einer solchen Einstellung verurteilt werden. Im Gegenteil! Hochachtung hierfür. :)

    • Lïsa

      Dieses Mädel wohnt höchstwahrscheinlich in Berlin Kreuzberg oder Neukölln und sie ist 24. Die wird wohl nicht umgeben sein von lauter schwangeren Freundinnen. Ich verstehe nicht, wo dieser “gesellschaftliche Druck”, Kinder zu zeugen herkommt? Wir sind die Generation, die meist ultraspät Kinder wollen, aus genau dem Grund der Selbstverwirklichung, die in Berlin auch ziemlich am boomen ist. Und Mama und Papa als gesellschaftlichen Druck zu empfinden ist doch quatsch.

    • Lulu

      Um mal bei Vorurteilen zu bleiben: würde sie da wohnen und wäre 24 hätte sie mindestens schon 3 Kinder.

      Der Druck kommt von den Traditionen. Frauen bekommen Kinder bla bla. Der Gedanke ist immer noch weit verbreitet und wird auch noch ne Weile da bleiben.

      Jeder empfindet anders und wenn man zum 4536sten mal gefragt wird, wann man denn heiratet und mit Kindern anfängt, entsteht bei einigen schon Druck. Und dann zu sagen, dass dies überhaupt nicht infrage kommt, stößt immer noch oft auf Unverständnis.

      Man muss sich nicht dafür rechtfertigen, wenn man Kinder will, warum sollte man sich dann dafür rechtfertigen, dass man keine will? Ist ihr gutes Recht.

    • Lulu

      Um mal bei Vorurteilen zu bleiben: würde sie da wohnen und wäre 24 hätte sie mindestens schon 3 Kinder.

      Der Druck kommt von den Traditionen. Frauen bekommen Kinder bla bla. Der Gedanke ist immer noch weit verbreitet und wird auch noch ne Weile da bleiben.

      Jeder empfindet anders und wenn man zum 4536sten mal gefragt wird, wann man denn heiratet und mit Kindern anfängt, entsteht bei einigen schon Druck. Und dann zu sagen, dass dies überhaupt nicht infrage kommt, stößt immer noch oft auf Unverständnis.

      Man muss sich nicht dafür rechtfertigen, wenn man Kinder will, warum sollte man sich dann dafür rechtfertigen, dass man keine will? Ist ihr gutes Recht.

  • Verena

    Lisa Büchl :D :D :D :D

  • Ana

    du hast einfach keine ahnung was es bedeutet ein kind zu haben. ich wünsche es dir auf jeden fall.

  • Susanne

    Ich wollte auch niemals Kinder bis ich eins bekam :-D jetzt hab ich zwei und will sie nie mehr missen aber ich finde das das jeder für sich selber entscheiden muss

  • Adrian

    Ich frag mich ehrlich gesagt, wieso ich dieses widerliche Magazin je geliked hab. Wenn das alles ist, was vom Feminismus übrig geblieben ist, dann ist das echt traurig. Man versucht mit ein bisschen obszönen Mist und einem schlechten Schreibstil die absolute Inhaltsleere zu kaschieren. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie sie sich in einer verhipsterten Umgebung zusammenrotten um ihren nächsten avantgardistischen Schachzug zu planen. Ohne dabei zu merken, dass sie kultureller Abschaum sind, deren Leben gerade wichtig genug ist, um als Lückenfüller zwischen der Werbung großer Konzerne zu dienen. Dieses Leben ist in jeder Hinsicht einfach nur bemitleidenswert und prekär. Es ist irgendwie so surreal und dystopisch, dass ausgerechnet die Vertreter des Feminismus, die eigentlich für die Freiheit und Selbstbestimmtheit der Frau stehen, sich der intellektuellen Prostitution in seiner entwürdigensten Form völlig kritiklos unterwerfen.

  • Joachim

    jeder kann frei entscheiden ob Kinder oder nicht, viele hätten wirklich mal überlegen sollen, bevor sie sich einen Stall voll zulegen, die Gesellschaft hat erst mal so etwas vom Einzelnen nicht zu verlangen und als Egoismus kann man so eine Entscheidung auch nicht auslegen, die Bedingungen sind in Deutschland auch extrem schlecht….in fast allen Bereichen, angefangen mit der Einkommenssituation, bis zu den Unterbringung- und Schulmöglichkeiten…Berufschancen später etc.

    • Lïsa

      wie bitte? die Bedingungen sind in deutschland schlecht??

    • Joachim

      Lisa Polk, du hast deine Meinung, hältst Menschen die keine Kinder wollen für Egoisten, ich bin froh, daß es noch Menschen gibt, die sich so etwas vorher überlegen…du hälts die Bedingungen hier für gut, ich bin alleinerziehender Vater, habe 10 Jahre in einem Entwicklungsland gewohnt, wollte hier in Deutschland nie ein Kind, ich halte die Bedingungen hier für miserabel, mit viel Geld viel Mist gebaut….ich finde Hort und Schule völlig daneben, die Bestimmungen zur Kinderhaltung, die Unterstützungen, die Einmischungen und Bevormundungen, wie du zum Bsp.aber Meinungen und Gedanken sind frei….ich bin der Meinung, mit wesentlich mehr Menschlich sein, weniger Bürokratie, mit anderen schulischen Methoden könnte man sicherlich viel erreichen, aber so lange es wichtiger ist zu diskutieren ob und wie ich mein Kind in einem Cafe oder Restaurant Stille, hat es wohl eher keinen Sinn hier in diesem Land auf Besserung zu Hoffen, denn in meinen Augen gibt es da nichts zu diskutieren…

    • Joachim

      Lisa Polk, du hast deine Meinung, hältst Menschen die keine Kinder wollen für Egoisten, ich bin froh, daß es noch Menschen gibt, die sich so etwas vorher überlegen…du hälts die Bedingungen hier für gut, ich bin alleinerziehender Vater, habe 10 Jahre in einem Entwicklungsland gewohnt, wollte hier in Deutschland nie ein Kind, ich halte die Bedingungen hier für miserabel, mit viel Geld viel Mist gebaut….ich finde Hort und Schule völlig daneben, die Bestimmungen zur Kinderhaltung, die Unterstützungen, die Einmischungen und Bevormundungen, wie du zum Bsp.aber Meinungen und Gedanken sind frei….ich bin der Meinung, mit wesentlich mehr Menschlich sein, weniger Bürokratie, mit anderen schulischen Methoden könnte man sicherlich viel erreichen, aber so lange es wichtiger ist zu diskutieren ob und wie ich mein Kind in einem Cafe oder Restaurant Stille, hat es wohl eher keinen Sinn hier in diesem Land auf Besserung zu Hoffen, denn in meinen Augen gibt es da nichts zu diskutieren…

  • Sarah

    Vanessa Da

  • Jannina

    Petra & Lea 🙌 Amen.

  • Katrin

    Die einen werden unter druck gesetzt weil sie keine kinder wollen. Die anderen weil sie kinder haben. Mir schwant das problem sind nicht die kinder.

  • Katrin

    Die einen werden unter druck gesetzt weil sie keine kinder wollen. Die anderen weil sie kinder haben. Mir schwant das problem sind nicht die kinder.

  • Sarah

    Püppi Kus

  • Sarah

    Püppi Kus

  • Marcel

    Ich finde diese denke ziemlich egoistisch, wir sind mittlerweile das Land mit der niedrigsten Geburtenrate. wenn die Verfasserin mal alt ist, muss die Gesellschaft ihre Pflege finanzieren etc. Während leute, die Kinder bekommen haben, primär durch diese finanziert werden müssen (ausgenommen der Fall, man hat sich selbst abgesichert)…

    • Lulu

      Alles für den Staat? Sorry, kein Grund Kinder in die Welt zu setzen, wenn man keine will. Übrigens zahlen kinderlose auch mehr bei den Sozialversicherungen ein als die mit Kindern. Und pflegebedürftig darf man auch mit Kindern nicht werden. Die Kosten für die Versorgung, egal ob stationär oder ambulant, sind weit höher als das, was die Pflegeversicherung zahlt. Da lohnt es sich schon eher durch viel arbeiten auch viel einzuzahlen, dann wird die potentielle Rente vielleicht ansatzweise reichen, um die Kosten aufzufangen. Denn, nur weil die eigenen Kinder dazu verpflichtet sind sich an den Kosten zu beteiligen, heißt das nicht, dass sie das auch können.

    • Marcel

      1.nicht alles für den staat, sondern für die gesellschaft, die letztlich einen selbst, im falle von Pflege Krankheit etc., mitträgt. 2. ich glaube wir müssen uns nicht darüber unterhalten, dass die steuerlichen Vergünstigungen nicht im Ansatz die Differenz auf dem Konto ausgleichen, was kinderlose und Menschen mit Kindern betrifft, 3. wenn die Kinder nicht zahlen können, heißt das aber, dass sie quasi am Existenzminimum leben, ansonsten sind sie verpflichtet…

    • Lulu

      Wenn sie selbst Kinder zu versorgen haben und das bei völlig normalem Einkommen, müssen sie eben nicht zahlen. Wie bereits gesagt, ich habe selbst Kinder und will später nicht, dass sie mit meiner Pflege belastet werden, wenn sie nötig sein sollte. Dafür bekommt man auch keine. 😉 Und auch für die Gesellschaft nicht.

    • Lulu

      Wenn sie selbst Kinder zu versorgen haben und das bei völlig normalem Einkommen, müssen sie eben nicht zahlen. Wie bereits gesagt, ich habe selbst Kinder und will später nicht, dass sie mit meiner Pflege belastet werden, wenn sie nötig sein sollte. Dafür bekommt man auch keine. 😉 Und auch für die Gesellschaft nicht.

  • Marcel

    Ich finde diese denke ziemlich egoistisch, wir sind mittlerweile das Land mit der niedrigsten Geburtenrate. wenn die Verfasserin mal alt ist, muss die Gesellschaft ihre Pflege finanzieren etc. Während leute, die Kinder bekommen haben, primär durch diese finanziert werden müssen (ausgenommen der Fall, man hat sich selbst abgesichert)…

  • Anne

    Ich finde eigentlich nur die Art, wie in dem Artikel über Kinder geredet wird, ziemlich daneben. “die mit ihrer widerlichen Kinderkotze“… das klingt als wären sie eine entartete Minderheit. Aber man kann das Stadium Kind nicht einfach aus der Entwicklung rauslösen und so tun als ob man sich lieber gleich einen Erwachsenen zulegen sollte, weil der dann pflegeleichter ist. Wir werden eben erst erwachsen, nachdem sich jemand die Mühe gemacht hat uns als Kinder auszuhalten. Erwachsenenkotze auf der Jacke ist übrigens auch widerlich.

  • Janine

    Jedem das Seine finde nur Kinderlose sollten dann mehr Steuern zahlen. Und die Art des Schreibens sollte nochmal überdacht werden. Die Art und Weise die die Schreiberin an den Tag legt zeugt von wenig Charakter und einer wiederlichen Gossenattitude.

  • Hugo

    Lol, schreibt ne 24 Jähre die wahrscheinlich noch nicht mal weiss was wirklich guter intimer Sex ist. Erst danach kommt der Partner auf den man auch klar kommt wenn der Vater ist. Frage mich was an ihrem egoistischen Leben so toll ist das sie ohne Perspektive weiter Lustmaximieren moechte. Wie langweilig.

  • Petra

    Mir spricht sie auch aus der Seele, dann hab ich wohl auch einen widerlichen Charakter..who cares?! Danke für den Artikel & den Mut dazu 👌🏼

  • Fräulein

    Erwartungen anderer Menschen sind allgemein nervig. Ich kanns total verstehen und ich hab 2 Kinder … Ich sehe keine Verpflichtung darin als Frau ein Kind zu bekommen und daher auch nicht ein warum man sich rechtfertigen sollte wenn man es nicht will. Fürs Kind ist es wichtig gewollt und geliebt zu sein. Wenn das nicht der Fall ist, ist es nur fair sich dagegen zu entscheiden.

  • Cheyenne

    Die Art wie sie über Kinder spricht ist unter aller Würde
    Ich habe selbst eines und er ist das größte Glück meines Lebens ob Kleidung beschmutzt oder nicht
    Auch mein Beruf dreht sich um Kinder somit weis ich wie toll sie sind ihr lachen ist noch ehrlich und bringt die Seele zum lachen
    Sie verheimlichen nichts oder lügen dich an kein Erwachsener kann so ehrlich und unbeschwert sein

  • Gilles

    So’n Quatsch. 24 Jahre… Wir haben unsere Kinder mit 32 bzw. 34 bekommen. Davor haben wir auch als Egoisten und Nachtschwärmer gelebt und das sehr gut. Heute sind wir vielleicht nicht die jüngsten Eltern, deshalb haben wir aber alles durch was man mit Kindern nicht mehr macht, im Gegenzug machen wir jetzt so viel, was man nicht ohne Kinder machen würde.

  • Gilles

    So’n Quatsch. 24 Jahre… Wir haben unsere Kinder mit 32 bzw. 34 bekommen. Davor haben wir auch als Egoisten und Nachtschwärmer gelebt und das sehr gut. Heute sind wir vielleicht nicht die jüngsten Eltern, deshalb haben wir aber alles durch was man mit Kindern nicht mehr macht, im Gegenzug machen wir jetzt so viel, was man nicht ohne Kinder machen würde.

  • Christiane

    Kinder sind nicht nur Kotze und verschmierte Münder, sie werden auch mal älter , was etwas stressiger ist und auch nicht immer einfach, irgendwann sind sie Erwachsen und ich finde es spannend mit erleben zu können, wie sie ihren Weg gehen. Trotzdem verstehe ich jede Frau, die sich dagegen entscheidet, ach ja und auch jeden Mann. Lieblingsnichte :-) hdl

  • Claudia

    Würde ich das Gleiche Wie Deine Mutter und Dein Frauenarzt sagen- finde den RICHTIGEN Mann, der Dich so nimmt, wie Du es brauchst, und Du hast aufeinmal Kind(_er)!

    • das m30w

      Als ob auch irgendne Mutti es sich eingestehen würde, dass es doch scheiße sein kann Kinder zu haben.

      Wenn sie klein sind, darfste denen den Arsch auswischen, dann kommen die Schulprobleme und als Teenager nerven sie nur noch. Und die meisten wollen als Erwachsene nicht mehr wirklich was von ihren Eltern wissen bzw. quälen sich zu gesellschaflich aufgezwungenen Standardbesuchen. Yo. Sooo geil ein Kind zu haben. (Ausnahmen bestätigen die Regel, für die, die ganz doll jedem zeigen müssen, dass es bei ihnen nicht so wäre)

  • Christian

    Kenne eine Reihe von Frauen, die sagen, dass Sie zwar ein Kind haben, aber nochmals vor die Entscheidung gestellt zu werden, es aber nicht nochmals machen würde. Wenig haben den Mut so ehrlich zu sein und reden sich ein, dass es ja so schön und erfüllend ist Kinder zu haben. Ganz im Sinne leave it, change it or love it. Da die beiden ersten Möglichkeiten nicht gehen bleibt nur die letzte…

  • Christian

    ach ja und leeve und leeve losse ist nicht egoistisch sondern tolerant…

  • Lesenswerte Links – Kalenderwoche 25 in 2015 > Vermischtes > Lesenswerte Links 2015

    […] Nadine schreibt über die Generation Babylos – Mein Leben ist wichtiger als ein Kind. […]

  • David Ricardo

    Es ist bemerkenswert, wie die Autorin mit jedem Beitrag immerwieder aufs Neue unter Beweis stellt, dass sie selbst noch ein Kind ist… Auch wenn sie 24 ist. Ich finde es gut, dass die angehende Kunshistorikerin (rolleyes), die mit 24 schon zum Phychologen rennt keinen Kinderwunsch hägt. Man stelle sich das arme Kind nur mal vor, es hätte niemals die gleichen Chancen mit einer Mutter die scheinbar nur über Sex schreiben kann ( BTW meinte ein Freund mal, dass die Autorin an der Uni in der Bib arbeitet und gar nicht so viel drauf hat in der Kiste angesichts wie “krass” sie immer übers ficken schreibt). Sei es drum, dass sie keinen Kinderwunsch hat ist der erste vernünftige Satz von der Autorin, den ich lesen durfte

  • David Ricardo

    Es ist bemerkenswert, wie die Autorin mit jedem Beitrag immerwieder aufs Neue unter Beweis stellt, dass sie selbst noch ein Kind ist… Auch wenn sie 24 ist. Ich finde es gut, dass die angehende Kunshistorikerin (rolleyes), die mit 24 schon zum Phychologen rennt keinen Kinderwunsch hägt. Man stelle sich das arme Kind nur mal vor, es hätte niemals die gleichen Chancen mit einer Mutter die scheinbar nur über Sex schreiben kann ( BTW meinte ein Freund mal, dass die Autorin an der Uni in der Bib arbeitet und gar nicht so viel drauf hat in der Kiste angesichts wie “krass” sie immer übers ficken schreibt). Sei es drum, dass sie keinen Kinderwunsch hat ist der erste vernünftige Satz von der Autorin, den ich lesen durfte

  • Darkfern

    Habe auch immer so gedacht… jetzt bin ich 36 und denke immer noch so. Denn ganz ehrlich, man bekommt so oft zu hören: “du änderst deine Meinung schon”, dass man fast schon eine Art Genugtuung dabei empfindet, es eben nicht zu tun.

    Übrigens… sind meine Beweggründe auch eher banal… keine Lust, zudem finde ich es schlicht gemein, dass Menschen mir nahelegen Schmerzen und Narben zu erleiden… ohne ist schöner.

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