World Club Dome - Wir feierten mit Carlsberg, David Guetta und Steve Aoki die größte Party der Welt

Wenn man innerhalb von drei Tagen gefühlt nur drei Stunden schläft, die halbe DJ-Weltelite live zu sehen bekommt und jemand aus der Feier-Gang völlig außer Atem angelaufen kommt und “Alter,…
World Club Dome

Wir feierten mit Carlsberg, David Guetta und Steve Aoki die größte Party der Welt

Wenn man innerhalb von drei Tagen gefühlt nur drei Stunden schläft, die halbe DJ-Weltelite live zu sehen bekommt und jemand aus der Feier-Gang völlig außer Atem angelaufen kommt und “Alter, ich habe da drüben noch ein paar Stages entdeckt!” schreit, dann hat man es entweder mit ernsthaften Schlafentzungserscheinungen zu tun – oder befindet sich gerade in der Commerzbank Arena in Frankfurt, wo man mit Carlsberg die größte Party der Welt feiert.

Eigentlich hatte ich ja vor, einen gemütlichen Abend mit Freunden in meinem gemütlichen VIP-Sessel auf der Tribüne mit einem frisch gezapften Carlsberg in der Hand zu verbringen. Doch spätestens als Steve Aoki die riesige Arena zum Kreischen brachte, packte mich nicht nur der blanke Neid auf seine perfekt glänzenden langen Haare, sondern auch die Lust, den bequemen Platz aufzugeben und genau das zu tun, was andere 100.000 World Club Dome-Besucher auch taten: zu den Live-Acts der weltbesten DJs tanzen und laut mitsingen und die unglaubliche Stimmung inmitten von bunten Lichtern, Konfetti und Feuerwerk zu genießen.

Wer trotzdem mit einem kühlen Carlsberg und vielen Gleichgesinnten chillen wollte, konnte sich auf eine der Wiesen rund um die Arena legen, die Musik vor den Outdoor-Stages hören oder mit Seifenblasen um die Wette tanzen. Auch wenn wir gern etwas länger auf der Hängematte in unserem Airbnb-Appartment geschaukelt hätten, war es einfach zu verlockend, schon am frühen Nachmittag die Volcom-Outfits überzuwerfen und so viele Acts wie möglich zu erwischen.

Denn das Line-Up konnte sich wirklich sehen lassen: dank Robin Schulz kam das richtige Summer-Feeling auf, Sigma haben es geschafft, absolut jeden zum Tanzen zu bringen, Steve Aoki beeindruckte mit seinen Torten-Weitwurf-Skills und die Show von Headliner David Guetta war einfach nur richtig, richtig gut. Punkt.

Jetzt, zurück in Berlin, haben wir es wirklich mit Schlafentzungserscheinungen zu tun. Der Muskelkater vom Tanzen und Laufen macht sich bemerkbar und ein bisschen brummt uns auch der Schädel vom Dauerfeiern und dem leckeren Bier. Aber das war und dieses unvergessliche XXL-Erlebnis wert! Fürs den nächsten World Club Dome, für den es jetzt schon Early Bird Tickets gibt, schlafen wir dann einfach ein paar Tage vor und legen den ein oder anderen Leg Day ein – schließlich gilt es dann wirklich alle Stages zu entdecken, auf der wir mit der Hälfte der DJ-Weltelite die größte Party der Welt wieder feiern würden.





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26 Kommentare

  • Nick

    also mit Carsberg feiern ok – aber mit Guetta und Akoi? Das ist ja wie Wurzelbehandlung, Nagelpilz und Bilddarmentzündung zeitgleich.

  • Peter Pan

    Seit 1-2 Jahren mal wieder vorbei geschaut. Was ist denn mit euch passiert? Traurig.

  • Dustin

    Peinlich

  • Jan

    wie hieß es in dem Artikel “SCHLEICHWERBUNG IM NETZ
    SO KRASS VERARSCHEN EUCH BLOGGER, INSTAGRAMMER UND YOUTUBER” noch vor kurzem?

    “Das Problem daran ist nicht, dass diese Leute dafür bezahlt wurden, um euch Produkte zu präsentieren, die ihr am besten sofort in Familienpackungen nach Hause bestellen solltet, sondern, dass sie euch das nicht sagen – und so tun, als würden sie das auch privat geil finden. Ich nenne das Verarsche, das Gesetz nennt das Schleichwerbung.”

    Ist zwar nett, dass am Ende des Artikels “Mit freundlicher Unterstützung von Carlsberg.” steht, aber dass das ein Sponsored Post ist wird dadurch auch nicht wirklich ersichtlich. Eine klare Anzeigen-Definition wie im Print wäre was feines im Web.

    • Leni

      Lieber Jan, genau so hieß es in dem Artikel und genau deshalb halten wir uns auch daran: Werbung wird dreifach gekennzeichnet: oben bei den Credits, unter dem Artikel und in den Tags als “Werbung” – wenn dir das immer noch zu subtil ist, dann…puuh, weiß ich auch nicht weiter. Haterkommetare gehören hier zwar wohl zum “guten” Ton, aber es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich manche Menschen die Mühe machen, sich unter den Artikeln auszukotzen und Ansprüche zu stellen, als hätten sie persönlich für diese Leistung bezahlt – sich dann aber darüber echauffieren, wenn tatsächlich ein (gekennzeichneter, oha!) sponsored Post kommt, der es uns ermöglicht, den Blog zu betreiben. Wenn du schon den Vergleich zu Print ziehst: als jemand, der tatsächlich bei einer Zeitschrift gearbeitet hat, kann ich dir versichern, dass Meinungen und Produktvorstellungen gekauft sind und NICHTS gezeigt werden darf, wohinter kein Anzeigekunde steht. Kennzeichnung? Fehlanzeige, auch bei den etablierten und seriösen Medien. Was auch der Grund für meine Kündigung war. Dann nehme ich lieber das Gehate hier in Kauf <3 Hab noch einen schönen Tag! (Keine Ironie, ganz ehrlich – manchmal tut es mir vom Herzen leid, wie viel Energie so grundlos an negative Gedanken verschwendet wird…) Leni

    • Jan

      Liebe Leni, sofern es so rüber kam tut es mir leid, aber es sollte ganz sicher kein Hate-Kommentar sein. Ich persönlich sehe die Kennzeichnung der Werbung leider so gut wie gar nicht. Der Hinweis in den Credits ist mir erst aufgefallen nachdem du das hier erwähnt hast & der Hinweis in den Tags relativ weit hinten kann auch sehr schnell überlesen werden, wie von mir.

      Ich finde es aber durchaus faszinierend wie sehr du diese Art Sponsored-Posts verteidigst. Ändert allerdings nichts an der Tatsache dass mir die bisherige Kennzeichnung zu unauffällig ist, zumindest in meinen Augen.

      Gegen Geld verdienen als Blogger habe ich bei weitem nichts, finde es grundsätzlich gut und richtig & ich unterstütze viele Blogger dabei, sei es durch klicks oder shares.

      Allerdings kenne ich andere Beispiele die u.a. direkt in der Artikel-Überschrift auf solch einen Post hinweisen oder im ersten Teil des Artikels, was ich persönlich weit aus transparenter und ehrlicher finde. Aber jedem das seine.

    • Leni

      Ach nein, gar nicht, alles gut! Es war eher der Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, kommentieren zu müssen, denn: ob den Lesern die Artikel gefallen oder nicht, ist immer Ansichtssache und jedem selbst überlassen. Aber dass Werbung gekennzeichnet wird, ist eine Frage des Prinzips und verarscht wird hier definitiv niemand, da jeder einzelne bezahlte Post markiert wird, ohne Ausnahme :)

    • Jan

      das stimmt soweit Leni, außer bei den Adidas-Posts zum x-ten stan smith :P

    • Leni

      …die nicht bezahlt waren :) bald kommt übrigens der nächste Stan Smith, der ist soo nice, dass er sogar vom meinem! eigenen! Geld! bezahlt wurde :D

    • Jan

      eigenes Geld welches mit Sponsored-Posts eingenommen wurde, Teufelskreis :D

    • Leni

      uh, da scheint aber jemand über meine Finanzen besser bescheid zu wissen, als ich selbst! Bisher ging ich davon aus, dass ich noch zwei andere Jobs habe, die nichts mit dem Blog zu tun haben. Leider findet der Teufelskreis aber eher in deinen Gedankengängen statt, was eine weitere, normale Diskussion sinnlos macht. Schade!

    • Leni

      uh, da scheint aber jemand über meine Finanzen besser bescheid zu wissen, als ich selbst! Bisher ging ich davon aus, dass ich noch zwei andere Jobs habe, die nichts mit dem Blog zu tun haben. Leider findet der Teufelskreis aber eher in deinen Gedankengängen statt, was eine weitere, normale Diskussion sinnlos macht. Schade!

    • Jan

      ich hätte evtl. “u.a. durch Sponsored-Posts eingenommen wurde” schreiben sollen. Der Smiley am Ende von meine Comment sollte im Übrigen auf einen leicht ironisch gemeinten Spruch hinweisen :P

    • Jan

      ich hätte evtl. “u.a. durch Sponsored-Posts eingenommen wurde” schreiben sollen. Der Smiley am Ende von meine Comment sollte im Übrigen auf einen leicht ironisch gemeinten Spruch hinweisen :P

    • Leni

      Schon klar, habe ich auch so verstanden! Aber es ist schade, dass man nich fast schon dafür rechtfertigen muss, mit dem Blog Geld zu verdienen. Ist doch ein Job wie jeder andere? Bei Printmedien ist nur die Verteilung anders und die Redakteure bekommen ihr regelmäßiges Gehalt – das durch Werbung finanziert wird. Teufelskreis! Alles Werbung :D

    • Leni

      Schon klar, habe ich auch so verstanden! Aber es ist schade, dass man nich fast schon dafür rechtfertigen muss, mit dem Blog Geld zu verdienen. Ist doch ein Job wie jeder andere? Bei Printmedien ist nur die Verteilung anders und die Redakteure bekommen ihr regelmäßiges Gehalt – das durch Werbung finanziert wird. Teufelskreis! Alles Werbung :D

    • Jan

      keiner muss sich dafür rechtfertigen, finde es aber gut dass du es trotzdem tust ;) Und dein letzter Satz enthält viel wahres, alles Werbung, fürchterlich! :D

    • Jan

      keiner muss sich dafür rechtfertigen, finde es aber gut dass du es trotzdem tust ;) Und dein letzter Satz enthält viel wahres, alles Werbung, fürchterlich! :D

  • Esra

    Geile Klamotte, liebe Leni! :)
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

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