I ♥ Berlin - Die neue Blogfabrik in Kreuzberg ist der feuchte Traum jedes Netzrebellen

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt unserer mehr oder weniger friedlichen Nation, sondern auch das Zentrum der sogenannten digitalen Bohème. Menschen, die den ganzen Tag vor ihrem MacBook abhängen, um…
I ♥ Berlin

Die neue Blogfabrik in Kreuzberg ist der feuchte Traum jedes Netzrebellen

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt unserer mehr oder weniger friedlichen Nation, sondern auch das Zentrum der sogenannten digitalen Bohème. Menschen, die den ganzen Tag vor ihrem MacBook abhängen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen – oder zumindest die eigenen Taschen zu füllen. Dazu noch Texte schreiben, Videos drehen, Fotos machen.

Dass man das nicht nur von Zuhause aus machen kann und sich nicht jeder ein eigenes Büro leisten kann oder will, ist klar, Berlin strotzt nur so vor Coworking-Spaces. Betahaus, Sankt Oberholz oder Ahoy sind da nur eine kleine Auswahl. Doch nun gibt es eine ganz besondere, neue Location, mitten in Kreuzberg, die sich ganz den Netzrebellen verschrieben hat.

Blogfabrik nennt sich das Etablissement, das in einem Hinterhof in der Oranienstraße zu finden ist, zwischen Agentur, Späti und Tangoschule. Noch wird hier fleißig gebaut und gebastelt, besonders der Veranstaltungssaal ist noch nicht fertig, aber vereinzelt huscht bereits die ein oder andere digitale Seele herum – natürlich mit MacBook unterm Arm.

Der Teil, der sich anhört, als wäre er von einem Praktikanten des Goettinger Tageblatts verfasst worden, endet allerdings genau hier. Denn eigentlich wollte ich euch nur mitteilen, dass wir seit heute mit AMY&PINK in eben dieser Blogfabrik sitzen, zusammen mit solch wundervollen Blogs wie Lilies Diary, iHeartBerlin oder im gegenteil – und vielen mehr.

Wirklich zu sehen gibt es noch nicht sehr viel. Die Webseite steht noch nicht, die Social-Media-Kanäle stehen noch nicht, die Klingel steht, ähm, funktioniert noch nicht. Aber für einige meisterhafte Fotos hat’s schon mal gereicht. Ich sitze übrigens am Ende dieses illustren und absolut aufgeräumten Tisches, den ihr auf dem folgenden Foto sehen könnt.

Genau: Wir sind gerade zwei Stunden da und verwüsten schon mal unser Büro – hurra. Der erste Eindruck sitzt. Wer mehr über unser neues Hauptquartier, das wir quasi im Sturm erobert haben, wissen will, der muss einfach warten, bis diese schicke Webseite online ist. Bis dahin könnt ihr euch diese meisterhaften Fotos aus der Blogfabrik anschauen. Hurra.

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Tally Weijl

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6 Kommentare

  • Patricia

    Glückwunsch zum neuen Büro. Auf der Website kann man immerhin schon einem Zug beim Vorbeifahren zusehen.

  • Chris

    Die Tische sind nice. Wo gibt’s die?

  • Sehr geil, bin gespannt, was noch kommt!

  • KAI

    Die äh, Schwangerschaftsvase sieht geil aus. Und die türkisfarbene, wie von Lolek&Bolek inspirierte Figur auf dem Board ganz rechts gefällt ebenfalls.

  • Fritz Teufel

    Liebe Mitarbeiter und Organisatoren der Neue Blogfabrik, an dieser Stelle möchte ich Ihnen mein allergrößtes Lob aussprechen. Alleine dieser erste „Teaser“-Text zum kommenden Kreativprojekt, lässt bereits Großes erahnen! Dieser kurze Ausblick auf junge, hippe, rebellische(!) und vor allem informative Texte, zeigt perfekt woran es der Republik so lange gemangelt hat.

    Die wunderbar erfrischende und ironische Brechung mit dem eigenen Milieu (heute so oft und ungerechterweise als oberflächliches „Hippstertum“ gescholten) in der ersten Hälfte des Textes, verknüpft mit einer mindestens ebenso augenzwinkernden, wie subtilen Darstellung des eigenen Lebensstils (#Mac, #WeltVerbessern, #TaschenFüllen #Kreuzberg #Yolo) könnte bereits als genial bezeichnet werden, wenn diese literarische Glanzleistung nicht wenige Zeilen später abermals gekonnt vom eigenen kreativen Genius getoppt werden würde. In einer weiteren ironischen Brechung (die Enttarnung des Geschriebenen, als einfallsarme skriptive Diarrhö eines verstaubten Göttinger Tageblatt Redakteurs!) erkennt sogar der Laie als gekonnte literarische „Selbstvernichtung“ im Schlegelschen Sinne, die uns der Autor an dieser Stelle lehren möchte. Bravo! So viel „Meta“ war noch nie! Und eines der gefährlichsten Auswüchse der altbackenen Mainstreammedien bekommt auch noch eins mit. „I like!“ um in der Sprache der Zeit zu bleiben.

    Die leider etwas kurz gewordene Darstellung des bisher Geschaffenen (Nichts!) in nur zwei Absätzen lässt sich allerdings insofern verschmerzen, als dass der gelungene Perspektivwechsel des Erzählers in die Ich-Form uns immerhin unmittelbar mitfiebern lässt, mit dem was nun in Zukunft kommen wird (Auch nichts?). Als Großer Fan dieses wirklich sehr frechen Kreativprojektes, wünsche ich den Verantwortlichen auf jeden Fall alles Gute! Und hoffe wirklich sehr bald mehr von den „Netzrebellen“ lesen zu dürfen! Denn nur so lässt sich die Welt verändern.
    Euer Fan Fritz

  • ➊ Adblocker âž‹ IT-Chaos im Bundestag ➌ Blogfabrik

    […] Aber es ist schon ziemlich delikat, mit Menschen zusammenzusitzen, die ähnlich ticken. Für Menschen, die ihr Essen, ihre Einkaufstüte und ihre Unterbuchs fotografieren und darüber schreiben, gibt es jetzt die Blogfabrik. Da die Website bislang noch nicht zu bieten hat, müsst Ihr Euch das bei Amy&Pink durchlesen. […]

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