Ein bisschen Krieg spielen - Warum schließen sich so viele junge Menschen dem Islamischen Staat an?

Sie foltern, sie morden, sie vergewaltigen. Junge Menschen aus aller Welt lassen sich nach Syrien und in den Irak schleusen, um dort die Terrorherrschaft des sogenannten Islamischen Staats zu unterstützen.…
Ein bisschen Krieg spielen

Warum schließen sich so viele junge Menschen dem Islamischen Staat an?

Sie foltern, sie morden, sie vergewaltigen. Junge Menschen aus aller Welt lassen sich nach Syrien und in den Irak schleusen, um dort die Terrorherrschaft des sogenannten Islamischen Staats zu unterstützen. Die Rollen sind vielfältig. Manche stehen als Kämpfer an vorderster Front, andere fügen sich als Lehrer, Händler und sogar Fitnesstrainer in die sozialen Gefüge ein. Mädchen wiederum werden in den Nahen Osten gelockt, um dort verheiratet zu werden.

Doch was bringt junge Männer und Frauen dazu, unter hohem Aufwand den halben Erdball zu überqueren, um sich radikalen Terroristen anzuschließen – und Gefahr zu laufen, selbst in der Maschinerie des Krieges umzukommen? Die VICE-Doku “Homegrown Radicals” geht genau dieser dringenden Frage auf den Grund.

Suroosh Alvi ist in den Norden von Amerika gereist, um eine Antwort darauf zu finden, warum sich momentan 130 Kanadier in terroristischen Auslandseinsätzen befinden. Er sprach sowohl mit jungen Muslimen, die sich gegen eine Radikalisierung ihres Glaubens zur Wehr setzen, als auch der Mutter von Damian Clairmont, der als IS-Krieger in Syrien ums Leben kam. Warum er und so viele andere Gleichgesinnte in den Krieg ziehen? Macht, Geld und Frauen…

Foto: Dabiq

Tally Weijl

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