Luke, ich bin dein Vater - Diese Doku zeigt euch, wie euer Lieblingsfilm Star Wars wirklich gemacht wurde

Nachdem vor einigen Tagen endlich der zweite Trailer zum nächsten “Star Wars“-Film gezeigt wurde, sind selbst die skeptischsten Geeks plötzlich wieder im Sternenkriegfieber. Obwohl sie J. J. Abrams scheiße finden.…
Luke, ich bin dein Vater

Diese Doku zeigt euch, wie euer Lieblingsfilm Star Wars wirklich gemacht wurde

Star Wars

Nachdem vor einigen Tagen endlich der zweite Trailer zum nächsten “Star Wars“-Film gezeigt wurde, sind selbst die skeptischsten Geeks plötzlich wieder im Sternenkriegfieber. Obwohl sie J. J. Abrams scheiße finden. Und obwohl zu viel CGI verwendet wird. Und obwohl eh früher alles besser war – verdammt nochmal!

Aber, Leute, wirklich, ihr könnt den Trailer nicht zum gefühlt milliardsten Mal auf Dauerschleife gucken! Ihr braucht mal ‘ne Pause von den ganzen mehr oder weniger gut versteckten Hinweisen, die sich in den paar Minuten verbergen! Wer ist die dunkel gekleidete Person auf der Bühne? Warum sieht das Logo des Imperiums anders aus? Und wer zum Teufel ist der Typ im Sturmtruppenkostüm? Ein Dissident? Oder doch eher ein Spion? Fragen über Fragen.

Gönnt eurem überhitzen Kopf doch mal ‘ne kurze Pause und guckt euch stattdessen diese Dokumentation aus dem Jahre 1977 an, in der euch gezeigt wird, wie die originale Trilogie gemacht wurde. Mit ganz viel Insiderwissen und alten Bekannten und 4:3-Bildmaterial. Da kommt doch das richtige Feeling auf, bis “Star Wars Episode VII: The Force Awakens” endlich in die Kinos kommt.

Foto: Disney

Tally Weijl

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