Brüste für die Freiheit:

Brüste für die Freiheit - Steffi hat sich oben ohne unter die Aktivistinnen von Femen gemischt

Der Feminismus hat in Deutschland viele unterschiedliche Gesichter. Während junge Blogs wie This is Jane Wayne versuchen, ihren immerwährenden Wunsch nach Gleichberechtigung auf ungezwungene und kreative Art und Weise kundzutun,…
Brüste für die Freiheit

Steffi hat sich oben ohne unter die Aktivistinnen von Femen gemischt

FEMEN

Der Feminismus hat in Deutschland viele unterschiedliche Gesichter. Während junge Blogs wie This is Jane Wayne versuchen, ihren immerwährenden Wunsch nach Gleichberechtigung auf ungezwungene und kreative Art und Weise kundzutun, sorgen alteingesessene Formate wie Alice Schwarzers EMMA lediglich für kollektives Kopfschütteln, nachdem sie den jüngsten Flugzeugabsturz in Frankreich, bei dem 150 Menschen ums Leben kamen, für die Forderung einer Cockpit-Frauenquote instrumentalisierten. Und andere wiederum, die ziehen sich einfach aus.

Die beiden Journalistinnen Stefanie Gromes und Katrin Hafemann haben sich für den Norddeutschen Rundfunk, den die meisten von euch auf dem Programmplatz 281 versteckt haben dürften, im Rahmen der Sendung “7 Tage” unter den deutschen Ableger der FEMEN-Protestbewegung gemischt und die Aktivistinnen bei ihrer Lebensaufgabe begleitet.

Oben ohne für die Freiheit? „Mach ich mich nackt, besitzt mich Google“, zweifelt Steffi kurz vor einem Fotoshooting. Doch dann wirft sie Shirt und BH in die Ecke und ist dabei. Minuten später steht der Schriftzug „Don“˜t cum on human rights“ quer über ihre Brüste geschrieben. Dem entblößten Kampf gegen das Establishment steht nichts mehr im Wege…

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Fotos: Norddeutscher Rundfunk

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