Lieblingslieder - Die Playlist von Donkong ist perfekt für anspruchsvolle Audiophile und Familienfeiern

Was gibt es Schöneres, als fliegende Gehirne, gepaart mit Zombie-Choreos und Uniformen, während wir von Weihnachtsstimmung umgeben sind und von Mariah Careys acht Oktaven zwangsberieselt werden? Wenn wir uns nämlich…
Lieblingslieder

Die Playlist von Donkong ist perfekt für anspruchsvolle Audiophile und Familienfeiern

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Was gibt es Schöneres, als fliegende Gehirne, gepaart mit Zombie-Choreos und Uniformen, während wir von Weihnachtsstimmung umgeben sind und von Mariah Careys acht Oktaven zwangsberieselt werden? Wenn wir uns nämlich pflichtbewusst die Rentier-Pullis überziehen und uns auf den Weg zu Oma Gerda machen, darf eines nicht auf der Strecke bleiben: die passende Playlist für die kommenden Feiertage, die sich gekonnt von Last Christmas und Glöckchensound abhebt. Zusammen mit Mike Linde haben die Jungs von Donkong ein Video released, das verstörend und wunderschön zugleich ist – und weil ein Track nicht genug ist, haben sie uns gleich eine ganze Playlist dazugepackt. Zeit für die Vorstellungsrunde!

Wer seid ihr?

Wir sind Donkong – zwei Sounddesign-Nerds und Computermusiker. Wir drücken mehr Knöpfe als Tekken-Neulinge und besaufen uns dabei vielleicht noch, wenn das Ganze im Club in deiner Stadt passiert. Wir freuen uns über neue Synthesizer Klänge und Mädels sagen, zu unserer Musik kann man gut tanzen.

Für wen ist die Playlist gemacht?

Die Playlist ist für Sporty Spice und ihren Kumpel Brad Pitt in “Burn After Reading” – also nix für Yin-Yoga-Schwachmaten. Allerdings auch etwas für die “sophisticated Audiophiles” und deren 40 Zoll Subwoofer im Kofferraum. Für alle “Zocken>Ficken”-Fans und ausgefuchste Untergrund-DJs. Minimal-Liebhaber müssen leider draußen bleiben.

Was feiert ihr an diesen Tracks? Warum haben es ausgerechnet diese in die Playlist geschafft?

Destroid und Space Laces – Bounce: Wir kommen beide vom HipHop und dieser Song – der angesichts der monströsen Sounds eher Space Laces zuzuschreiben ist – triggert in unseren erwachsenen, männlichen und gestählten Körpern dieselbe Menge Testosteron wie damals Wu-Tang Clan.

Koan Sound & Asa – Fuego: Das wunderbarste, bestproduzierteste Tanzlied, seit man Four-to-the-Floor-Bassdrums à la Techno scheiße findet. Koan Sound sind tatsächlich verehrungswürdig und wir empfehlen an dieser Stelle auch deren Ed Sheeran Remix.

Symbiz – Yeeruh: Wer in Berlin lebt und Symbiz noch nicht live gesehen hat, sollte sich was schämen! Wir haben sie bestimmt schon 20 mal gesehen und haben trotzdem immer wieder ein Lächeln im Gesicht. Also Pflichtprogramm für jeden, der sich mit deutscher Bassmusik auseinandersetzt und eine Prise Reggae-Dancehall nicht verabscheut.

Rotze – Schnaps: Jedes mal, wenn wir “Schnaps” spielen, bringt uns ein treuer Fan eine Runde Jägermeister vorbei. Deshalb unser Party-Kracher 2014. Erschienen ist der Song schon vor einer ganzen Weile auf dem deutschen Imprint Maehtrasher Records – sollte man auf dem Schirm haben.

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s.Oliver

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