Lost in Blogs - Kalifornische Mädchen, kunstvolle Drogen und verlassene Ruinen

Wenn ihr diesen Artikel hier lest, dann können wir allesamt davon ausgehen, dass ihr ungefähr wisst, wie man das Internet bedient. Mit diesen Homepages. Und Hyperlinks. Und Webmastern. Trotzdem müsst…
Lost in Blogs

Kalifornische Mädchen, kunstvolle Drogen und verlassene Ruinen

Wenn ihr diesen Artikel hier lest, dann können wir allesamt davon ausgehen, dass ihr ungefähr wisst, wie man das Internet bedient. Mit diesen Homepages. Und Hyperlinks. Und Webmastern. Trotzdem müsst ihr euch nicht schämen, wenn ihr ab und zu in eine Sackgasse geratet. Wo soll ich klicken, was soll ich gucken? Hier bei “Lost in Blogs” picken wir euch regelmäßig die Perlen des Webs heraus. Einfach die Maus bewegen, mit dem Finger tippen – und schon seid ihr mittendrin. Was für ein Service!

Bei Maik erfahrt ihr, was die Zombies und ihre Freunde in “The Walking Dead” wirklich sagen. Ein Restaurant in China hat seine Nudeln mit gemalenen Mohnknospen gewürzt, um Sucht-Ramen herzustellen. Elizabeth widmet sich hübschen kalifornischen Mädchen. Mitten in Tokio steht diese verlassene, geheimnisvolle Ruine. Der Künstler Chemical X macht Kunst aus bunten Pillen. Kirsten Dunst erinnert uns daran, dass Selfies und Social Media nicht unser Leben bestimmen sollten.

Die Jungs und Mädels von Mit Vergnügen haben uns elf Dinge aufgeschrieben, die man auf keinen Fall in der Bahn machen sollte. Catherine zeigt uns die Magie der Nahrungskette. Das “Game of Thrones”-Intro ist zehnmal besser, wenn man dabei einem Typen beim Suppe löffeln zuguckt. Li Ming kreiert die süßesten Mittagessen für ihre Kinder. Martins zeichnet seine Tinder-Matches nach. 2.000 Lichter erleuchten die Straßen von Hongkong. Highsnobiety hat die zehn witzigsten Couchgag der Simpsons aufgelistet.

Japanische Kochbücher sind… naja… etwas seltsam. Wenn ihr ein iPhone 6 Plus euer Eigen nennt, dann braucht ihr auf jeden Fall diesen Daumen. PornHub hat jetzt ein eigenes Plattenlabel. Wenn ihr günstig eure Kamera verbessern wollt, dann probiert’s doch mal mit diesem billigen Plastikbecher. Diese Kampagne fordert ein Ende des Krieges. Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie Disney-Prinzessinen als Steine aussehen, dann klickt hier. Es gibt tatsächlich ein Haus für Bäume.

s.Oliver

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Tally Weijl

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