Kleine Mädchen, alte Säcke, dumme Hipster - Nichts ist peinlicher und langweiliger als die Hamburger Partyszene

Es reicht. Ich habe die Nase voll. Endgültig. Klar, ich liebe die Großstadt. Und sie liebt mich. Manchmal. Vor allem liebe ich Hamburg, denn wie könnte man diesen windigen Ort…
Kleine Mädchen, alte Säcke, dumme Hipster

Nichts ist peinlicher und langweiliger als die Hamburger Partyszene

Es reicht. Ich habe die Nase voll. Endgültig. Klar, ich liebe die Großstadt. Und sie liebt mich. Manchmal. Vor allem liebe ich Hamburg, denn wie könnte man diesen windigen Ort des Glücks nicht lieben? Ich wohne hier, ich ergieße mich in diesen losen Zusammenhalt aus Häusern, Straßen und Häfen, ich möchte hier sein und nirgends anderswo, aber Hamburg, du machst es mir schwer. Jedes Wochenende aufs Neue. Und das macht mich kaputt. Langsam, aber sicher.

Hier, in meinem Leben, einem nicht allzu alten Dasein der schwindenden positiven Gefühle, in dem pseudocoole Szenekinder das Ruder übernommen haben, die umher wandelnden Herzlosen mit den toten Augen, die fahlen Gesichter ohne Seele, indem sie die einst besten Clubs der ganzen Welt mit Mottopartys vergewaltigen, die niemand haben wollte und keiner braucht.

„20er Jahre“, „Bad Taste“ oder „Erzähl’s nicht meinem Freund“ heißen die vermeintlichen Feierlichkeiten der Menschen ohne Liebe zu sich selbst, Namen also, die mindestens genauso kreativ wie die inspirationslose Kostümierung der abgestumpften Gäste sind. „Hauptsache billig“, sollten sie allesamt heißen, die nächtlichen Aktivitäten, Ausnahmen gibt es nicht.

Niemand von ihnen gibt sich Mühe, die schnell dahin gerotzten Vorgaben werden bestenfalls ignoriert und meistens sogar falsch verstanden. Mit Absicht. 20er Jahre, das heißt nicht sich nuttig in schwarzer Spitze an der Wand herumzureiben, sondern den stilvollen Geist einer vergangenen Lebensart zu zelebrieren. Während betrunkene Männer mit einer großen Flasche Schnaps am Tisch sitzen, hüpfen kleine Mädchen um sie herum. Die Typen lechzen, gieren, ich muss fast brechen, wie sie die Töchter anstarren und ihnen dank der zu kurzen Shorts und Röcke die Milz lecken könnten.

Ich bin jetzt 22. Und selbst mir ist das zu blöd. „Ich bin zu alt für diesen Scheiß hier“, denke ich mir dann. 22, eigentlich sollte doch jetzt erst das Leben anfangen, oder? Aber dank meines Nebenjobs als Barkeeperin, so finanziert man sich hier nämlich das Studium, muss ich diese ganze Misere auch noch jedes Wochenende durch machen, immer wieder aufs Neue.

Kleine Mädchen lassen sich Zungen, Finger und Längeres in den Hals stecken, nur, um am Ende an einem der lieblos verzierten Tische sitzen zu dürfen und sich mit zwölf anderen Leuten billigen Alkohol in Massen ins Gesicht zu werfen. Am nächsten Morgen berichten sie ihren vor Neid berstenden Freundinnen in der Hauptschule davon, wie cool sie waren, die wissen das bereits, denn schließlich haben sie ja am selben Abend Instagram mit verwackelten Partyfotos geflutet, mit ihren champagnerfarbenen iPhones, die sie von ihren Vätern zum Geburtstag geschenkt bekommen hatten. Danke, Papa.

Leider haben sie die Geräte aber noch am selben Abend im Club verloren oder bei fastreichen Anzugträgern in der Wohnung mit Aussicht liegen gelassen. Shit happens. Egal, nächstes Wochenende sitzen die kleinen Mäuschen ja am nächsten Tisch, vielleicht sind diesmal ja sogar ein paar HSV-Spieler dabei, die ihr einen Wodka-Maracuja nach dem anderen einschenken. Das wäre dann ja das große Los für die wandelnden Vaginas, und vielleicht verwandeln sie sich dann in Spielerfrauen. Hurra.

Ich vermisse die Abende in Clubs, an denen noch alles echt war, wir und die, an denen noch gute DJs gebucht wurden. Wir pilgerten dort hin, um uns zu verausgaben, körperlich, geistig, es war toll, Erfahrungen, die es so nirgends gab. Dort ging es nicht darum, verwöhnte Szenekinder zu treffen und sich ein Küsschen links und rechts zu geben, sondern darum, sich selbst zu finden. Heute ist alles anders. Der “DJ” ist jetzt dein bekiffter Nachbar mit MacBook, er war billig und da, warum sollte man noch gutes Geld investieren? Was er zu Hause kann, kann er schließlich auch in einem Club.

Als ich vor langer Zeit nach Hamburg zog, mit einem warmen Gefühl im Herzen, das ich kaum beschreiben kann, legte Steve Aoki auf. Ich war noch zu jung und musste mich mit viel Mühe ins heiße Innere des Gebäudes schummeln. Für mich gab’s keinen Alkohol, das war mir egal, wirklich, mir ging es nur um diesen Schwall an puren Emotionen, welche ich nur dort verspürte. Hier gab es keine kleinen Jungs, die ihr Taschengeld damit aufbesserten, indem sie Playlists „auflegten“. Das war echt. Und jeder wusste es. Ich wollte für immer dort bleiben. Gemeinsam mit jedem lachenden Gesicht, das genau dasselbe fühlte.

Heute interessiert sich in Hamburg niemand mehr für die Musik. Jetzt geht es darum, möglichst aufreizend von einem der unzähligen Partyfotografen, die sich zu oft auf LastNightsParty oder The Cobrasnake herum getrieben haben, ablichten zu lassen. Sie machen schließlich geile Fotos von dir, in dem superengen Top mit Ausschnitt bis zur äußeren Schamlippe.

Am Montag Morgen weiß zwar niemand mehr wie der DJ hieß, aber immerhin gibt's dieses tolle Foto von dir, auf dem du vor einer grauen Betonwand stehst und deine Möpse reibst, auf Facebook und über den Betten perverser Partyhengste. Herzlichen Glückwunsch. Deine Eltern freuen sich bestimmt über dieses Bild, vielleicht wird es ja die nächste Weihnachtskarte.

Wer heute spontan in einem Club vorbei schauen möchte, um sich eine schöne Zeit zu machen, der hat schlechte Karten, denn das ist schier unmöglich. Im Jahr 2014 finden hier nur noch 30 verschiedene Partyreihen statt, die alle gleich sind und irgendwie nur von drei seltsamen Menschen veranstaltet werden. Hier hängen die immer gleichen kleinen Mädchen und alten Säcke ab, die ihre immer gleiche Show aus Alkohol, Knete und Geschlechtsteilen abziehen. Wenn du dort bist, willst du nur noch nach Hause – außer du hast dich in einen Menschen verwandelt, der du nie sein wolltest.

Also fällt man in seinen eigenen vier Wänden deprimiert ins Bett, schwört sich selbst, dass man nie wieder auf so eine ätzende Veranstaltung geht und löscht seinen Namen von allen Veranstaltungsseiten bei Facebook. Und doch ist es nahezu unmöglich, aus diesem Kreislauf der schwellenden Hoffnung und niederschlagenden Depression zu fliehen.

Schließlich habe auch ich Bedürfnisse, jede Menge davon, das ist auch mein gutes Recht, ich möchte mich bewegen und Spaß haben und meine Freunde treffen, an Orten, an denen großartige Musik gespielt wird und tolle Menschen tanzen und lila Wolken vorbeiziehen. Ich liebe Hamburg. Wie könnte man das auch nicht? Und vielleicht wird irgendwann wieder alles gut. Wenn die vergewaltigenden Mottopartys fort sind. Und die pseudocoolen Szenekinder. Und die kleinen Mädchen.

Strellson

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227 Kommentare

  • Sandy

    das arme mädchen, 22 und schon so desillusioniert…husch husch, ab nach berlin…

  • Daniel

    Lächerlich. Ein Kind tut so als ob es schon irgend etwas erlebt hätte. Wie überheblich kann man sein?
    So nen Text können wir fast vierzigjährigen schreiben….

    • Glauben sie ernsthaft, das das fortschreitende Alter alleine mit der Ansammlung von Erkenntnissen, Reife und Erfahrungen zu tun hat? sie sind für das Gegenteil der beste Beweis, immerhin haben Sie mit Ende 30 noch das geistige Alter eines Sandkastenarchitekten der den frühen Aufstieg seines Kollegen durch den Entzug von essentiellen Ressourcen verbaut.
      Das ist ein Totschlagargument a lá: “Du bist zu jung um das zu verstehen.”. Worauf ich gerne entgegne: “Dann sind Sie zu alt um zum denken und seit wann habe ich Ihnen das du angeboten?”
      Tut mir leid aber das Einzige, was lächerlich ist, ist ihr Kommentar.
      Das ich sie als Anrede nicht groß geschrieben habe, liegt am mangelnden Respekt, den muss man sich verdienen.
      Kann aber auch daran liegen, das ich als Mittzwanziger in ihrer Welt einfach noch nicht genug gesehen haben kann, nicht genug erlebt haben kann, nicht gereift genug sein kann.
      Um sie zu beruhigen: Ja, ich halte sie für alt. Nein, nicht alt, das wäre so eine Art Kompliment für ihresgleichen. Ich halte sie für scheintot. Ich hoffe sie gucken morgen früh, zu Sylvester, oder an ihrem baldigen vierzigjährigen in den Spiegel und fühlen sich alt. sie haben es redlich verdient.

      • Thorsten

        Alter Schwede, da hat aber jemand einen Satiriker verschluckt, Hr. Hansen…..

        Ihr Text lässt mich wundern,was ihre Absicht ist….zu zeigen,das heutzutage auch 22 jährige schon der Meinung sein dürfen, dem Leben nichts abgewinnen zu können und arrogant auf 2-4 Jahre jüngere von oben herab zu schauen!?

        Oder einfach nur mal im Internet das eigene Ego zu befriedigen in dem man ebenso arrogant wie dieses 22jährige Gör jemanden versucht in Schriftform mal so richtig schön zu zeigen, das man ja was den Intellekt anbelangt in einer ganz anderen Liga glaubt zu spielen!?

        Ich tippe ja auf letzteres…..

        Mal unter uns, in ein paar Jahren werden Sie das was Sie hier geschrieben haben als lächerlich empfinden und wenn nicht sollten Sie noch mal in sich gehen ob solcher Sätze wie:

        “immerhin haben Sie mit Ende 30 noch das geistige Alter eines Sandkastenarchitekten der den frühen Aufstieg seines Kollegen durch den Entzug von essentiellen Ressourcen verbaut.”

        nachlesen und sich fragen: “Wow, war Ich wirklich so ein Arsch,das Ich wildfremde Leute so angegangen bin!?”

        Und viel wichtiger: “Dieser Satz ist nicht halb so eloquent und Intelligent wie Ich damals gedacht habe”

        Zumindest haben diese Phase die meisten Menschen beim Erwachsenenwerden, der Moment wo man über vergangene Idiotien reflektiert und merkt das die Arroganz der Jugend ,die jedem innewohnt, leider kaum oder keine Berechtigung hatte….

        Ihr “Intellekt” beeindruckt, aber nicht so wie SIe es gerne hätten…..

        • Zed

          Herr Thorsten – das war ein sehr gelungener Beitrag!
          Und er besaß die Eloquenz, die „Herr” Hansen gern gezeigt hätte.
          Nichts hinzuzufügen.
          Ich hatte mit Anfang 20 mal einen Text geschrieben (ich mache das beruflich), und meinem Chef gezeigt.
          Der las ihn, lächelte, legte ihn in seine Schublade und sagte mir: In 10 Jahren hole ich ihn mal raus und dann lachen wir beide herzlich drüber.
          Er hatte ja so recht.
          Herr Hansen, ich wünsche ihnen einen solchen Chef, der sie mit beiden Beinen fest am Boden hält.

        • Freddy

          Lieber Herr Thorsten,

          sie scheinen ja aber auch den Intellekt mit Löffeln gegessen zu haben. Ich weiß nicht, was sie dazu bewegt hat, einen kritisieren Text zu schreiben, bei dem sie die Art, die sie zu kritisieren beabsichtigen, selber an den Tag legen.

          Es scheint mir so, als sei es in der heutigen Gesellschaft der einzige Weg sich zu profilieren, in dem man andere diskreditiert.

          Nur weil jemand 20 oder 22 ist, heißt es nicht, dass seine Meinung weniger zählt, als die eines 40 Jährigen.

          Klar hat man mit 40 Jahren mehr Lebensjahre – in denen man etwas erlebt haben könnte – hinter sich als jemand mit 20. Denke das ist mathematisch einfach zu begründen.
          Was aber nicht heißen soll, dass ein 20 Jähriger richtige Ansichtsweisen haben kann und JA auch über andere Menschen in seinem Alter urteilen darf, die seiner Meinung nach, nicht auf dem gleichen Reifestand sind wie er selber.

          Sie zeigen hier aber, in dem sie sich “herablassen” einen User schriftlich anzugehen und ihn in – mit nach außen hin scheinender objektiver Intelligenz – höchster Weise diskreditieren wollen und ihre Dominanz gegenüber ihm demonstrieren wollen, dass sie genauso “schlimm” wenn nicht sogar noch tiefer stehen als der von ihnen kritisierte User.

          Klar begebe ich mich ebenfalls in Richtung dessen…aber ich hielt es für angebracht, da ich sehr aufgebracht war, von dieser arroganten Art die sie an den Tag legen, während sie gleichzeitig eine Arroganz der Jugend beklagen.

          Warum viele Verhaltensformen in der heutigen Gesellschaft direkt als Arroganz ausgelegt werden ist mir eh fraglich…Fakt ist aber, das jemand der mit 20 Jahren mit beiden Beinen auf dem Boden steht, selbstständig ist und sein Leben auf die Reihe bekommt, auch Kritik an Gleichaltrigen, die sich unvernünftig besaufen, Party bis ins Koma machen und ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen, üben darf. Inwieweit dies Arroganz ist möchte ich von ihnen begründet hören.

          Sie aber üben Kritik an einem jüngeren Menschen mit dem Argument “Ich bin älter, ich weiß es besser” und versuchen ihren Beitrag auf ein sprachliches Pseudo-Niveau zu heben, um dieses Argument zu untermauern und sich auf billigste Weise in eine Hochposition gegenüber ihres zu kritisierenden Users zu bringen. Und das vor allem nur, um den anderen zu zeigen, wer gewonnen hat. Und das mein lieber Herr Thorsten finde ich in keinster Weise Reif, Erwachsen und Bodenständig.

          Wären sie bodenständig genug, hätten sie den Beitrag ignoriert, genauso wie ich Ihren hätte ignorieren sollen. Die wahre Kunst ist es Schweigen zu können, anstatt es nach außen hin besser wissen zu wollen.

          Arbeiten sie zuerst an sich selber, bevor sie anderen Sachen vorwerfen, an die sie sich selber nicht halten können.

          Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und hoffe ich konnte Ihnen einen Anstoß zum Nachdenken geben, Menschen nicht in Schubladen zu stecken. Seien es Schwarze, Behinderte, Schwule oder auch in ihrem Fall “die arrogante Jugend” womit sie alle 15-25 Jährigen in einen Topf werfen.

          Mit freundlichen Grüßen

          Freddy

          P.S.: Das gilt auch für Herrn Nick

      • Die Naive

        Ich glaube, H Hansen wollte ihm nur auf einer sehr direkten und krassen Weise mitteilen, dass man auch Menschen, die sich gerade im jungen Alter befinden, ernst nehmen sollten und nicht über deren Alter herziehen,nur weil sie einige Jahre mehr auf dem Buckel haben!
        Ich dachte, ab einem gewissen Alter hört dieses “diese Kinder!” Gepledere auf, aber anscheinend werden diese Sprüche noch herzloser. Was habt ihr davon?
        Werdet ihr eure Kinder niemals ernstnehmen können, was sie sagen oder empfinden, gerade in diesem Alter oder weil es in euren Augen ein “Kind” ist?! Bleibt es für immer ein “Kind”, da ihr konstant um die 18 Jahre älter seid? Für mich macht es keinen Sinn.
        Das Einzige was ihr gegenüber den Jungen vermitteln werdet, wäre eingeschränktes Selbstbewusstsein und Intoleranz oder die Wahrnehmung keine Persönlichkeit zu haben.
        – 23 Jahre! Tolles Alter! Die Zeit sich selber zu entdecken und zu finden, Träume noch zu haben, in dem man noch felsenfest davon überzeugt ist, es zu schaffen! Ja ich bin auch 23, habe eine gesunde Menscheneinstellung und merke immer wieder, wie unreif sich Menschen verhalten die in den 70er, wenn nicht 60er Jahre geboren wurden. Da merkt man, dass sie genau an diese Menschen gestoßen sind, auf die wir nun stoßen werden.
        Herr Nick, sagt Ihnen das Wort “verbittert” etwas? – ein kleiner Denkanstoß meinerseits…
        Reife & Erfahrungen haben partout nicht mit dem Alter zu tun, da stimme ich H Hansen vollkommen zu.

        Einfach mal solche Texte unterstützen! Die tun keinem weh und man lernt auch mal andere Ansichten kennen. Klasse finde ich es auch, dass sich Menschen diese Zeit nehmen einen solchen Text zu verfassen.
        Es gibt zum Glück auch noch Menschen, die nicht abstumpfen wollen, sondern ihren Gefühlen und Eindrücke mit anderen teilen wollen.
        Nur dadurch bleibt man jung und reift, wenn man sich mit Jüngeren und aber auch mit Älteren austauscht…

        Der Tee und die Bettpfanne ruft!

    • nick

      im ernst? das ist so ein schreckliches denken! Vielleicht hat die kleine in den letzten 6 Jahren mehr Partys mit gemacht als du in den letzten 25! Ich bin auch schon ein paar jährchen älter aber so ein bekloppter Kommentar wie von dir ist peinlich. Immer dieses Ich bin schon alt und kenne die Welt, die jungen Kids haben keine Ahnung blablabla “¦

    • Q

      Es gibt viele, die haben mit 22 eine ganze Menge erlebt. Und Du bist so dreist, zu glauben, das Urteil bilden zu dürfen, wer wie viel erlebt hat und wie viel nicht. Der Beitrag der Autorin strahlt auf jeden Fall von mehr Intelligenz als Deiner.

      Wenn Du sagst, mit 22 habe man noch nichts erlebt, mein Gott, dann musst Du wohl in einer wirklich heilen Welt gelebt haben – oder Du bist einfach nur ein Troll.

  • Ben

    “…In Hamburg interessiert sich NIEMAND mehr für Musik…” das nenne ich mal eine gewagte These!…hast du mal drüber seniert ob du vielleicht in die falschen Clubs gehst Sweetheart!?…

  • Zugezogener

    dazu fällt mir nur eines ein … geh in anderen Clubs feiern! Deine Beschreibung trifft wunderbar auf die ganzen Touri-Schuppen auf der Reeperbahn zu allerdings null auf die “richtige” Clubkultur in Hamburg. Also wenn du schon in einen “Club” gehst wo du schon weißt dort ist eine Mottoparty und in der Schlange vor der Tür stehen schon Leute wo du nur denkst “oh gott was sind das denn für Sugar Daddys?” dann solltest du vllt gar nicht erst rein gehen ;).

  • legrandblond

    Schön geschrieben und sowas von wahr.. verblendete Kiddis fluten die Partyszene Hamburgs und reißen sämtliche Clubkulturen in den Abgrund.

    Die Große Freiheit ist zum spielplatz der Unter 16 Jährigen geworden die rumlaufen mit Haken sohoch wie sie alt und am besten garkeine Unterwäsche…

  • pille

    steve aoki?! du gehörst doch selbst zu den lackavven. geh halt nicht in irgendwelche spastibars, dann kannste mit normalen leuten feiern

  • Tobie

    Im großen und ganzen. Ja!

  • L.M

    Pfff… ganz ehrlich, dann hör doch einfach damit auf die falschen Partys zu besuchen.
    Es gibt eine ganz wunderbare Feierszene in Hamburg.
    Wenn nicht gleich jeder Idiot weiß wo die zu finden ist, umso besser.

  • boogietainer

    Pathetic 2.0 … brrr

  • Alexander

    Der Inhalt ist ja wahr, aber Steve Aoki, den Anführer der Rich Kids Worldwide Bewegung, als Beispiel für eine gute Party zu nehmen, ist schon irgendwie schizophren, oder? ;)

  • Chris

    Vielleicht sollte das kleine Mädchen mal über den Tellerrand schauen und sich nicht nur im East, im NOHO und im Club du Nord rumtreiben…?

  • Josi

    a) Steve Aoki?
    b) mach mal die Augen auf!

  • SM

    autsch. das mädel ist gerade mal 22 und glaubt allen ernstes, die weisheit mit löffeln gefressen zu haben. der pubertätsbedingte hormoncocktail hat wohl ihre jugenderinnerungen aus ferner zeit etwas vernebelt. komm mal klar.

    \\ ganz aus dem kontext gerissen, kann ich persönlich mit jung”autorinnen”, die sich (haar-)stilistisch an tumblr-soft grunge-pastell-blogs anlehnen, nicht sonderlich viel anfangen und ebensowenig ernst nehmen.

  • Slevin

    Opfer 😀

  • Christopher

    nach dem das Ego geschlossen hat, gibt es auch kein guten Club mehr in Hamburg

  • Selin

    Was soll man sagen hase, du bist wirklich in den falschen Clubs unterwegs! Egal zu welcher Musik, aber gerade zu Techno und Elektro, kann man, wenn man sich nicht nur auf Steve Aoki beschränkt, richtig gut feiern gehn ! Nirgends hab ich besser gefeiert als hier ! Sandy hats schon schön gesagt “husch husch, ab nach berlin …”

  • Dirk

    Das Ego macht aber auch wieder auf, zwar unter nem anderen Namen, aber es öffnet wieder ;)

  • Christopher

    Wann und wo das denn?

  • Jonas

    Der Text ist scheisse aber leider sind Hamburger Partys wirklich nicht so das gelbe vom Ei.

  • janine

    Leider pfui. Erstens wurden solche Texte schon zu tausenden geschrieben. Des weiteren vergisst du, das du selbst mal “18” warst und das noch gar nicht so lange her ist. Und mit 22 denk ich, kannst du dir darüber gar kein urteil bilden, denn du warst wahrscheinlich noch nicht auf jeder party. Und da du ja jedes motto scheinbar kennst, geh nicht auf mottopartys ;)

  • yoshimuro

    ich kann ihr leider nur recht geben.
    gutes booking lohnt sich nicht mehr in hamburg oder hat sich noch nie gelohnt.
    viele clubbetreiber sind schon an ihrem eigen anspruch pleite gegangen während die pseudoshuppen mit der roten kordel überlebten.
    warum soll also noch irgendwer mit anstand und geschmack einen guten club eröffnen?

    • hatgutgelacht

      “warum soll also noch irgendwer mit anstand und geschmack einen guten club eröffnen?”
      richtig, wozu auch – es gibt nämlich bereits genug die genau darauf zutreffen.

  • Marcus

    Gestern schon nen super schlechten Artikel und heute schon wieder. Zeigt doch endlich wieder Miley-Cyrus-Bilder. Das Gelaber kann ja kein Mensch lesen.

  • Charlotte San

    Der Text ist toll geschrieben, macht spaß ihn zu lesen, aber er passt definitv NICHT zu Hamburg! Zu gewissen Clubs auf jeden Fall, aber man sollte eben gar nicht erst in diese Snob-Clubs gehen. Es gibt hier mehr als genug Läden in denen man zu sehr guten DJ’s feiern kann, die sogar noch mit Platten auflegen…klein, dunkel und dreckig ist die devise, da findest du dann auch keine kleinen Mädchen, Geldsäcke und schon gar keine Partyfotografen ;-)
    Blickfeld erweitern und nich schon mit 22 Jahren aufgeben ;-)

  • Essáy

    An die Autorin: Lass doch jeden Feiern wie sie / er es möchte, Veranstalte deine eigenen Partys oder grab einfach mal tief genug. Kommuniziere mit Dj’s / Künstlern / Veranstaltern und mach Vorschläge. Frag mal dein Kiffernachbar was er noch so mit seinem Macbook anstellen kann, wohlmöglich wirst du überrascht? :)

  • Marcel

    Vielleicht sollte die Autorin weniger ins moondoo gehen. Wo ich feiern geh gibt’s weder Mottos, noch Fotografen.
    Berlin oder München sind da sicherlich auch viiiiiel besser und weniger oberflächlich….

    • Alexander

      Wenn die Autorin wirklich im moondoo gefeiert hätte, zu Sets von Todd Terje, Alice Russell, Crazy P, Afrika Bambaataa, Chrome Canyon etc., wäre dabei mit Glück ein Stück über die musikalische Vielfalt auf der Reeperbahn herausgekommen. Hätte ich gerne gelesen.

  • hans im glück

    Also ich frage mich ob hier wer den Text richtig gelesen hat.

    er schrieb doch extra das er als Student hinter der bar arbeiten muss soll will. Wie soll er dann woanders feiern.

    ich finde er hat recht und in Berlin ist das auch schon so. Zum Glück nicht in jedem club…

  • Zara

    gut, sagen wir es so…im hiphop bereich stimmt es zum größten teil.

  • N.

    Steve Aoki und “echt” ? Kein Playlist-Abfeuerer ? Ist das ernst gemeint oder Satire ?

  • Morle

    sich über kleine mädchen im club auslassen und im selben atemzug schreiben dass man sich ja selbst mit 16 in den club geschlichen hat? über szene-kids aufregen und gleichzeitig dem verlorenen szene-gefühl nachweinen? ist die die autoren mit den total unszenigen, silber gefärbten haaren selbstironisch oder einfach nur schizophren? meine liebe, geh einfach mal woanders feiern. vielleicht hast du ja glück und findest n coolen szene club ohne szene-kids wo weder alte säcke noch kleine mädchen rumrennen, niemand wodka-maracuja trinkt und steve aoki hinterm pult steht. vielleicht bekommst du ja vom ego die “fotografieren verboten”-schilder, werden dort ja nicht mehr gebraucht. dann kannst du deine eigene party-reihe starten, ganz nach dein bedürfnisse und ohne motto. aber mal selbst was auf die beine stellen würde dich ja aus der angenehmen konsum-haltung rausholen und dann ist es doch einfacher sich im szene-mag über die szene auszulassen. berlin-style!

  • Mathias Busse

    Haha… Aoki! Fail des Tages. Da wo der auflegt sind doch genau die Spasten unterwegs, über die du dich zu recht beschwerst. Also ich bin 33 und hier gibt es genug Schuppen in denen ich mich wohlfühle und in die sich die von dir beschrieben kleinen Mädchen (von denen du aus meiner Sicht selber eins bist) und die gelackten Typen mit Absicht nicht reingehen, weil es ihnen zu schäbig erscheint. Also alles gut. Glaube eher, dass du ´nen HSV Spieler am WE haben wolltest, der aber im Mondoo leider eine Strapsetragende kleine 18 Jährige nach nem Blowjob auf Klo mit nach hause genommen hat und nicht dich:)Hört sich zumindest so an. Schau dich nicht um was die anderen machen, sondern mach was du willst und alles wird gut.

  • Lia

    Immerhin hat Hamburg überhaupt ne Partyszene.

  • Christoph

    Ach weißt du, an deine Schreibweise merkt man das du nicht wirklich den Durchblick hast. Klar Hamburg ist zur Zeit nicht leicht. Aber wenn du genau schaust passiert gerade sehr viel. Es gibt auch immer noch legendäre Clubs die seit 8 oder 10 Jahren laufen ganz ohne Mottos. Schau noch mal genauer hin oder frage nach? Nur haten bringt doch auch niemanden weiter.

  • Christoph

    selbe location, anderer Name und guter Club ist echt so ne Sache. Kommt auch stark auf Publikum an ;)

  • Michael Colour

    im Großen und Ganzen nicht ganz unwahr – allerdings nur aus der Sicht einer unerfahrenen 22 Jährigen ,die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nur im H1, Privileg, Noho, East usw. rumtreibt -denn da ist es mit mit fast 100% Genauigkeit genauso so ;-)

    In Hamburg will man sein Geld lieber an einer mittelmäßigen aber prestigeträchtigen “Absolut Wodka “Flasche Verprassen ,anstatt einen vernünftigen DJ zu lauschen und damit mehr Geld an der Tür zu lassen -das war schon in Hamburg immer so ,in den üblichen Discos und seit immer mehr Gästelisten per email verschickt werden ,ist es noch schlimmer geworden – auch Discos sind mittlerweile nur noch Fast Food…und trotzdem gelten sie als hip ;-)

    Es ist ein erhebliches Risiko in HH einen namhaften DJ zu buchen ,der nicht grad einen Hit in den Charts hat und selbst wenn ,das HH Publikum könnte trotzdem lieber auf einer anderen üblichen Motto oder Massenparty abhängen und dann steht man da ,mit seinen Verlusten .

    Abseits vom Mainstream gibt es aber diverse gute Clubs in Hamburg ,auch abseits von Kiez / Schanze -bei denen es sich lohnt vorbeizuschauen – wobei es allerdings notwendig ist ,ab und zu auch mal auf die Bookingliste zu sehen ….

  • jerry

    Niemand interessiert sich für Musik… und du gehst zu Steve Aoki, nice one.

  • Basir

    Wenn man von der Hamburger Clubkultur keine Ahnung hat, einfach mal den Mund halten…mit ihrer Bewertung der von ihr angespielten Partys hat sie allerdings recht…selber Schuld wer da rumhopst.
    Alleine Steve Aoki 😂

  • Papa Zucker

    Die Partys, die du aufzählst, laufen im Moondoo, NOHO, Golden Cut… was erwartest du? Es gibt eine Clubszene abseits davon. Die leider in letzter Zeit viel zu oft mit Leuten von “deinen” Partys geflutet wird. Es war wirklich Zeit fürs Ego, dicht zu machen. Bevor es noch schlechter wird.

  • ck

    chris korth sollte ma wieder ne skins party machen!!!!

  • Cto

    Danke…genau das hab ich (Baujahr 76) auch gerade gedacht!

  • Max

    ich stell dir so hart dein bein junge

  • mak

    Das tut mir echt leid für dich. Hamburg ist schon immer so gewesen nur warst du wohl damals in einem alter, wo es dir noch nicht so aufgefallen ist. Nur weil es Dienste wie Instagram gibt die es damals nicht gab .. hättest du vllt auch benutzt?
    Es gibt in Hamburg zwar nicht jedes wochenende ne bandbreite an geilen partys aber ab und zu auf jeden fall – vllt solltest du einfach mal drüber nachdenken deinen job zu wechseln DENN du arbeitest im golden käfig

  • Constantin

    Ich weiß, die Wahrheit ist manchmal hart :D

  • Lilly

    Locker aus Groll über eine Verweigerung an einer Tür in nem guten Club, oops.

  • Daniel

    Was muss man für ne Wurst sein, um auch “Musik” von Steve Aoki zu stehen? Genauso ultraschlecht wie David Guetta…..

  • Oliver

    Digger… das is Amy&Pink. Diese Artikel sind der einzige Grund warum man diese Seite abonniere. Is doch großartig. :D Warum bist du hier?

  • Davide

    liebe #ChristinHauer das von ihnen beschriebene phänomen ist in jedem größerem dorf mit einem jugendzentrum wieder zu finden!

    Sie haben mit diesem artikel lediglich ihren persönlichen missmut kundgetan und offensichtlich bewiesen das sie keine ahnung haben von dem was sie da schreiben.

    ich biete ihnen an mich begleiten zu dürfen an einem ihnen beliebigen tag, ich wäre sehr interessiert ob sie diesen artikel dann ein zweites mal schreiben würden!

    ich würde eher sagen sie haben an den falschen orten gearbeitet und gefeiert!

    wenn sie mir jetzt allerdings sagen sie würden alles in hamburg schon kennen machen SIE es einfach besser! oder ziehen sie zur pseudo intellektuellen elite nach berlin…

    hochachtungsvoll
    Cav. Davide il Cattivo

  • Daniel

    Um mich über die Autoren zu amüsieren und dumme comments dazulassen…😁

  • Jonas

    … und es tut so weh

  • Jonas

    der offene Umgang mit so bemerkenswert wenig Ahnung, ist sehr mutig.

  • Clemens

    Komm mal nach DD! Hier is noch entspannt!

  • Jonas

    Beruhigend ist, dass die Eigenschaftslosen ganz offensichtlich unter sich bleiben und gute Partys, die es zweifelsohne zur genüge gibt, hiervon verschont bleiben.

  • Johanna

    Trifft nur auf bestimmte Partyreihen zu, bei denen Mädels im Fuchur-Jäckchen den Einlass zur unendlichen Geschichte werden lassen, um die vermeintliche Szeneparty künstlich aufzuwerten… Wer das nicht mag, geht halt nicht hin. Es gibt etliche Alternativen.

  • Christian

    War die Steve Aoki Party damals im Docks oder Neidklub?

  • Christoph

    sehr schöner Satz :D

  • Nils

    Es ist so schön zu lesen, dass da plastic auf keep it real pocht! Hahaha… du warst doch noch nie irgendwie szenig in HH feiern.

  • Kai

    Wäre die junge Frau mal letzten Freitag im B20 gelandet, dann wäre dieser Beitrag wohl ein ganz anderer gewesen… Und bitte, wer braucht eigentlich Szene?? Ich brauche nur Musik und Tanzen. Alkohol und Drogen ohne Ausnahme verbieten und unter Höchststrafe stellen, dann kommt auch der Spirit zurück.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=739625829412958&set=a.157698137605733.28918.100000966430620&type=1&theater

  • BOMBASS

    Guck mal vorbei, vielleicht ändert sich deine Meinung ;)
    https://www.facebook.com/events/1426237904321693/

  • Jogi Kauer

    Steve Aoki?
    Alter der hat den ganzen Scheiß doch auch irgendwo fabriziert über den du rumheulst.
    Und dein Studium kannst du dir auch auf tausende andere Wege finanzieren, da musst du nicht im Nachtklub für arbeiten. Es sei denn, du reibst dir deine kleine Möse drauf anderen mitzuteilen, dass du in dem Club arbeitest, es aber ja so scheiße ist.
    Nicht die sind die Szenekinder! DU bist eines!

  • s.tromm@playboy.de

    Das Gefühl kenne ich. Drogen helfen. Aber nebenbei, wir haben auc mal so etwas gemacht und ich habe es wieder ausgegraben. http://sebastiantromm.com/allgemein/partykoller-hamburg/

  • Marc

    Die Autorin hat wohl vercheckt, dass es neben dem Moondoo auch noch andere Clubs gibt

  • Jost

    Hahahahahaha

  • s.tromm@playboy.de

    Jeder leidet mal unter einem Partykoller. Das kommt schon wieder ins Lot. Ich empfehle Drogen, unmäßigen Alkoholkonsum oder zwei Monate München, um Abendveranstaltungen in Hamburg wieder schätzen zu lernen. Oder man gräbt alte Artikel wieder aus und freut sich über die Unterlassungsklagen http://sebastiantromm.com/allgemein/partykoller-hamburg/

  • Moema Claire

    Wollte nur mal etwas zu dem Kommentierverhalten loswerden: Viele Kommentare klingen aggressiv und beleidigend. Ich verstehe, der Artikel ist auch in keinem netten Ton geschrieben, ganz und gar nicht. Aber ich finde man sollte sich, bevor man etwas kommentiert, überlegen, ob man es so auch einer Person ins Gesicht sagen würde. Das tolle beim Schreiben ist ja, dass man sich vorher, so viel Zeit wie man will zum Nachdenken nehmen kann. Meine persönliche Meinung: Ein guter Kommentar liest sich nicht als Angriff, sondern als Kritik. Nur weil es im Internet alles so schön schnell und anonym geht, sollte man nicht zum Cyber-Bully werden. Ob die Autorin sich von euren Attacken beindrucken lässt, weiß ich nicht, ihre Einstellung mag tough sein. Aber wenn ihr überall im Internet so kommentiert, ist EURE Einstellung nicht tough oder schlagfertig. Ihr macht euch zu Cyberbullies, die irgendwann jemanden so kommentieren, dass es ihn/sie tief verletzt.

  • marieluise

    du hast zwar recht aber, sorry, du bist grad mal 22 und tust so als wärest du mega erwachsen und erfahren. “früher konnte ich mich noch in clubs selbst verwirklichen” ???? mit 12 Jahren oder was? ja sorry mit 12 Jahren kann sich glaub ich jedes Mädchen überall verwirklichen. Und wie machst du das bitte in nem club? Eher traurig…

    ich bin gebürtige Hamburgerin und auch in HH aufgewachsen und diese kleinen Mädchen gab es schon immer auch vor 5 Jahren genau so wie motto parties!! Wie dämlich das alles ist merkt man eben erst wenn man “älter” wird und nicht mehr mitten drin steht. Hamburg war immer so, wird immer so sein und man muss halt eben die richtigen bars und clubs kennen und nicht auf facebook events gehen. Aber da hast du dann anscheinend noch einen weiteren weg vor dir. Such dir mal paar richtige Hamburger die sich wikrlich auskennen dann hast du auch wieder selbstverwirklichungs-prozesse wenn du feiern gehst ;) good luck

  • Wer gern zusammen mit Gold Diggern und Schmierlappen im Golden Cut, Upper East, Moondoo und Privilege feiert, der soll sich nicht beschweren. ;)

  • Konstantin

    Schlechtestes Stück ever. Fremdschämen.

  • Mädchen!

    Vielleicht sind die Partys auch nur langweilig, weil Du langweilig bist.

  • Konrad

    Der Schreibstil erinnert mich an Hipster…

  • buuuuhu

    WENN EIN KLEINES MÄDCHEN SICH ÜBER KLEINE MÄDCHEN AUFREGT… Muss ich mir sowas von einer ZUGEZOGENEN anhören? Das ist ja armselig. Such dir einen anderen Job, such dir eine vernünftige Beschäftigung für deine Wochenenden und zieh vielleicht auch einen Umzug in Erwägung. Mit Hamburg hat dieser Artikel nichts zutun.

  • Charles

    Oh du arme hast keinen blassen schimmer :/

  • markus

    ach süß,

    bist du wohl noch zu klein um auf die großen partys zu dürfen? oder holt dich papa immer schon um 0 uhr ab und du erlebst nicht mehr wie aus einer coolen party ne mega geile sause wird? bzw. wer schon auf Motto-partys sollte mal die klappe halten. du schreibst hier einen käse. oder bist du beleidigt weil dich keiner rein lässt, oder dich nicht ran lässt???

    werde erwachsen mädchen. dann wirst du sicher auch noch coole partys feiern. ich verspreche dir sogar in hamburg.

    und da du offenbar nicht aus hamburg bist, und offenbar auch nicht weißt wie hamburg tickt, sei dir an dieser stelle noch einmal verziehen. du kannst es ja nicht wissen…

  • Timm

    Es mag alles richtig sein. Aber ich war in den letzten 2 Jahren in China, Indien, Kanada, San Francisco, Las Vegas, London, Cancun, Malle, Rio, Thailand und ich sage NIRGENDS kann man so gut und problemlos weggehen wie in Hamburg. Also meckern auf hohem Niveau!

  • Sebastian

    Kommt mir bekannt vor. Hatte vor ein paar Jahren mal so etwas über Pop66 geschrieben…bis die Seite abkackte. Zum Glück gibt es den Cache und meinen provisorisches Blog http://sebastiantromm.com/allgemein/partykoller-hamburg/

  • Timm

    Es mag alles richtig sein. Aber ich war in den letzten 2 Jahren in China, Indien, Kanada, San Francisco, Las Vegas, London, Cancun, Malle, Rio, Thailand und ich sage NIRGENDS kann man so gut und problemlos weggehen wie in Hamburg. Also meckern auf hohem Niveau

  • Uma

    Nichts ist peinlicher und langweiliger als euer Subkultur Gelaber“¦

  • Sie ist ein lappen

    Lappen

  • Raphael

    Sicherlich war früher für jeden alles besser, Aussagen mit der gleichen Intention hört man als “Teenie” von jedem Erwachsenen!
    Trotzdem hast du recht, das Problem, dass du beschreibst, bemerkt man mittlerweile schon in den ländlichen Kreisen ! Immer die selben kleinen Mädchen, immer die selben Kerle die sich das nicht entgehen lassen und immer mehr der Trend zum vernachlässigen des eigentlichen Sinnes : der Musik !
    In zwei, drei Jahren werfe ich mit 22 wahrscheinlich auch das selbe über die Zeit heute sagen..traurig aber wahr

  • Timm

    ey man steve aoki ist doch so cool

  • Dennis

    Klingt irgendwie nach München.

  • Marci

    FAHR EINFACH ZUR KIELER WOCHE!

  • Frank Heldt

    Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren in der Gastronomie und Deine Beobachtungen sind nicht verkehrt, was das Verhalten der Menschen in der “üblichen” Clubszene angeht. Aber es war schon immer so, dass die meisten (ca. 95%) Menschen sich nur für die Musik interessieren, die im Radio/TV/iTunes, youtube und co. läuft ohne, dass man suchen muss. Auch der Durchschnittsgast will nur seine persönlichen Top Ten hören und nicht einfach “Gute Musik” (was auch immer das bedeutet!). Und des Weiteren ist die Kernmotivation des Gros der Menschen die abends weggehen die kurz- mittel- oder langfristige Organisation von Geschlechtsverkehr. . . Es war nie anders und wird nie anders sein und dass ist nicht schlimm. Du hast aber gerade jetzt diese Erkenntnis gemacht und für Dich ist es als wenn Du Morpheus getroffen hast und die jetzt die Matrix sehen kannst.
    Es gibt sie aber immer. Die Musikliebhaber und die guten DJs, nur jeder der daran interessiert ist, muss sich Mühe geben sie zu finden. Gehe raus und finde sie, denn sie warten auf Dich und Deine Freunde. Think positiv!
    “Die Welt ist schlecht, das Leben ist schön was daran nicht zu versteh´n.” (Zitat: Andreas Dorau/ 1982) Ahoi

    • sonnamehalt

      Das war der sinnvollste Beitrag zu diesem wahnsinnig verallgemeinernden und leider etwas kurzsichten artikel.
      Mir ist das selbe durch den Kopf gegangen, so viele soziale Phänomene, die so alt sind wie die Menschen selber, werden von vielen wahrgenommen als wären sie neu. und man grenzt sich mit einer Abscheu davon ab als wäre man schon immer cool und perfekt gewesen.
      An diesem Artikel konkret finde ich allerdings vor allem wie flach und verallgemeinernd er ist.

  • Patrick

    Hahahahhahahahhahahhaha

  • jonas

    So ein Bullschit. Es sagt alles das du, obwohl du anscheinend schon eine Weile hier lebst, es noch nicht geschafft hast die richtigen Clubs und Menschen zu finden. Ich bin noch kein einziges Mal zufällig in eine Flatrateparty reingestopert. Ich kenne auch keinen Einzigen dem das passiert ist. Also pack dich an deiner eigenen Nase bevor du hier so einen reißerischen Schwachsinn raushaust.

  • Angelo

    Diesen Artikel mit 22 Jahren zu verfassen ist größenwahnsinnig und spiegelt wieder wie sie selbst auch so ein Szenekind ist. Schreibt für irgendeine online Kolumne und denkt sie ist Karla Kolumna. In Hamburg gibt es an die 250 Clubs. (Achtung Mathe) wenn du mit 18 anfängst dir ein objektives Bild einer Clubkultur anzueignen, bedeutet dies du musst 4 Jahre lang durchgehend jeden Donnerstag dein Wochenende beginnen um dann 624 Chancen auf eine Party zu erhalten.
    A) halten das die wenigsten aus
    B) kannst du einen Club nicht anhand eines abends beurteilen
    C) ich hab kein Bock mehr mich mit diesem scheiß zu befassen denn um so länger ich es tue desto doller will ich ihr lila Wolken durch den Arsch ziehen :D

  • Käthe

    Seit wann ist Steve Aoki ein guter DJ? Du gehörst doch selbst zu diesen von dir beschriebenen Partygängern. Die Große Freiheit war schon die Meile der unter 18-Jährigem, als ich 16 war – das ist immerhin 11 Jahre her. Da hat sich also nix geändert. Ich sag dir was mein Kind: toll waren die Zeiten in Hamburg, als zB der Baalsaal noch so unbekannt war, dass die noch nicht mal Eintritt am Wochenende genommen haben, weil niemand das Teil kannte. Das war sowas von vor deiner Zeit, wenn du erst 22 bist.

  • Thomas

    Also meine liebe Christin,

    irgendwas machst Du falsch, vielleicht arbeitest Du im Mondoo oder gehst zu oft in die Katze.
    Ich war hier noch nie auf irgendeiner Motto Party, bin aber auch zu alt für den Grünen Jäger und Musikalisch wird mir einiges geboten, in Hamburg sind viele großartig Konzerte nicht mal gut besucht obwohl Sie es verdient hätten. Liegt vielleicht daran das allen nur super “Chillie” Clubben wollen tja und da ist halt David Guetta nicht weit.
    Beweg dich mal abseits vom Mainstream und erweitere deinen Musikalischen Horizont …

    Zumindest passt dein Geschreibsel zu dem rest des Contents auf dieser Seite!
    Nicht böse sein wird schon noch und nun guck in diesem Internet nach was es außer House noch für Musik gibt.

    Gruß,

    Thomas

  • Flix

    Benedikt Ernst Manuel Puchta Philipp Jung

  • Flix

    Benedikt Ernst Manuel Puchta Philipp Jung

  • Philipp

    Deine Mutter.

  • Philipp

    Deine Mutter.

  • Philipp

    Deine Mutter.

  • Philipp

    Deine Mutter.

  • Philipp

    Deine Mutter.

  • Flix

    Suarez beißt

  • Flix

    Suarez beißt

  • Flix

    Suarez beißt

  • Flix

    Suarez beißt

  • Flix

    Suarez beißt

Superdry