Anita Sarkeesians Kampf für Gleichberechtigung - Frauen in Videospielen sind nichts weiter als pure Dekoration

Anita Sarkeesian muss sich jede Menge gefallen lassen, weil sie sich lautstark für Gleichberechtigung in Videospielen einsetzt. Seit ihrer ersten Folge von “Tropes vs Women in Video Games” wird sie…
Anita Sarkeesians Kampf für Gleichberechtigung

Frauen in Videospielen sind nichts weiter als pure Dekoration

Anita Sarkeesian

Anita Sarkeesian muss sich jede Menge gefallen lassen, weil sie sich lautstark für Gleichberechtigung in Videospielen einsetzt. Seit ihrer ersten Folge von “Tropes vs Women in Video Games” wird sie mit Kommentaren bombardiert, die so jenseits von Gut und Böse sind, dass man nur noch kopfschüttelnd vor dem Monitor sitzen kann. In der neuesten Ausgabe wirkt sie müde, erschöpft und emotionslos. Anita weiß, dass ihr feministischer Kampf ein langer, schwieriger Weg ist, womöglich ohne Erfolg. Aber sie will nicht einsehen, dass Mädchen und Frauen in Videospielen nichts weiter als pure Dekoration sind. Zurecht.

Farfetch

Abonniert unseren Newsletter!

Drückt hier, um weitere spannende Neuigkeiten über Games zu lesen und drückt hier, um eigene Artikel und Fotos einzureichen. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr und Pinterest, um auf dem Laufenden zu bleiben.

ASOS

Was ist deine Meinung?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Füge deinem Kommentar ein Bild hinzu:

3 Kommentare

  • Mein name ist egal

    Es ist die Frage in wie weit die Spiele nicht einfach nur die Realität wieder geben mit dem Aspekt der fölligen Morallosigkeit, da es sich um ein Video spiel handelt. Und wir uns der tatsache bewust sind, das unser handeln nur im Spiel konsequenzen hat. Es ist die Frage in wie weit sich ein Strip Club, ein Puff oder Prostituierte in einem Video spiel von der Realität unterscheiden. Wenn sie sich nicht unterscheiden ist es auch keine sexualisierung. Es wird die wirklichkeit wieder gespiegelt.Das anfassen von zb Striperinnen ist soweit kein Aspekt von sexualisierung sondern ein Aspekt der Moral und Konsequenz losigkeit des handelns im Video spiel für unser Wirkliches leben. Im Strip Club könnten wir so auch die Tänzerinnen anfassen müssten jedoch mit den Konsequenzen leben.

    Ein paar Punkte waren nicht ganz richtig. Grade die letzten Punkte zb. das man mit toten Frauenkörpern spielen kann die mechanic beschränkt sich schließlich nicht nur auf sexualisierte Frauen sonder dies ist mit allen NPC körpern möglich. Wie in Fallout, Hitman, Deus EX usw. ist es auch möglich die männlichen Körper herum zu tragen zu werfen usw.

    Das Kopieren von Body models hat auch nichts mit der sexualisierung zu tun. Das ist ein ganz normaler vorgang der bei allen NPC sowohl Frauen als auch Männern durch geführt wird, da er einfach zeit und geld Spart da keine entwickler Firmer es sich leisten kann in einen Sandbox game oder eine normalen Game mit vielen NPC’s jeden ein eigenes und individuelles aussehen zu geben.

    Was mich besonders Stört das grade sie als Feministin nur auf die Negativen seiten ein geht und keine Positiven Spiele zeig wo die Frau nicht nur sexualisiert wird. Wie zb. The last of us oder Beyond two Souls. Klar ist Ellie noch keine Frau sie wird jedoch nicht in ein kliesche haftes Frauen/Mädchen bild gedrückt und zeigt teilweise sogar mehr stärke und “Männlichkeit” als Joel

    Sie hat zwar nicht ganz unrecht jedeoch sieht sie meiner Meinung nach nur negative sachen und interpretiert jede handlung die irgend wie möglich ist als negativ. Meiner meinung nach ist eine Handlung die sowohl mit m/w NPC’s möglich ist keine sexualisierung oder ungleichberechtigung, da es mit beiden möglich ist.

  • auch egal

    anita sarkeesian ist äußerst klarsichtig, eloquent und sagt wichtige dinge auf eine art, die den zugang zu feministischen themen leicht macht. wäre schön, eine wie sie auch im deutschsprachigen raum zu haben, auf dass eines tages niemand mehr reflexartig “alice schwarzer” ruft, weil ihm*ihr sonst nix zu feminismus einfällt.

    @Mein name ist egal:
    dass sie “nur negative sachen” anspricht, ist doch kein mangel – darum geht es schließlich, das ist eben das thema.

    aber mal was anderes, @amypink: was ist das eigentlich für ein grotesker mix aus antisexistischen und supersexistischen posts hier? wie, wenn überhaupt, positioniert ihr euch eigentlich?

  • DudeGamer

    Anita Sarkeesian ist ein uninformierter Troll. Sie hat zugegeben das sie Videospiele nicht mag und auch nicht spielt, diese Aussagen sind per Video festgehalten und auf YouTube auffindbar. Das ist eine ihrer Bewussten Fehlinformationen, desweiteren bedient sie sich Taktiken wie selektiver Einseitigkeit in ihrer Präsentation, sie zeigt natürlich nur die krassesten Beispiele und unterschlägt alles was nicht in die neofeministische Erzählstrucktur fällt. Ihre Persepektive ist pures schwarz weiss denken, eine komplett kontext freie, demagogische verallgemeinerungsnarrative die zu nichts anderem da ist, als neofeministen mentales masturbationsmaterial zu liefern. Für mich eine der Frauen die den Internet Feminismus in den Schmutz zieht.

    Ein weiteres Problem das ich aber zu diesem Zeitpunkt weniger kritisieren möchte ist ihr Umgang mit ihren Kickstarter Spendern, sie ist weit hinter ihrem Content Ziel obwohl sie mehr Geld als angegeben eingenommen hat und der Content spiegelt die Investition auch nicht wirklich wieder, obwohl der letzte Punkt natürlich nur meine Persönliche subjektive Kritik ist. Das sie auf Anfragen dieser Natur, also wo Videos und Geld hin sind nicht antwortet sind für mich Zeichen das die Frau einen sehr unehrliche Character hat, wie sie es ja schon bewiesen hat als sie sich als Gamerin ausgegeben hat.
    Hier sollte man aber zur Vorsicht mahnen da die Informationslage, durch Anita selbst bedingt, sehr dürftig ist und die Einwände was Content/Videos und Geld angeht sich auch als unberechtigt herraus stellen könnten.

    Eine letzte Sache noch. Jede Populäre Figur im Internet bekommt hass Kommentare jede noch so unkontroverse aber populäre Figur wird im Internet in Hasskommentaren gebadet.
    Ein echte/r Feminist/in erwartet nicht das Frauen Untermenschen sind und unfähig sind mit ein paar Kommentar Trollen umzugehen.