Werbung gegen Realität - Die Fast-Food-Industrie verarscht uns jeden Tag

Kennt ihr auch diesen magischen Augenblick, wenn ihr total betrunken in den Burger King um die Ecke stolpert und euch mit den letzten verbleibenden Wortfetzen, die euch noch einfallen, das…
Werbung gegen Realität

Die Fast-Food-Industrie verarscht uns jeden Tag

Kennt ihr auch diesen magischen Augenblick, wenn ihr total betrunken in den Burger King um die Ecke stolpert und euch mit den letzten verbleibenden Wortfetzen, die euch noch einfallen, das fetteste Menü bestellt, das ihr auf der Karte finden könnt? Mit extra Bacon? Greg Benson hat sich die Fast-Food-Restaurants und ihre Werbefotos einmal vorgenommen und verglichen, wie sehr sich die bunten Bildchen und die knallharte Realität voneinander unterscheiden. Und das Resultat ist gruselig.

Strellson

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2 Kommentare

  • Fast Food Bashing muss aufhören – The Daily Eats

    […] Ich würd mich ja nicht unbedingt als bekennenden Junk Food Liebhaber bezeichnen. Doch ab und an, wenn die Motivation knapp und der Hunger groß ist, zieh ich mir schon mal ganz genüsslich “˜nen Cheeseburger rein. Die Dinger machen zwar meistens optisch nicht viel her, erfüllen aber ihren Zeck. Noch schlimmer aber als total vermurkste Burger, sind die Leute, die sich tatsächlich darüber aufregen, dass sie nicht so aussehen wie in der Werbung. Nun müsste jedem, der schon einmal Fuß in ein Schnellrestaurant gesetzt hat, klar sein, dass Burger einfach so aussehen. Krumm, schief, irgendwie eklig aber doch schon irgendwie ganz lecker. So wie Madonna. Die sieht in echt auch nicht auf wie auf den Fotos, sondern wie man halt mit 55 so aussieht. Das hält uns aber auch nicht davon ab ihre Musik zu hören oder auf ihre Konzerte zu gehen. Niemand, wirklich niemand bei klarem Verstand erwartet bei McDonalds einen Burger wie in der Werbung. Einen auf empört machen und unterbezahlte und gestresste Mitarbeiter nerven den Big Mac exakt wie auf dem Foto nachzubauen, das tun eigentlich nur Arschlöcher. Arschlöcher deswegen, weil sie sich nicht im geringsten um die Burger scheren – denn sie essen ja eigentlich auch nie bei McDonalds. Sie wollen halt nur trollen. (via Amy&Pink) […]

  • Sebastian | Medizinischer Fachangestellter bei mein-narbenbruch.de

    es ist wirklich dreist, mit welchen Produkten geworben wird und welche schlussendlich verkauft werden. Das Auge isst anscheinend doch nicht mit, sondern ist nur beim fällen der kaufentscheidung wichtig. man sollte ein gesetzliches verbot verabschieden, dass sollte irreführung von kunden explizit verbietet.