- Laut, bunt, wahnsinnig: Unterwegs in japanischen Spielhallen

Während Spielhallen in Deutschland des Gesetzes wegen bereits seit Anfang an dunkle Zockerhöllen sind, in denen verlorene Seelen ihr letztes Hemd verlieren, hat sich in anderen Staaten dieser Erde eine…

Laut, bunt, wahnsinnig: Unterwegs in japanischen Spielhallen

Während Spielhallen in Deutschland des Gesetzes wegen bereits seit Anfang an dunkle Zockerhöllen sind, in denen verlorene Seelen ihr letztes Hemd verlieren, hat sich in anderen Staaten dieser Erde eine bunte Kultur um die sozialen Zusammenkünfte entwickelt. Es wird zusammen mit Freunden an Automaten gelacht, Limonade getrunken und Preise an Land gezogen.

Diese kunterbunten Etablissements sind in Japan nicht nur ein illustrer Zeitvertreib, sondern das wirtschaftliche Standbein für eine ganze Unterhaltungsbranche. Wer zum Beispiel in eines der zahlreichen Club Segas in Tokio stolpert, der findet sich kurzerhand in einer blinkenden Welt voller grinsender Pilze, schreiender Mädchen und knallharter Kämpfer wieder.

Hier werden Games wie Miku Hatsune Project DIVA Arcade Future Tone, Puyo Puyo!! Quest und Border Break Scramble zelebriert, wie wild auf Trommeln eingeschlagen und in modernen Installationen auf digitale Gegner geschossen. Mädchen und Pärchen vergnügen sich in den zahlreichen Fotoautomaten und wer seiner Abendbegleitung etwas Gutes tun möchte, der fängt ihr oder ihm eine der putzigen Stofffiguren, die aussehen wie Bären, Katzen oder bekannte Mangafiguren. Kawaii!

Tally Weijl

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