Drei Jahre nach der Hölle - Die Welt nach Fukushima

Drei Jahre ist die Katastrophe von Fukushima nun her, am 11. März 2011 um 14:47 Uhr erschütterte das Tōhoku-Erdbeben die Küste vor dem japanischen Festland, ein riesiger Tsunami überflutete das…
Drei Jahre nach der Hölle

Die Welt nach Fukushima

Drei Jahre ist die Katastrophe von Fukushima nun her, am 11. März 2011 um 14:47 Uhr erschütterte das Tōhoku-Erdbeben die Küste vor dem japanischen Festland, ein riesiger Tsunami überflutete das Atomkraftwerk an der Ostküste und verursachte diverse Kernschmelzen. Es herrschte Fassungslosigkeit. Die Bevölkerung im Katastrophengebiet musste evakuiert werden, der ganzen Welt wurde einmal mehr vor Augen geführt, welche Gefahren die Atomkraft wirklich in sich birgt.

Noch heute leiden Menschen, Tiere und Pflanzen an der erhöhten Strahlenbelastung, Tag für Tag kämpfen die Bewohner rund um Fukushima gegen einen unsichtbaren Feind, der sich in ihren Flüssen, in ihrem Essen und in ihren Kindern niederlässt und dort leise und unbemerkt vor sich hin kränkt. Auf ARTE läuft momentan die Dokumentation Die Welt nach Fukushima, in der Einwohner mitsamt ihrer alltäglichen Sorgen besucht werden, und die sich mit der Frage beschäftigt, warum Leben für ein bisschen Strom aufs Spiel gesetzt werden. Und ob sich das Szenario wiederholen wird.

NA-KD

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