Die dänische Elektrorevolution - Warum MØ eure neue absolute Lieblingssängerin sein sollte

Vergesst Lyyke Li, vergesst Bat for Lashes, vergesst Grimes – die Einzige, die mich gerade dazu bringt, nur mit hässlichen, weißen Baumwollsocken bekleidet auf meinem Bett herum zu hüpfen und…
Die dänische Elektrorevolution

Warum MØ eure neue absolute Lieblingssängerin sein sollte

Vergesst Lyyke Li, vergesst Bat for Lashes, vergesst Grimes – die Einzige, die mich gerade dazu bringt, nur mit hässlichen, weißen Baumwollsocken bekleidet auf meinem Bett herum zu hüpfen und mieses Englisch durch die Gegend zu brüllen, ist Karen Marie Ørsted aus Dänemark, die überambitionierte Mode- und Musikblogger unter euch als kennen und schätzen.

Ihre Songs Don’t Wanna Dance, XXX 88 oder Waste of Time stecken so voller Energie, dass ich bei jedem Mal hören am liebsten in einem farbigen Feuerwerk explodieren wollen würde, nachdem ich jedem davon berichtet habe, wie großartig die 25-Jährige, deren Künstlername übrigens Jungfrau bedeutet, und ihr Talent doch sind.

Im Februar erscheint ihr Debutalbum No Mythologies to Follow, ihre erste EP Bikini Daze könnt ihr bei dem Dealer eures Vertrauens für ein paar Mücken herunterladen. Macht euch also mental bereit und körperlich befreit, bevor ihr auf Play klickt. Und verwandelt euch danach mit mir in ein buntes Feuerwerk mit hässlichen, weißen Baumwollsocken.

Mister Spex

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