- So lief unser Mädchentag mit dem Lenovo Yoga Tablet 10

“Wozu braucht man ein Tablet?“ Das Lenovo Yoga Tablet 10 guckt uns erwartungsvoll an. Anni und ich sind immer die Letzten, was technische Geräte angeht. Und Jungfrauen in Sachen Tablets.…

So lief unser Mädchentag mit dem Lenovo Yoga Tablet 10

So lief unser Mädchentag mit dem Lenovo Yoga Tablet 10

“Wozu braucht man ein Tablet?“ Das Lenovo Yoga Tablet 10 guckt uns erwartungsvoll an. Anni und ich sind immer die Letzten, was technische Geräte angeht. Und Jungfrauen in Sachen Tablets. Also haben wir uns an einem orkanbelasteten Tag zu Hause eingeschlossen und uns die Aufgabe gestellt, alles, was es zu erledigen gibt, mit dem Tablet zu erledigen. In Annis etwas chaotischer Wohnung gab es auch einiges zu tun: Fingernägel lackieren, Staubsaugen, Wäsche aufhängen, kochen und uns sinnlose YouTube-Videos angucken. Ach so – und die täglichen Yoga-Übungen natürlich. Kein Scheiss.

Glücklicherweise waren wir technisch nicht überfordert. Mit dem Lenovo Yoga Tablet 10 geht alles ziemlich intuitiv. Anmachen, aufladen, tippen, Einstellungen einrichten, Apps laden und ab geht's. Ich vermisse nichts: Facebook ist da, Twitter ist da, Instagram ist da, wir können bekloppte Selfies im Spiegel machen, heimlich nach Weihnachtsgeschenken unter der Bettdecke stöbern oder das Gerät für allen möglichen Schabernack missbrauchen, für den es eigentlich nicht gedacht ist…

Ich hatte noch nie ein Tablet in der Hand und war begeistert von den verschiedenen Modi, in die man das Yoga (sehr passender Name) verrenken konnte. Egal, ob wie ein Fächer (oder, ich glaube so ist es eigentlich gedacht, eine Zeitung) in der Hand, wie ein Bilderrahmen aufgestellt oder ein Smartphone hingelegt: das Yoga-Tablet von Lenovo ist mindestens genauso körperlich flexibel wie Anni bei ihren Gymnastikübungen in der Wohnung. Wenn wir es kurz nicht gebraucht haben oder einfach nur angucken wollten, haben wir es als Bilderrahmen benutzt. Das geht nämlich auch.

Man fühlt sich mit dem Yoga wie zu Hause, was möglicherweise auch daran lag, dass wir zu Hause waren. Die ultraleichte, megadünne, spiegelglatte Oberfläche ist optisch ein Hochglanzmagazin mit vielfältigen Funktionen, in allerlei Situationen kann es den Laptop ersetzen und das Leben vereinfachen. Durch das Android-Betriebssystem ist es sozusagen eine native Google-Maschine, mit der man alle seine Konten synchronisieren kann. E-Mails, Kalender, whatever, innerhalb von zehn Minuten war mein Leben auf diesem Ding und ich endgültig süchtig.

Was ich vor unserem ausgiebigen Test nicht erwartet hatte: man kann das Yoga auch ordentlich pimpen. Eine SIM-Karte mit Datentarif und bis zu 64 GB SD-Kartenspeicher kann man in das Gerät stecken. Klar, in die Hosentasche passt es vielleicht nicht, aber ich glaube nun werde ich definitiv in keiner Vorlesung mehr zuhören können… thank you very much, liebes Yoga.

Anni und ich hatten sichtlich unseren Spaß. Wozu man also ein Tablet braucht? Für alles, Leute, für alles! Vor'm Einschlafen noch eine Serie gucken, auf der Toilette eMails beantworten, überdimensionale Selfies machen, auf dem Skateboard in der Wohnung Musik hören, generell: fauler sein als sonst und dabei auch noch gut aussehen. Zugegeben: bald kann ich mit all den Geräten in meiner Wohnung einen Elektro-Einzelhandel aufmachen. Aber soll mal einer versuchen, sich vom Yoga wieder zu trennen – ein Ding der Unmöglichkeit!

Fotos: Yeah Sara. Mit freundlicher Unterstützung von Lenovo. Auch hier werben?


NA-KD

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