- Chinesische Studenten hassen dich und deine PlayStation 4

Bist du immer noch sauer darüber, dass deine nordamerikanischen Freunde die PlayStation 4 schon vor allen anderen bekommen haben und sich bereits in so Knallerspielen wie “Killzone: Shadow Fall”, “Need…

Chinesische Studenten hassen dich und deine PlayStation 4

PlayStation 4

Bist du immer noch sauer darüber, dass deine nordamerikanischen Freunde die PlayStation 4 schon vor allen anderen bekommen haben und sich bereits in so Knallerspielen wie “Killzone: Shadow Fall”, “Need for Speed: Rivals” und “FIFA 14” in schönster Grafikpracht ergießen können? Dann denkt noch mal genauer darüber nach!

Wie es aussieht, haben eine Menge enthusiastische Vorbesteller, glückliche Erstkäufer und gutmütige Großmütter Elektroschrott anstatt funktionierender High-Tech.Geräte bekommen. Auf Amazon beschweren sich Kunde über Kunde darüber, sogenannte “Bricks” erhalten zu haben, die sich womöglich noch einschalten lassen, aber schon nach dem ersten Update nutzlos werden. Keine 1080p-Games, kein Blu-ray – nicht einmal MP3s würden sich mit diesen Brocken abspielen lassen.

Wer daran die Schuld trägt, ist anscheinend schon ziemlich schnell herausgefunden worden: Chinesische Studenten, die beim Auftragshersteller Foxconn gezwungen worden sind, PlayStation-4-Konsolen zusammenzuschrauben. Und ja, das ist die Firma, von deren Dächern sich regelmäßig Mitarbeiter stürzen, weil sie es nicht mehr aushalten, nur noch ein iPhone zusammenzuschrauben. Wie in den Foren von IGN zu lesen ist, ließ sich einer dieser Studenten wie folgt zitieren: „Wenn Foxconn uns nicht gut behandelt, dann behandeln wir auch die PlayStation 4 nicht gut. Die Konsolen lassen sich höchstens einschalten.“

Kunden, die sich für teuer Geld eben so eine Konsole gekauft und sie auch geöffnet haben, um nachzusehen, warum nichts funktioniert, haben Fotos von nicht angeschlossenen Festplatten, fehlenden Schrauben und kaputten Kabeln ins Internet geladen, beim Einschalten würden sich die Konsolen im schlimmsten Fall überhitzen.

Hoffentlich hat Sony das Problem bis zum Deutschlandstart am 29. November in den Griff bekommen. Wer sich eine PS4 kaufen möchte, der sollte darauf achten, dass sein neuer Liebling nicht unbedingt in Yantai gefertigt wurde – von deren Lieferungen gehen anscheinend die meisten Probleme aus. Womöglich sollte man chinesische Studenten aber auch nicht zwingen, für wenig Geld ein sogenanntes Praktikum zu absolvieren, bei dem sie so gefrustet sind, dass sie Produkte mit Absicht beschädigen.

Really?!
Strellson

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