- So idyllisch war das Leben in Nordkorea in den Achtzigern

Nordkorea ist der wunderlichste Staat auf dieser sonst so modernen Welt. Eingepfercht in eine aus Propaganda, Kommunismus und Lügen gewickelte Nation, regieren dort Furchtbare, denen Geld über Leben und Macht…

So idyllisch war das Leben in Nordkorea in den Achtzigern

So idyllisch war das Leben in Nordkorea in den Achtzigern

Nordkorea ist der wunderlichste Staat auf dieser sonst so modernen Welt. Eingepfercht in eine aus Propaganda, Kommunismus und Lügen gewickelte Nation, regieren dort Furchtbare, denen Geld über Leben und Macht über Freiheit gehen, die Hunderttausende Andersdenkende in Konzentrationslager stecken, die Menschen aus einer Laune heraus hinrichten lassen, die Armut und Angst als Druckmittel verwenden, um die Welt da draußen nicht in die ihre zu lassen.

Wer schon einmal das Privileg – oder das nötige Kleingeld – hatte, um Nordkorea zu betreten, der weiß von der “Disney-Route”, die Touristen entlang gescheucht werden. Vorbei an schönen Gebäuden, fleißigen Menschen, bezaubernden Landschaften. Ohne den Vorhang des Schreckens zu lüften.

Der japanische Fotograf Hiroji Kubota reiste zwischen 1978 und 1992 insgesamt 13 Mal nach Nordkorea und brachte aus dieser Zeit Bilder mit, die einen fast schon vergessen lassen könnten, was für eine grausame Diktatur dort herrscht, und leicht den Wunsch erwecken, doch selbst einmal in diesem idyllischen Leben vorbeizuschauen.

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