- Ein Besuch bei der japanischen Sexkirche

Da versucht man jahrelang die Klischees von Japan zu revidieren. Dass dort eben nicht alles nur total verrückt ist. Dass es auch normale Menschen abseits von der kunterbunten Kawaiiwelt gibt,…

Ein Besuch bei der japanischen Sexkirche

Da versucht man jahrelang die Klischees von Japan zu revidieren. Dass dort eben nicht alles nur total verrückt ist. Dass es auch normale Menschen abseits von der kunterbunten Kawaiiwelt gibt, fernab von Unterwäscheautomaten, rechteckigen Melonen, Pokémon und Tentakelpornos. Kreative Künstler nämlich. Begabte Musiker. Großartige Köche. Inspirierende Designer. Tolle Autoren. Und vollkommene Illustratoren.

Doch dann durchkreuzen plötzlich Männer wie Jean-Marie Thornbush Little John die Pläne eines etwas normalen Landes der aufgehenden Sonne. Sie gründen eine Sexkirche namens Little Pebble, praktizieren darin eine abartige Version der katholischen Kirche und schlafen mit geistig zurückgebliebenen Frauen vor laufender Kamera, während der Papst und Gottes Sohn dem sündenhaften Treiben von der Wand her zusehen.

Mit Joghurt bewaffnet und einer Menge Glauben im Sinn, geht der Prediger von Akita seinem Ritual nach. Die japanische Journalistin Yuka Uchida hat die kleine Religionsgemeinschaft der ganz besonderen Art für das amerikanische Magazin VICE besucht und stieß auf jede Menge nackter Haut, endlose Reihen an Kuscheltieren und eine sagenhafte Legende über unbekannte Flugobjekte. Das Klischee eines verrückten Japans, es ist bestätigter denn je…

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