- Tokio hautnah erleben – Die Stadt der tausend Wunder

Fotos: Andy Tyrrell Fremd? Ja. Weiblich? Ja. Dann sind eure Drinks schon mal nur halb so teuer. Es ist 3 Uhr nachts und ihr dürft euch mindestens die nächsten zwei…

Tokio hautnah erleben – Die Stadt der tausend Wunder

Tokyo City Guide
Fotos: Andy Tyrrell

Fremd? Ja. Weiblich? Ja. Dann sind eure Drinks schon mal nur halb so teuer. Es ist 3 Uhr nachts und ihr dürft euch mindestens die nächsten zwei Stunden anhören, wie sich ein weinerlicher Zugezogener darüber auslässt, dass die “Stadt, die niemals schläft” gar nicht so großartig und wahnsinnig und episch ist, wie er sich das vorgestellt hat. Wenn die Zahnrädchen der Metropole endlich wieder anfangen, sich im einheitlichen Takt zu drehen, taumelt ihr durch die Straßen von Roppongi, um den nächsten Zug nach Hause zu nehmen. Ihr ignoriert die verwunderten Blicke der Schulkinder, den höflichen Abstand der Geschäftsleute und die johlenden Einladungen der amerikanischen Soldaten. Ihr sinkt in euren Sitz und wartet darauf, so weit wie nur irgendwie möglich möglich von Rihanna und Tequila weggetragen zu werden. In einer Stadt, in der es alles an jeder Straßenecke gibt. Willkommen in Tokio.

So muss das nicht laufen. Denn wahrscheinlich habt ihr ein bestimmtes Interesse an der Stadt. Oder zumindest an dem Land. Oder an der Kultur. Den finsteren Tiefen dieser Lebensstile werde ich mich aber nicht widmen. Die findet ihr am besten selbst heraus. Oder ihr schaut euch auf 4chan um. Aber egal, welche Abartigkeiten euch auch in diese Stadt gebracht haben, es wäre doch eine Schande, wenn ihr nur halbherzig durch mit laufenden Bauchtaschen infizierte Tempel irrt, die Hälfte eures Vermögens dafür ausgebt, diverse TV-Türme zu erklimmen und euch in zuckersüßen Cocktails beim Karaoke ertränkt, weil ihr das Gefühl habt, dass man das auf jeden Fall bei einem Besuch auf der anderen Seite der Erde gemacht haben müsste. Es gibt viele Welten außerhalb dieser Touristenblase, die ihr im packendsten Großstadtdschungel des Planeten erforschen könnt. Und egal, was euch irgendwelche selbsternannten “Gaijin” erzählen wollen: Es ist nicht flüssiges Japanisch, das euch die Tore zu ihnen öffnet – nein, der Schlüssel heißt Laufen.

Dank der unzähligen Bahnlinien, die sich durch Tokios urbane Gebiete schlängeln, seid ihr quasi nie mehr als 10 Minuten von einer Station entfernt. Egal, wo auch immer und warum auch immer ihr euch gerade herumtreibt. Diesen Umstand solltet ihr eher als Sicherheit sehen als eine Entschuldigung dafür, dass ihr keine Ahnung habt, wo zum Teufel ihr eigentlich gerade steckt. Zentraltokio ist eine kreisförmige Stadt, die in bekömmliche Bezirke eingeteilt werden kann. Jeder von ihnen hat einen eigenen Geschmack. Wenn ihr sie mit offenen Augen betretet, werdet ihr nach einigen Tagen die diversen Schwingungen aufnehmen können, die in diesen Gebieten herrschen und sich unterscheiden. Da die Stadt so komprimiert ist, überseht ihr gerne die überall hervor scheinenden Diamanten, die sich oft in den gewöhnlichsten und vermeintlich langweiligen Straßen befinden, weil ihr mit dem Zug daran vorbei rast.

Hier ist ein grober Überblick über jeden Abschnitt aus Tokios prallem Kuchen, im Uhrzeigersinn von Nordosten aus.

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Asakusa / Kanda

Das Zuhause des “alten” Tokios. Viele pilgern dort hin, um den Sensō-ji-Tempel und den nahegelegenen Skytree zu bestaunen oder um Plunder in den Geschäften der Nakamisestraße zu erwerben. Lauft deshalb lieber in die Kolonnaden im Untergrund, die sich unter dem Hauptbahnhof befinden. Am Ende einer der Tunnel seht ihr einen Skateboard-Workshop, der oft Rap Battles veranstaltet, bei denen ihr euer eigenes Bier mitbringen dürft. Am Ende eines anderen gibt es eine kleine Kantine, die das beste Thai-Essen des Bezirks serviert. Ein kleiner Spaziergang in den Süden bringt euch nach Asakusabashi. Achtet auf die kleinen Galerien, die von Studenten betrieben werden und hier und da aufploppen. Oder ihr hängt an den Schienen ab, um euch Schulter an Schulter mit Geschäftsmännern zu betrinken, die sich so anziehen als wäre 1980 nie vorbei gewesen.

Wenn ihr im Westen durch die “elektronische Stadt” Akihabara wandelt, kommt ihr in kleine Bezirke namens Ochanomizu, Jinbōchō und Kanda, Zuhause von geizigen Studenten und gütigen Rentnern. Die Regale von Komiyamas Buchladen sind prall gefüllt mit Kollektionen japanischer Fotografen, in denen ihr stundenlang schmökern könnt. Unter den Brücken im Osten gibt es kleine Akupunkturkliniken, Getränkeshops und ein bestimmtes Café namens Kanda Dessert, das exklusiv schwarzen aus Schweden importierten Tee serviert.

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Otemachi / Ginza / Shinbashi

Östlich des Kaiserlichen Palasts befindet sich das Hauptgeschäftsviertel der Stadt, mit dem Rest Japans durch die Tokyo Station verbunden. Ein Labyrinth an Gängen, Gleisen und Geschäften, das seinem Namen alle Ehre macht. Ginza im Süden ist bekannt für Geschäfte von luxuriösen Marken. Die Verkäufer brüllen den ganzen Tag lang auf Chinesisch auf die Louis-Vuitton-tragenden Touristen ein. Der Bezirk wird erst glamourös, sobald der Sonnenuntergang einsetzt. Ginza ist er einzige Ort, an dem ihr noch echte Geishas sehen könnt, die zwischen den Bars hin und her huschen. Es gibt hier nur wenige günstige Perlen und eine beliebte Tempurakette namens Kaneko Hannosuke, die ihr euch leisten könnt und solltet. Die meisten Einrichtungen schlagen nämlich gern einen abartigen und nicht zu rechtfertigenden Luxuspreis auf ihr Asahi. Ein 15-minütiger Spaziergang auf der Chuo-dori nach Shinbashi führt euch an gigantischen und eindrucksvollen Hochhäusern und Glasfassaden vorbei.

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Azabu / Roppongi / Ebisu

In diesem ultramodernen Bereich der Stadt leben die reichen Auswanderer und bekannte Persönlichkeiten. Wer gen Aoyama läuft, findet das “Modellbaudorf” Azabu, das durch seine zahlreichen Botschaften und makellosen Bars erstaunt. Ihr fühlt euch wie in einem Film. Roppongi ist auch für seine zahlreichen Fernsehstudios bekannt, Promijäger heben sich also am besten ein wenig Geld auf, um sich hier die sonst schwer zu findenden Melonen-Kit-Kats zu schnappen und sich ein kaltes Bier zu gönnen. Entweder ein Schlückchen im Gekkoyoku oder ein starkes Gebräu im Craft Hands.

Wer weit nach Mitternacht noch Lust darauf hat, sich durch Zeitschriften jeglicher Form und Größe zu wühlen, der wird im Tsutaya fündig. Außerdem findet ihr in der Nähe viele kleine und große Galerien, die nebeneinander liegen. Wie das National Art Centre oder das 21_21 Design Sight. Roppongi hat kulturell so viel mehr zu bieten als die Klischees der billigen und geschmacklosen Kneipen, mit denen der Bezirk oft so schnell in Verbindung gebracht wird. Ein Nachmittag im Shoppingcenter mag sich vielleicht wie eine weiche Form von Folter anhören, aber die schiere Größe und der Glanz des Hills-&-Midtown-Komplexes sind wahrlich eindrucksvoll und rechtfertigen zumindest einen kurzen Blick.

Im Westen findet ihr die bewohnten Gebiete von Ebisu und Hiroo. Die mit “altem Geld” gebauten Nachbarschaften sind nicht gerade bekannt dafür, Qualität über alles zu stellen. Trotzdem ist es leicht, dort gute Mahlzeiten zu finden. Seien es einfache Nudeln im Afuri oder stilvolle koreanische Küche im Bissori. In den Seitenstraßen rund um den Bahnhof von Ebisu findet ihr offene kleine Bars und das Yoko-cho, die besonders zu später Stunde Lebensretter sein können. Und wenn auch nur dank der einmaligen Atmosphäre. Im freizugänglichen Metropolitan Museum of Photography könnt ihr euch dank eindrucksvoller Bilder durch die Geschichte des Landes wühlen. Der vierte Stock ist ein Paradies.

Daikanyama und Nakameguro im Süden sind besonders eifrigen Clubgängern ein Begriff. Tokios amateurhafte Techno- und House-DJs zieht es ins Unit, um die Profis der Genres und ihr Können zu erleben, müsst ihr schon ins gemütlichere Solfa. Beide haben so lange geöffnet, bis die ersten Züge wieder fahren. Das ist der Standard. Die Nachbarschaft ist dank des Meguro-Flusses und der hochgewachsenen Kirschbäume besonders im Frühling ein Augenschmaus.

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Shibuya / Omotesando

Im vermeintlichen Epizentrum von Tokios Jugendkultur, ist es wohl der hippste, radikalste, krasseste Plan, auf immer und ewig, sich mit seinem Freunden an der Hundestatue Hachiko zu verabreden. Doch jeder andere Mensch im Umkreis von drei Kilometern scheint auf dieselbe Idee gekommen zu sein. Wenn ihr nicht gerade Lust darauf habt, von seltsamen Typen blöd von der Seite angesprochen zu werden, ist das wohl der frustrierendste Platz, um sich zu treffen.

Jede Dokumentation, jeder Film, jedes Video über Tokio hat mindestens eine Aufnahme von Shibuyas “Drängelkreuzung”, mit Wellen von Fußgängern, die dort an einem Samstag Abend zusammenstoßen. Mit so viel Energie aufgeladen, um selbst den härtesten Misanthropen anzustecken. Dogenzaka ist ein hügeliges Gebiet im südwestlich der Shibuya Station, in dem das Mark-City-Shoppingcenter liegt, das seltsamerweise von Touristen systematisch ignoriert wird, die sich lieber für das belebtere Udagawa-cho entscheiden. Als Ergebnis bietet der Bezirk zentralgelegene, aber dennoch authentische, freundliche Schlupfwinkel an jeder Ecke. Dieser Trend setzt sich nördlich bis zum Yoyogi Park fort, der als einer der wenigen großen, kostenlosen, aber oft viel zu überfüllten, Grünflächen im Zentrum von Tokio gilt.

Im Norden von Shibuya liegt Harajuku-Omotesandō, vollgestopft mit Geschäften, teuer und billig, Modeboutiquen, technologisch fortschrittlichen Startups, schön gestalteten Arbeitsplätze, die man gegen eine kleine Gebühr nutzen darf. Im Grunde das Kreuzberg von Tokio, auch wenn man hier weniger Wert darauf legt, so zu tun, als hätte man keinen Erfolg. Takeshita-dori, kurz vor der Harajuku Station, ist prall gefüllt mit nichtsnutzigen wapanischen Kids, die in schlecht sitzenden Cosplay-Kostümen herumrennen. Wenn das nicht euer Ding ist, dann drückt euch durch die Massen bis zur Kreuzung, an der Omotesandō-dori und Meiji-dori beginnen. Dies ist der Ort, den Magazine auf der ganzen Welt als den Trenddistrikt dokumentieren. Gut angezogene Jungs und Mädchen flanieren durch die mit hübschen Läden und kleinen Cafés dekorierten Straßen. Kauft euch eine aktuelle Ausgabe der “Fruits“, bevor ihr ihr dort aufschlagt und ihr werdet die ein oder andere auffällig gekleidete Persönlichkeit wieder erkennen, die irgendwo um das Laforet herum abhängen. Vergesst nicht, im Dog, einer Untergrund-Cyberpunk-Boutique, und im Bonobo vorbeizuschauen. Besonders das Letztere ist aufgrund seiner wohnlichen Deko und der vielseitigen Musikauswahl besonders zu empfehlen.

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Shinjuku

Im Westen sitzt Shibuyas grober, lebensüberdrüssiger Onkel. Obwohl die Lichter hier genauso hell scheinen wie im Rest der Stadt, besitzt der Hedonismus in Shinjuku eine dunklere, rohere Seite, der die Schrulligkeit von Shibuyas Perfektionismus Lügen straft. Beide Seiten haben ihre Liebhaber, die aber selten die Grenzen eben dieser überschreiten. Ein Beweis ihrer gegensätzlichen Natur.

Shinjuku ist bekannt für seinen Rotlichtbezirk Kabukicho. Dieser kann durch ein seltsam aussehendes, kirschartiges Tor im Süden der Yasukuni-dori betreten werden. Der Bereich ist gepflastert mit Puffs, Polaroids von Prostituierten in Schulmädchenuniformen und ulkigen Leuten. Kabukicho ist sicherer als ähnliche Bezirke in der Stadt und sicher als andere Ecken auf der Welt. Allein deswegen ist es einen Blick wert. Lasst aber euer Geld in der Brieftasche, Geschichten über abgezockte Touristen sind hier an der Tagesordnung. Und das, obwohl so manches Geschäft anfangs so einladend und günstig erschien.

Tief im Herzen von Kabukicho liegt eine zusammengepferchte Barmeile, genannt Golden-gai. Jedes Kämmerchen gehört oft einem anderen Barkeeper und kann selten mehr als sechs Kunden gleichzeitig bedienen. Wer eine von ihnen betritt, nimmt gleichzeitig an einem kollektiven Gespräch mit allen Anwesenden teil, was zu mitunter illustren Begegnungen führen kann. Speisekarten und feste Preise sind hier selten. Wer es weniger abenteuerlich mag, der kann sich zur Memory Lane begeben, einer einheitlichen, aber dennoch charmanten und intimen, Anhäufung von Bars unter der Nordbrücke der Shinjuku Station.

Ein paar Häuser weiter, im Westen, liegt Nichome, Tokios Schwulen- und Lesbenbezirk. Egal, welcher sexuellen Orientierung ihr auch angehören mögt, Nichome bietet euch Tokios günstigste und authentischste Partynächte. Stempel von bestimmten Clubs garantieren euch oft den kostenlosen Eintritt in einen anderen. Die Getränkepreise sind in Ordnung und ihr könnt schnell und einfach zwischen den verschiedenen Etablissements hin und her wechseln.

Shinjuku hat aber so viel mehr zu bieten, als nur ein ausgefallenes Nachtleben. Die Kaiserlichen Gärten, sind die besser instand gehaltenen Alternativen zum Yoyogi Park. Riesige Grünflächen und ein unvergesslicher Blick auf den Geschäftsbezirk im Westen sind es wert, ein paar Yen für den Eintritt auszugeben. Wer sich von Architektur beeindrucken lässt, der muss sich die Wolkenkratzer ansehen, die hier zu genüge herumstehen. Nicht selten sind plötzlich ein paar Stunden vergangen, wenn man um die gläsernen Fassaden und die High-End-Hotels, wie dem Park Tower, tanzt.

Es ist kein Geheimnis, dass der 45. Stock des Metropolitan Government Building den besten Ausblick auf Zentraltokio bietet. Und das kostenlos. Aber vergesst nicht, einen ausgedehnten Spaziergang durch dessen futuristische Hof zu machen, bevor ihr hinauf fahrt.

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Nakano / Takadanobaba / Ikebukuro

In der nordwestlichen Ecke von Tokio, selbst von langjährigen Einwohnern sträflich vernachlässigt, liegen die schrulligen westlichen Vororte der Stadt. Mieten und Dächer sind tief, lokale Geschäfte sind hier noch an der Vorherrschaft und der Prozentsatz von selbst zusammengebastelten Instrumenten auf Gigs ist erschreckend hoch. Wenn bei euch “das verrückte Japan” ganz oben auf eurer Liste steht, dann vergesst Akihabara und lasst euch ins Nakano Broadway einweisen. Das muffige Kaufhaus wird von einer überdachten Shoppingmeile präsentiert. Der gesamte Komplex scheint aus dem futuristischen Traum einer längst vergangenen Generation entsprungen zu sein. Die Untergrundcafés von Kōenji sind ein Hafen für alle, die esoterische Livemusik schätzen.

Ikebukuro selbst ist ein belebter, aber größtenteils schlichter Knotenpunkt, vollgepackt mit unabhängigen Theatern. Das Cinema Rosa ist bekannt für seine alternative Filmauswahl und die vergünstigten Eintrittspreise am Beginn eines jeden Monats. Die Straßen um den Bahnhof herum sind vollgemüllt mit Pachinko-Spielhallen und billigen Kneipen und sollten euren inneren Großvater befriedigen. Ein bisschen weiter, im Café Pause, findet jeden Monat ein, meistens in englischer Sprache gehaltenes, Treffen der Kreativen des Landes statt.

Auch ein intensiver Rundtrip all dieser Orte kann euch nur einen Hauch davon vermitteln, was diese Stadt wirklich zu bieten hat. Touristen, Bewohner und Tokiostämmige können nur hoffen, dass sie so viel wie möglich aufsaugen und erleben können. Aber das ist mit vielen Metropolen dieser Größenordnung ähnlich. Macht euch bewusst, dass sich der Charme der Stadt nicht durch vorher geplante Spektakel entfaltet, sondern durch den merkwürdigen Alltag, auf den ihr euch einlassen müsst. Schließfächer für Schirme, Benimmregeln für Aufzüge, das Konbini-Phänomen, das seltsamerweise oft übersehen und unterschätzt wird, besonders von den von Reisenden ausgeheckten Ausflügen zu den vermeintlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Obwohl Tokio die größte Metropole der Welt ist, wirkt sie an einigen Orten seltsam unberührt. Jetzt, kurz vor der kommenden Olympiade und der dadurch entstandenen Vorfreude, scheint der perfekte Zeitpunkt zu sein, das gigantische Monster als zugängliches Wunder zu erleben.

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