- Roadtrip zum Dimensions Festival – Das Lloret de Mar der Technotouristen

Nach einem Tag haben wir bereits 1.000 Kilometer zurückgelegt. Berlin, Slowenien, Zagreb, irgendwann kommt dann Wasser. Der mattschwarze VW Bus ist unser Gefährt, Schrank, Schlafzimmer und als wir die adriatische…

Roadtrip zum Dimensions Festival – Das Lloret de Mar der Technotouristen

Dimensions Festival

Nach einem Tag haben wir bereits 1.000 Kilometer zurückgelegt. Berlin, Slowenien, Zagreb, irgendwann kommt dann Wasser. Der mattschwarze VW Bus ist unser Gefährt, Schrank, Schlafzimmer und als wir die adriatische Küste zum ersten Mal nach zwei Tagen sehen, überkommt uns Gänsehaut: Meer, Sonne, 30 Grad. Ziel der Reise: zwei Wochen auf dem Outlook und dem Dimensions verbringen, das Traumpaar der europäischen Sommerfestivals in Kroatien. Unser Road Trip ist eine Hommage an die Zeit, als Menschen noch weite Strecken trampten um mit Gleichgesinnten zu feiern; zusammen mit anderen jungen Menschen, die der ewigen Freiheit hinterher jagten.

Auf dem Weg fragen uns die irritierten Bayern (sie annektierten vor langer Zeit schon die Nordküste Kroatiens als Campingland der Süddeutschen), ob das nicht ein weiter Weg sei für ein Festival. Wir nicken, stolz. Wir haben noch keine Ahnung davon, wie das Gefühl der Befremdlichkeit uns später einnehmen würde.

Die Festivals

In der Nähe von Pula gibt es eine ehemalige Militäranlage, Fort Punta Christo. Dort werden aus alten Betongemäuern klaustrophobisch enge Stages gebaut, die den Gast beeindrucken sollen. Outlook, das größte Musikfestival Europas, gibt es bereits seit fünf Jahren. Eine große Anhängerschaft begleitet das Festival treu, und aus diesem Gedanken heraus muss wohl auch den Veranstaltern die Idee zum Dimensions gekommen sein: mehr Künstler, mehr Fans, mehr Spaß. Das Dimensions-Festival ist nämlich die kleine Schwester, geboren 2012 mit einem außerordentlich guten Start. Die Kritiker jubelten: intim und schön, so wie Techno sein soll. Die beiden Festivals liegen nur einige Tage auseinander, sind direkt am Strand und definitiv garniert mit Sonnenschein.

Das jeweilige Line-Up ist eine Hall of Fame der kontemporären elektronischen Musik (jenseits des amerikanischen EDM-Breis). Bicep. Omar S. Jimmy Edgar. Hype Williams. King Midas Sound. Vier Tage Sonnenschein und garantiert gute Musik. Ben UFO. Mount Kimbie. Ben Klock. Moodyman. Kode9. Mala. Dopplereffekt. Roman Flügel. Zusätzlich zum offiziellen Line Up gibt es noch Boat Partys, die die Festival Gäste mit reichlich Trank und Speis an Board (und nicht zu vergessen einer wahnsinnigen Anlage) über die Bucht transportieren. Bikini-Rave in Kroatien – hört sich nach “Spring Breakers” mit weniger Dramaturgie an. Natürlich könnten wir auch auf eine andere überlaufene EU-Partyinsel fahren oder einfach eine Dauerkarte für die Wilde Renate ziehen, aber Horizonte verschieben sich nicht von alleine. Kroatien also, das Underground-Ibiza ohne die Turbos, Püppchen und kitschigen Sandstrände.

Aber so, wie Road Trips nun mal sind, ändert sich der Plan. Statt direkt zur Party zu fahren, zieht das Land uns immer weiter die Küste hinunter, auf Inseln und über Serpentinen, immer mit dem Ziel, bald auf Istrien die Closing Party des Sommers zu feiern. Wir campen wild, pflücken Feigen vom Baum und springen nachts ins Meer. Wir streichen das Outlook und entscheiden uns für klassischen House und Techno. Die eingesparten Tage verbringen wir mit baumelnden Seelen auf Skateboards und rollen über Strandpromenaden. Das Beste zum Schluss.

Dimensions Festival

Dimensions: Das Rave-Rezept

Dann passiert alles ganz schnell. Wir fahren hoch, Richtung Pula, suchen uns ein Zimmer in der Nähe des Festivals, holen unsere Pässe ab und stehen abends auf dem Gelände. Surreal fühlt es sich an, nach der Ruhe in den Sturm zu treten. Zwischen den Betongemäuern der alten Festung kracht der Sound wie Maschinengewehrfeuer auf den Körper. In Panik krame ich meine Ohrstöpsel hervor, und erst in meiner gefilterten Blase komme ich – nach bereits drei Stunden – zur Einsicht: Dieses Festival ist den Besuch nicht wert. Daran kann die Musik nichts mehr ändern. Ich frage mich, ob es für eine bunte Pille schon zu spät ist.

Alle Voraussetzungen für ein perfektes Festival sind vorhanden: coole Location, rohe Musik, starke Anlagen, bunte Lichter, optimales Wetter, das Meer in nächster Nähe, kroatische Preise, Strandpartys am Tag und Boat Partys zur Abwechslung. Vier Tage lang ist das Dimensions Festival ein Ort der Freiheit, des Hedonismus und der Vollblut-Technobespaßung, zumindest steht es so in der Anleitung. Die Formel müsste für alle eigentlich aufgehen. Das ist Techno-Disneyworld.

Bei der Ankunft am Freitag, also am zweiten Tag, reichte ein Blick auf die Timetable, um festzustellen, dass alles etwas eng werden würden. Statt den ganzen Tag das Line Up spielen zu lassen, sind die Bühnen erst ab 20 Uhr geöffnet. Wir wundern uns: und um sechs Uhr morgens ist Feierabend? Sehr seltsam, gerade die Untergrund-Protagonisten der Szene so gedrängt hintereinander ihre DJ- und Produzentenkünste in 45 Minuten zu präsentieren. Schade, aber nicht ungewohnt für ein Festival.

Als wir um 22 Uhr ankommen, bin ich trotzdem skeptisch. An jeder Stelle turmen sich bedrohliche Security-Männer auf, dabei ist es noch ziemlich leer. Erstaunlich leer sogar. Vor jeder Stage steht noch mal ein Hamburger Gitter im Flughafenslalom, sodass man sich eigentlich kaum frei von einer Bühne zur nächsten bewegen kann. Überall sind diese markanten Hünen, die einen am Handgelenk packen und am Festivalbändchen ziehen, um genauestens zu prüfen, ob man auch bezahlt hat. Getränke bleiben natürlich draußen, nicht mal Wasser ist im Fort erlaubt. An der Bar bezahlt man nicht mit Geld. Man zahlt mit Tokens, kleine Chips die man neben den Bars eintauschen kann. Zurückgetauscht wird nichts. Wer mal zu viel in Plastikgeld versenkt hat, kriegt es nicht wieder. Nicht gerade Woodstock-Charme.

Das sind schon mal Dinge, die man einem Festival unter anderen Umständen verzeihen würde. Unter anderen Umständen bedeutet: wenn der Rest es wieder rausholt. Und damit ist nicht nur die Musik gemeint. Das Dimensions hat das perfekte Rezept für ein Technofestival gefunden. Es scheint den Leuten zu gefallen. Sie sind sehr jung und vornehmlich britisch. Sie stolpern hauptsächlich, ohne der Musik viel Beachtung zu schenken. Und wenn, dann ziemlich exzessiv und schon lange nicht mehr nüchtern. Das Bild erinnert mich an meine Abschlussfahrt nach Lloret de Mar. Englische Kids, deren Lieblingssport „Binge Drinking“ ist, sind zwar auf vielen Partys zu finden. Aber in dieser Masse einfach nicht zu ignorieren.

In Istrien sind die Strände aus Stein, und auch die Tanzflächen sind nur mäßig von Kies und Kieseln befreit. Wer sich hier unabsichtlich niederkniet oder hinfällt, der könnte schon einige Platzwunden davontragen. In den Bunkeranlagen dröhnt der Sound so laut, dass mir die Ohren fast bluten. Man ist umschlossen von Beton und denkt unweigerlich an die Duisburger Loveparade mit seinen Mangeln an Exits. Und keiner der Anwesenden besitzt die Vernunft, sich irgendwas in die Ohren zu stecken oder Platz zu lassen. Wohlfühlen kann man sich nur, wenn man sich abschießt. Und selbst dann: No love is in the air.

Dimensions Festival

Techno vs. Event

Dass die Leute ein bisschen, im Verhältnis zum gewohnten und sehr prätentiöscoolen Berliner Publikum, nerven, mag ja sein. Die Dimensions-Kids tanzen wenigstens, etwas pöbelnd dabei, etwas zu laut, sie schreien und grölen und fallen sich in die Arme wie bei einem geschmacklosen Volksfest, aber immerhin. Man könnte also sagen: wenigstens tanzen sie. Aber wozu dann so weit weg fahren? Dafür? Niemand scheint sich hypnotisieren lassen zu können, obwohl jeder Glotzer vorweist, die von einem guten Rausch zeugen. Sie knipsen sich alle drei Sekunden gegenseitig mit ihren iPhones, trinken und trinken und trinken, unterhalten sich laut, kennen keine Manieren. Seltsam, dass man den ganzen weiten Weg auf sich nimmt, um dann scheinbar nichts vom Wesentlichen mitzubekommen.

Situation and location are key when it comes to enjoying dance music. (….) For some, club music is apparently best heard not in a club at all, but stood in a park on a shitty English summer's day watching Ben UFO trying to rouse a crowd who are far more interested in their phone signal. That said, going to a nightclub these days usually requires a level of organisation previously reserved for getting tickets to see Shawshank at Secret Cinema, or JLS from the O2 Member’s Lounge. Almost every event worth going to sells out way in advance, leaving anyone who isn’t either one of those hyper-organised mumsy types or a guestlist ligger home alone with Take Me Out. Though I guess that beats being stuck in an overpriced, over-capacity rave with humanities students on Daz-cut ketamine who treat going to see Oneman like a Brownie excursion to the Brecon Beacons. (Clive Martin und Josh Baines)

Es dauert ein wenig, bevor ich verstehe, wieso mich die Leute vor Ort so stören. Wieso mir etwas fehlt, obwohl die Musik trotz übersteuerter Lautstärke ziemlich einnehmend sein könnte.

Das Konstrukt „Dimensions“ ist für die Veranstalter aufgegangen: sie haben nichts außer Acht gelassen, um ein Festival zu entwerfen, das die besten Elemente aller Festivals eint. Doch haben sie vergessen, dass Perfektion hier nichts zu suchen hat. Gut aussehende junge Menschen, vornehmlich Briten, die aus dem Restkontinent einen weiten Weg auf sich genommen haben, um es krachen zu lassen, sind nicht unbedingt deckungsgleich mit Technofans und ergiebigen Ravern. Müssen sie auch nicht immer sein – auch im Berghain verirren sich Touristen und Leute, die einfach nur schnuppern wollen und ohne jegliches Musikverständnis eine gute Zeit haben. Allerdings ist es etwas anderes, wenn der harte Kern fehlt. Wenn sogenannte Holi Festivals oder gezielt für Marketing eingesetzte Facebook-Seiten wie „Open Airs in Berlin“ plötzlich Wegweiser für einen gewissen Mainstreamzuwachs der Szene werden, dann verändert sich die Party. Das Dimensions ist ein plakatives Beispiel dafür.

Dimensions Festival

My House

Ein Blick durch die Menge des Festivals und schnell ist klar: hier regiert die heteronormative weiße Welt. Es gibt keine Queers, keine offensichtliche Andersartigkeit. Es gibt kein Konfetti, weder im bildlichen noch im wörtlichen Sinne. Es gibt keine Querschläger und das Selbst-Sein wird nicht so zelebriert, wie es Techno und House einst begründet haben. Es gibt keine Überwindung von kulturellen oder geschlechtlichen Grenzen, um sich gemeinsam an den Händen und in den Herzen zu berühren und in einer Trance von Musik, Stimmung und Menschlichkeit alle als „eins“ zu feiern. Das wäre für mich ein Festival, sogar ganz unabhängig vom Genre. So sehr mich die Fusion (als Beispiel) für ihre schlechte Organisation genervt hat, so sehr war sie (in Retrospektive und im Vergleich mit meinen jetzigen Erfahrungen) ein großartiges Event. Hier wurde nämlich in all dem Chaos nie vergessen, worum es geht. Die Spontanität war nicht nur erlaubt, sie wurde gefördert. Jeder Tag ist ein unberechenbares Abenteuer, vor allem bezogen auf Zwischenmenschlichkeit.

Natürlich: die Technofans und Hipster, das sind die elitären Motzer, die ihren eigenen Meinungen höher werten als den von Otto Normalverbrauchern, Neuankömmling in der Szene oder Mainstream-Konsument. Kann nicht jeder Musik oder Festivals so erleben, wie er das möchte? Aber so einfach ist das nicht; das merkt man dann an der Bilanz von Erwartungen und Realität.

Wer auf der Suche nach exzessiven Partys und fetten Bässen auf die kulturellen Werke dieser «Communities» stößt, sich diese aneignet, aber deren Wurzeln und Geschichte ignoriert, ignoriert auch die Entstehungsbedingungen ebendieser Subkultur selbst. Es gibt kein Berghain ohne «Schwule», genauso wenig wie es Deep House ohne «Blackness» geben kann – auch wenn dies keinesfalls bedeutet, dass man schwul oder schwarz sein muss, um sich mit diesen Genres und Kulturen zu identifizieren. (Tara Hill)

Für Liebhaber der Musik ist das Dimensions sicherlich trotzdem ein Ehrfurcht einflößendes Festival. Nichts von dem Drumherum ändert etwas an dem Tiefgang oder an der Geschichte der elektronischen Genres. Aber für diejenigen, die viel Geld ausgeben wollen, um eine schöne Zeit im Urlaub zu haben, sollte man eine Mahnung aussprechen. Die Kommerzialisierung von Subkulturen ist ein grundlegendes Problem für diejenigen, die sich mit deren Geschichte und Kultur auseinandersetzen. Die daraus entstehenden Retortenveranstaltungen wie das Dimensions zeugen von dem Opportunismus und dem Pragmatismus, der aus dem Reiz der Musik entsteht. Das bedeutet nicht umgekehrt, dass man mit der Kunst kein Geld verdienen darf. Wie vordergründig der Drang nach kommerziellem Erfolg ist, spielt aber eine Rolle bei den Rezipienten. Anders ausgedrückt und auf die Musik selbst bezogen:

Zu behaupten, dass es sich bei all dem «nur um Musik» handelt, blendet die Wurzeln der eigenen Lieblingstracks aus, und beteiligt sich an der Auslöschung ihrer grundlegenden Botschaften. Damit verliert die Musik aber auch das zuvor darin enthaltene «minoritäre Wissen», oder wie es Adorno nannte: Deren «Glücksversprechen», das emanzipatorische Potential – es wird zur Ware. Meistens dauert es daraufhin nur kurze Zeit, bis auch das widerständige Potential der entsprechenden Subkultur von der Leitkultur aufgesogen und verwässert wird. (Tara Hill)

Dimensions Festival

Nichts anderes kann man auch über die „Events“ sagen, die der Musik eine Plattform geben. Sie verlieren ihren ursprünglichen Wert. Der ist nämlich mehr als nur eine Anhäufung von guten Künstlern. Eine Sammelausstellung großartiger Namen von einem Automobilhersteller in Zusammenarbeit mit größeren Kulturinstitutionen brandmarkt eine Veranstaltung genauso wie das Abkupfern eines erfolgreichen (Bassmusik-)Festivals in Kroatien in Zusammenarbeit mit zig tausend Promotern und einem organisatorischen Aufwand der dem Bau des Berliner Flughafens zu ähneln scheint.

Es ist sehr schade, traurig und im aktuellen Gespräch darüber, was Deep House (heute) ist, auch nicht von der Hand zu weisen: diejenigen, die sich erst jetzt auf diese Art von Musik einlassen (vor allem jüngere Generationen) werden eventuell mit viel Freude am Klang genau solche Veranstaltungen respektieren lernen, die inhaltsleere Formate statt mit Menschlichkeit aufgeladene Situationen bieten. Für diejenigen, die nur zum Party machen runter fahren, könnte es aber auch vielleicht der Eintritt in eine schöne Welt der großartigen Musik sein. Das bezweifle ich jedoch. Die meisten werden wohl eher mit ungesunden Hörstürzen und einem sehr langatmigen Hangover wieder nach Hause gefahren sein. „Geile Party, gutes Keta, luvd it mate“

Aber das ist auch das schöne an Road Trips: man ändert einfach die Strecke so, wie es einem passt. Für uns ging es weiter in Richtung Italien. Zur Abwechslung mal an einem Sandstrand zu liegen ist ja auch ganz schön.

Guess

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7 Kommentare

  • Senf

    Jau, der Fehler war nicht das Outlook aufzusuchen! Die beiden verhalten sich in etwa so zueinander, wie die Fusion zum Tomorrowland. Habta leider Pech gehabt!

  • ftw

    Also wenn du auf Konfetti stehst, hätte ich dir gleich sagen können dass das Dimensions nix für dich ist… oh mann

  • horst

    ich weiß ja nicht auf welchem Dimensions Festival ihr wart, aber ich war scheinbar auf einem anderen. Abgesehen von der nervigen Bändchen Kontrolle (was ich aber irgendwann nicht weiter schlimm fand, einfach den Arm hinstrecken) kann ich die Kritik absolut nicht nachvollziehen…

  • WTF

    liebe sara,

    wie amüsierend kritisch und mit ironie gespickt dein artikel auch geschrieben sein mag,
    ich werde das gefühl nicht los du sprichst hier nicht aus eigener überzeugung.

    und selbst wenn, auch wenn ich deine meinung nicht teile und einfach aus anderer erfahrung spreche, berichtest du hier
    von halbwahrheiten, ja wenn nicht sogar unwahrheiten, die mit journalistischer arbeit mal absolut nichts zu tun haben.

    probiers vllt mal mit dem burning man.

    tschüss

  • Dr. Gonzo

    Kurze Frage am Anfang: Warst du (Sara?) überhaupt auf dem Dimensions? Kann ich mir schwer vorstellen, bei dem Stuss den du hier zusammengekliert hast. Das ist unterstes Bild-Zeitungs Niveau gepaart mit Lügen und Unwahrheiten. Journalismus soll das sein – no way sir!
    Okay dich stören die Einlässe zu den Stages. Solche Zugänge werden errichtet um eine Überfüllung zu vermeiden und um ausreichend Pufferzone im Ernstfall zu haben. Nachdenken Sara!
    Dich stören ersthaft die steinigen Strände Istriens, aufgrund dessen man glasklares Wasser hat? Meinst du das ernst? Mach einfach Pauschalurlaub in der Türkei, ich denke das passt zu dir!
    Fazit zu deinem Artikel: Journalismus auf unterstem Niveau. Kannst du dir getrost ins Klo hängen. Over and Out

  • ketchup

    Immerhin das obere Bild ist schön.

  • lebowski

    Hipster-Journalismus wie er im Buche steht!
    Dimensions ist einfach ein Festival für die Introspektive und das hast du warscheinlich noch nicht verstanden. Es ist eine Kultur die abseits von der Schaustellung einer Subkultur funktionieren soll. So zumindest habe ich es empfunden und genossen.

Jack & Jones