Tipps zum Wochenende - Ten Little Missions

Das Wochenende steht vor der Tür. Das bedeutet, dass es doch eine gute Idee war, dass ihr euch vor ein paar Tagen nicht absichtlich vor die U-Bahn geworfen habt, nur…
Tipps zum Wochenende

Ten Little Missions

Das Wochenende steht vor der Tür. Das bedeutet, dass es doch eine gute Idee war, dass ihr euch vor ein paar Tagen nicht absichtlich vor die U-Bahn geworfen habt, nur um nicht noch mal die ätzenden Gesichter eurer Klassenkameraden oder Kollegen ertragen zu müssen. Oh Gott, Steffi, zieh’ dir doch endlich ‘ne Tüte über das Desaster! Wie dem auch sei, hier sind zehn kleine Missionen, damit ihr euch auch an den heiligsten aller Tage nicht allein fühlt. Und damit meine ich: Sonntag. Und Samstag. Und einen kleinen Teil vom Freitag auch noch. Den darf man nicht vergessen.

Eins. Bestellt euch die beiden T-Shirts mit der Aufschrift “In Mathe bin ich Deko” und “Hey DJ, turn me on!” bei OTTO und Schwab und zieht sie den Kindern militanter Feministinnen über, sobald sie mal nicht hingucken. Festtackern nicht vergessen! Zwei. Lest euch diesen Post über die glücklichsten Fakten aller Zeiten durch. Und dann hört endlich auf zu heulen! Drei. Schnappt euch euer Haustier, fahrt mit dem Ding in eine andere Stadt, tauscht es mit einem beliebigen Tier aus, fahrt mit dem nach Hause. Behauptet, ihr hättet schon immer ein gestreiftes Pony namens Bello gehabt. Bello, hier, braaaaver Bello! Vier. Habt Analsex und genießt es gefälligst! Fünf. Schreibt euer Mutter ein paar Poppers auf die Einkaufsliste.

Sechs. Erzählt jedem euer Verwandten und Freunden ein anderes krasses Geheimnis. Dass ihr schwanger seid. Oder schwul. Dass ihr zwei primäre Geschlechtsteile besitzt, euch euer Hund im Schlaf vergewaltigt hat, ihr heimlich Wiederholungen von “Mein kleines Pony” guckt oder gerne in die Schuhe kleiner Kinder pinkelt. Mal gucken, wer zuerst sein Maul nicht halten kann. Sieben. Esst und trinkt das gesamte Wochenende lang nur blaue Nahrungsmittel. Sieben. Überredet eine euch fremde Person davon, Nacktfotos von sich zu machen und sie euch zu schicken. 45-jährige perverse Arschlöcher im BRAVO-Chat zählen nicht! Acht. Bekritzelt alle Pflanzen, die ihr seht, mit schwarzem Edding. Neun. Gebt dem ekligsten Typen in der U-Bahn eure ECHTE Handynummer. Flüstert ihm dann ins Ohr: „Na dann bis später, du Hengst!“ Zehn. Schickt mir Fotos von Käsekuchen.

Tally Weijl

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