PlayStation 4 - Push the Boundaries of Play

Sony hat gestern Abend mit einer Live-Präsentation in New York die PlayStation 4 präsentiert und damit die Hosen aller Kellerkinder platzen lassen. Ein neuer Controller mit Display und Share-Funktion, eine…
PlayStation 4

Push the Boundaries of Play

Sony hat gestern Abend mit einer Live-Präsentation in New York die PlayStation 4 präsentiert und damit die Hosen aller Kellerkinder platzen lassen. Ein neuer Controller mit Display und Share-Funktion, eine Konsole, die immer noch niemand gesehen hat, und natürlich ganz viel Grafikpower bis zum Abwinken. Die Zukunft wird schön. Zumindest wenn es nach dem japanischen Elektronikgigant geht.

Wer sein Glück nicht gerade in den Armen eines Minidisplays à la iPhone, Nintendo 3DS oder Vita (haha) findet oder einzig und allein auf Retroshit steht, der hat momentan eigentlich nur vier Möglichkeiten, seine Leidenschaft für Spiele so richtig auszuleben. Entweder du schaffst dir gleich einen High-End-PC an. Oder kaufst dir ‘ne Nintendo Wii U. Oder wartest auf die neue Xbox. Oder sparst schon mal dein Taschengeld für die neue PS4.

Die Konsole selbst erscheint wahrscheinlich irgendwann kurz vor Weihnachten, dann zusammen mit dem neuen DUALSHOCK 4-Gamepad und jeder Menge Funktionen, um deine Zocksessions mit jedem zu teilen, den es interessiert, dass du bei “Call of Duty” gerade Kopfschüsse bis zum Abwinken verteilt hast, immer noch “Diablo III” daddelst oder dank “Watch_Dogs” gelernt hast, das Hörgerät deiner Oma zu hacken.

Der Rest der Präsentation war natürlich olles PR-Gelaber. Dass Simplizität, Spielexperience und Vernetzung ganz weit oben auf der To-do-Liste stehen. Dass Spiele sofort zur Verfügung stehen sollen, wenn du dich für eins entscheidest. Dass das die Zukunft des Gamings ist und alle Entwickler total happy mit der PS4 sind, alle anderen Konsolen können hiermit offiziell eingestampft werden.

Wie viel es euch kosten wird, der schnöden Vergangenheit einen Klippenschubser inklusive Jubeln zu verpassen und andere Hartz-IV-Kinder damit zu verarschen, dass sie immer noch vor ‘ner Wii herum hüpfen, hat Sony noch nicht gesagt. Wir schätzen aber mal das Übliche. Also irgendwas um die 400 Euro. Oder mehr. Oder weniger. Also verkauft jetzt schon mal euren kleinen Bruder bei eBay, mäht den Rasen bei den Alzheimer-Nachbarn und druckt euch Geldscheine mit dem Schwarzweiß-Drucker von Opi aus – die Zukunft wird geradezu großartig!

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