Tipps zum Wochenende - Ten Little Missions

Wow, danke, danke! Willkommen in einem neuen Jahr! Ja, danke! Jetzt ist aber auch mal gut hier… Danke, danke! Leute, Leute… ja… Danke! Uns gibt es immer noch! Und euch…
Tipps zum Wochenende

Ten Little Missions

Wow, danke, danke! Willkommen in einem neuen Jahr! Ja, danke! Jetzt ist aber auch mal gut hier… Danke, danke! Leute, Leute… ja… Danke! Uns gibt es immer noch! Und euch anscheinend auch! Wow, wir freuen uns, wieder hier sein zu dürfen! 2013, yeah, voll gut! Danke! Wir tun auch nicht lange rum hier, sondern kommen gleich zur Sache: Zehn kleine Missionen gilt es auch heute wieder zu erledigen. Und los geht die Fahrt! Danke!

Eins. Verliebt euch auf der Stelle in Jennifer Lawrence. Denn sie gibt schließlich die besten Dinge der Welt von sich. Zwei. Guckt euch Scarlett Johansson auf dem Broadway an. Natürlich in dem Stück “Cat on a Hot Tin Roof”. Vorausgesetzt ihr hängt in den nächsten Wochen mal in New York City herum. Drei. Werft endlich die ganzen Grußkarten und unnützen Geschenke weg, die ihr zu Weihnachten bekommen habt. Oder schenkt sie der alten Frau Reuscher aus dem dritten Stock. Vielleicht freut sie sich ja. Vier. Entwickelt eine Schönes-Wetter-Kanone und ballert die Wolken weg. Das hält ja keiner aus hier. Fünf. Kauft euch ‘ne neue Katze. Ihr habt ja schließlich erst sieben Stück. Fünf. Onaniert nur noch mit eurer nicht primären Hand. Wenn selbst das für euch kein Problem darstellt, dann versucht es mal mit ausschließlich mentaler Masturbation. Konzentration und los!

Sechs. Macht es wie euer doofer Hund Rex und bepinkelt einfach jeden herausragenden Gegenstand, den ihr seht, um euer Revier zu markieren. Dabei ist es vollkommen irrelevant, welchem Geschlecht ihr angehört. Sieben. Setzt euch mit Popcorn und einer Coke Zero vor’s Fenster und beobachtet den ganzen Tag lang die neu eingezogene Nachbarin, die sich keine Vorhänge leisten kann. Oder will. Acht. Gründet einen Reiseblog. Denn das interessiert die Menschen da draußen ganz besonders. Wo ihr so herum springt. Und sie nicht. Neun. Gründet einen Foodblog. Denn das interessiert die Menschen da draußen ganz besonders. Was ihr so in euch hinein stopft. Und sie nicht. Zehn. Holt euch auf keinen Fall die Chips mit Bifi-Geschmack. Die sind wirklich widerlich. Ne, widerlich ist gar kein Ausdruck…

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