Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Wer schon einmal auf einem Festival war, der weiß, wie kaputt, versifft und emotional missbraucht man sich am Ende fühlt. Und die meisten benötigen danach erst einmal ein paar Monate,…
Im Gespräch mit Christine Neder

40 Festivals in 40 Wochen

Wer schon einmal auf einem Festival war, der weiß, wie kaputt, versifft und emotional missbraucht man sich am Ende fühlt. Und die meisten benötigen danach erst einmal ein paar Monate, wenn nicht gar Jahre, Pause, bis sie sich notgedrungen wieder auf so ein Schlamm-Drogen-Alkohol-Event im Freien wagen. Doch jetzt stellt euch vor, ihr müsstet nach einem vollbrachten Festival gleich wieder auf eins. Und wieder. Und wieder.

Christine Neder hat 40 Festivals in 40 Wochen abgearbeitet. Auf der ganzen Welt. Von gemächlich bis Hölle, von Westen nach Osten. Und aus ihren Erlebnissen ein Buch gemacht. Wir haben mit der bezaubernden Berlinerin über miese Wildscheisser, gehäkelte Hodensäckchen und einen Ausflug mit Markus Kavka gesprochen und Lust darauf bekommen, ihr das alles nachzumachen. Vielleicht.

Mein erstes Festival war “Rock im Park”. Es hat fast die ganze Zeit geschüttet, meine Beine taten weh, die Leute haben an unser Zelt gepinkelt und das Mädchen, mit dem ich herum gemacht habe, anstatt mir die Ärzte anzugucken, hatte Matsch in der Unterhose. Danach habe ich mir geschworen, nie wieder einen Fuß auf so was zu setzen. Ging’s dir nicht genauso?

Du hättest dich für die Ärzte entscheiden sollen! Mein erstes Festival war das Melt! Festival letztes Jahr. Ich war 2011 das erste Mal auf einem Festival, was mit damals 25 Jahren schon echt spät war, und ich hatte keine Ahnung wie es dort zugeht. Mit dem Melt! hatte ich Glück. Das ist mehr ein Stylofestival, bei dem die Menschen, meist Großstadt-Hipster, relativ gepflegt und gesittet rumlaufen.

Im März 2012 habe ich dann mit den 40 Festivals angefangen. Erst ein paar schöne, abgefahrene Sachen wie das Strawberry Festival in Plant City mit Schweinerennen und Schönheitskönigin und danach nach Miami, um das Winter Party Festival am Miami South Beach zu feiern. Das war so irre. 500 halbnackte, geile, prächtig gebaute Männer und keiner hat sich für mich interessiert, weil sie alle schwul waren.

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Mein 12. Festival und erstes Großfestival war dann Rock am Ring und es war abartig genial. Genau das wollte ich ja. Verstehen, wie Menschen feiern und was sie zum Feiern brauchen, wie sie sich verändern, wenn sie plötzlich auf einem Festivalgelände ausgesetzt werden und für ein paar Tage in einem Paralleluniversum leben. Ich habe bei Rock am Ring ein TV-Team getroffen, mit denen ich ein paar Stunden rumgelaufen bin und die mir eine Festival-Einführung gegeben haben: Flunkyball spielen, Bierbong trinken und Crowdsurfing sind die essentiellen Dinge.

Außerdem sollte man mal Sauerkrautwettrutschen ausprobieren, beim Konzert rumgehen und Hotdogs verkaufen, im Regen Schlammcatchen… Nicht so gut fand ich, als man mir vor mein Auto gekackt hat. Aber hey, es hätte schlimmer kommen können und der Wildscheisser hätte sich in mein Zelt setzen können. Man muss wirklich auf alles gefasst sein. Ein bisschen schockiert war ich auch, als eine Horde Männer ihren Freund im Dixieklo den Berg runtergerollt haben, da hattest du mit deinen schmerzenden Beinen und ein bisschen Schlamm im Schlüpfer ja noch Glück.

Hehe, ja da hast du wohl Recht. Insgesamt warst du ja auf 40 Festivals in 40 Wochen. Hast du mal geguckt, kommst du jetzt irgendwie ins Guinness Buch der Rekorde oder so?

Nein, habe ich noch nicht geschaut. Interessiert mich auch nicht.

Okay, aber sitzt man nach dem 20. nicht einfach nur noch apathisch herum, hält sich die Ohren zu und wünscht sich, dass diese Hölle ganz schnell vorbei ist?

Nein, es ist eine wunderschöne Hölle! Ab dem 20. hatte ich mich erst richtig eingegroovt und wusste langsam wie der Hase läuft. Es wurde auch nie langweilig, weil ich die unterschiedlichsten Festivals hatte. Ich teile Festivals in vier Kategorien ein: Spaßfestivals, Kulturfestivals, Musikfestivals und traditionelle Festivals. Ich war in 16 verschiedenen Ländern, habe das Oktoberfest in Amerika gefeiert, die Kühe bejubelt, die von der Alp kamen, mit Männern in gehäkelten Hodensäckchen in der Ukraine getanzt und Tomaten geschmissen. Da will man nicht aufhören, sondern immer mehr.

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Na wo auf dieser Welt war denn dann nun das beste und wo das mieseste Festival?

Ach, mit dem einen besten und dem einen miesesten Festival tue ich mir immer schwer. Ich kann sagen, was der geilste Moment ist. Wenn die Sonne aufgeht. Wenn man kaum noch stehen kann, tausend Blasen an den Füßen und Rückenschmerzen hat, aber es so geil ist, die Musik, die Stimmung, die Farbe des Himmels, dass man einfach nicht gehen kann. Eher bricht man auf der Tanzfläche zusammen.

Diese völlige Kraftlosigkeit und Müdigkeit machen einen so schwerelos. Den besten Sonnenaufgang und eines der besten Festivals hatte ich in der Ukraine, in der Republik KaZantip. KaZantip ist eine eigene Feierrepublik mit Präsidenten, Ministern, Verfassung und Strafgesetzbuch. Man kommt nur mit Visum rein oder mit einem gelben Koffer, der vorher durch die Kontrolle des Kofferministers gekommen ist. Wenn man drin ist, hat man fünf Wochen Party am Strand. Es ist wie eine andere Welt mit abgefahrenen Installationen und Dancefloors.

Die Absinth-Bar ist ein chemisches Labor, die Toilette ein Ufo. Doch am besten ist die Stimmung. Sein und sein lassen und irgendwie eine Gemeinschaft sein, die sich jeden Abend am Steg trifft, um den Sonnenuntergang gemeinsam anzuschauen. Absolut verrückt war auch die Tomatenschlacht bei Valencia. Jedes Jahr treffen sich dort 40.000 Menschen in einem kleinen Dorf bei Valencia, um sich 60 Minuten mit Tomaten zu beschmeissen.

Mein miesestes Festival war auch in Spanien, in Pamplona. Es heißt Sanfermines und ist auch als “Running with the bulls” bekannt. Ich wollte gerne ein traditionelles Festival im Ausland und fand es noch gerade so in Ordnung drei Minuten mit Bullen durch die Gassen von Pamplona zu laufen. Was ich nicht wusste ist, dass die sechs Bullen, mit denen man jeden Morgen rennt, am Abend im Stierkampf hingerichtet werden.

Ich bin natürlich nicht hingegangen, weil ich so einen Scheiß nie unterstützen würde. Ich habe nur gehört, dass eine ganze Arena, in die bis zu 4.000 Menschen passen, jubelt, wenn ein Stier qualvoll hingerichtet wird, und das geht nicht in meinen Kopf. Das macht mich so wütend und das erschreckt mich auch. In der Masse kann es passieren, dass man aufhört für sich zu denken und einfach das tut, was alle tun, und wenn dann jemand auf der Bühne steht, der die Macht der Masse nicht positiv nutzt…

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Ja, ich hoffe auch, dass solche barbarischen Traditionen bald ihr Ende finden, aber zurück zu den Festivals an sich. Was für Menschen laufen da eigentlich so herum?

Alles! Wirklich alles und das ist ja das Schöne. Es gibt kaum noch einen Ort, an dem es möglich ist, dass Menschen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, Generationen und Nationalitäten zusammen kommen. Natürlich gibt es schon kleine Unterschiede. Beim Gourmet-Festival und dem klassischen Festival in Zermatt lag der Altersdurchschnitt bei 40 plus. Am schönsten war das Burgherzberg Festival, das älteste Festival in Deutschland. Das war die Hippie-Hochburg. Da saß das Urgestein aus der 68er Bewegung neben der jungen Familie mit Plattenspieler im VW-Bus und es wurden Joints gegen Luftpumpen getauscht.

Was war die beste Band, die du gesehen hast?

The xx auf dem Frequency in Österreich. Die waren einfach der absolute Gefühlsmultiplikator. Je nachdem, in welcher Stimmung die Menschen um mich herum waren, ging es ab. Freudiges Gummiball springen, wildes Rumknutschen, erbärmliches Heulen, melancholisches Starren. The xx waren grandios und Tocotronic und Miike Snow und ein bisschen habe ich mich in Cro verliebt.

Cro, wirklich? Womit wir zur schlechtesten Band kommen, die da wäre…?

Die Oberste Heeresleitung kurz OHL auf dem Punk & Dosorderly Festival in Berlin. Ich glaube mit Dimmu Borgir auf dem Wacken waren das die zwei schrecklichsten Bands.

Festivals bestehen ja zur Hälfte eigentlich nur aus Zeltsex mit fremden Leuten. War’s nicht schwer, sich da zurück zu halten?

Manchmal wäre ich wirklich gerne einem schwitzenden Mann mit fettigen Haaren und stechenden Mundfäulegeruch an den Hals gesprungen, um ihn hinter den Dixieklos zu vernaschen und anschließend ein verkohltes Würstchen mit ihm zu essen. Ne, Spaß. Es stimmt schon, ich schätze 10 Prozent sind nur wegen dem Sex im Zelt auf einem Festival. Vielleicht möchtest du etwas zu den Beweggründen sagen?

Du scheinst ja auch bis zum Höschen durchgedrungen zu sein. Ich habe dem Thema auch ein ganzes Kapitel in meinem Buch gewidmet und gemerkt, dass ich eine blühende sexuelle Fantasie habe. Am sexuell aufgeladensten war es auf den Metalfestivals in Schweden und natürlich Wacken. Vielleicht liegt es am rohen Fleisch? Oder den Schweinsköpfen, die aufgespießt vor den Zelten stehen?

Ich glaube ich war zu oft zu nüchtern, denn wirkliche Schönheiten sind mir nicht begegnet. Ich muss sagen, die hässlichsten Männer gab es in KaZantip und gleichzeitig auch die hübschesten Frauen, was ich wirklich seltsam fand. Aber kommen wir mal zum Fazit, ich kann verstehen warum Menschen das geil finden, habe mich aber auch oft genug fremd geschämt, wenn man zwei Opfer des Alkohols auf dem Weg zur Befriedigung gesehen hat.

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Zugucken ist immer peinlich. Aber das dürfte den beiden Opfern ja egal gewesen sein. Festival-Sex ist schließlich die beste Art des Urlaubsficks. Jeder ist betrunken oder high und einsam und zusammen gleichzeitig. Da liegt es doch nahe, dass man sich da der kurzen Versuchung hingibt. Auch wenn man’s danach wahrscheinlich bereut. À propos: Was glaubst du, wie sind Mädchen auf Festivals am einfachsten rum zu bekommen?

Man muss sich als Mann mehrere Stunden auf den Campingstuhl setzen und genau beobachten, welches Mädchen zu welcher Gruppe gehört und wo ihr Zelt steht. Irgendwann kommt sie vom Dixie-Klo und ist zu verwirrt und zu betrunken, um den Weg zurück zu finden. Dann kann man sie ganz einfach in die eigene Bumshöhle lotsen, mit dem Versprechen, sie später wieder zum eigenen Zelt zu bringen. Traurig aber wahr.

Muss ich mir merken. Wie hast du dir die ganzen Reisen eigentlich finanziert?

Ich hatte Medienpartner, für die ich geschrieben habe, bin immer fleißig mit meiner Kamera rumgelaufen und habe Fotos und Videos gemacht. Wer denkt, ich habe das alles umsonst bekommen, den muss ich leider enttäuschen. Ich habe dafür gearbeitet. Es ist nur kein Geld geflossen, sondern Tickets und Flüge.

Was sind deine absoluten Überlebenstipps auf Festivals?

Erstens: Binde dir die Haare zusammen, damit du sie nicht aus fremden Reißverschlüssen, Knopflöchern oder Zahnspangen rauspuhlen musst. Zweitens: Trage eine Lederhose, an der Schweiß, Bier und Kotze abprallt. Drittens: Schütze als Frau deine Brüste mit einem Push-Up. Den kann man dann auch super als Suppenteller verwenden. Viertens: Nimm’ ein Vorhängeschloss für dein Zelt mit. Stichwort: Wildscheisser.

Du hast den ganzen Stress ja nicht nur zum Spaß auf dich genommen, sondern auch darüber ein Buch geschrieben. War das schwer?

Genauso wie bei meinem ersten Projekt “90 Nächte, 90 Betten” ist auch bei “40 Festivals in 40 Wochen” der Entschluss ein Buch zu schreiben erst mitten im Projekt gekommen. Man muss ja erst einmal schauen, was passiert und wie man es verwenden kann. Aus den 40 Festivals hätte ich eigentlich eine Trilogie machen können. Man hat so viele Sachen, die auf einen zukommen. Als erstes die Reise dahin, das Event, die Menschen…

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

Ich wollte in meinem Buch nicht irgendwelche langweiligen Line-ups runterschreiben, die man mit zwei Klicks im Internet nachlesen kann. Ich wollte die Stimmung eines Festivals durch eine Begegnung oder ein Ereignis widerspiegeln und das Festival aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten. Ich bin mit einer Band durch die Gegend gefahren, habe Veranstalter getroffen, habe Flaschensammler Ole ausgequetscht, bin mit Markus Kafka nach Zwickau zum Tagesrave gefahren und war als Erste und einmal als Letzte auf dem Gelände.

Natürlich habe ich mir schon überlegt, was den Leser interessieren könnte und habe das dann umgesetzt. Im Grunde war das schon alles Spaß, ein Experiment, das mich interessiert hat und das ich für mich und meinen Blog Lilies Diary machen wollte. Das Buch war wieder ein sehr, sehr schöner Nebeneffekt. Ich hatte nach meinem letzten Festival noch zwei Wochen, um es fertig zu schreiben. Das war irre stressig, aber total gut, denn so musste ich gleich nach jedem Festival alles runter schreiben und es ist authentisch und auch sehr persönlich geworden. Natürlich macht das Reisen, das Feiern, das Leben im Ausnahmezustand auch viel mit einem selbst.

Meine Mutter liebt die RTL2-News. Wie biste da denn reingekommen und haben dir danach irgendwelche Jasons aus Brandenburg schon Liebesbriefe geschrieben?

Ich stelle mir das süß vor, wie du mit deiner Mutti auf der Couch sitzt und die RTL2-News anschaust. Wahrscheinlich willst du die immer schauen und schiebst jetzt deine Mutti vor.

Hehe, ja vielleicht…

Wie meistens im Leben kennt man jemanden, der jemanden kennt und der davon gehört hat und das in der RTL2 Redaktion vorgeschlagen hat. Die haben mich dann spontan in meiner kleinen Berliner Wohnung besucht und mich ein bisschen ausgefragt. Man merkt schon, dass man einige mehr Freundschaftsanfragen und Likes auf der Facebook-Fanseite hat und es kommt auch die ein oder andere Mail.

Ehrlich gesagt ist das das schönste am Buch schreiben. Leute, die dein Buch gelesen haben, die es nicht mehr aus der Hand legen konnte, die es bereichert, erfreut oder ihnen geholfen hat und die dir dann schreiben. Ich glaube darum mach ich das alles. Ich weiß, dass nicht jeder die Möglichkeit hat sich das Leben so zu gestalten, wie ich es mir möglich gemacht habe. Deswegen nehme ich die Menschen gerne mit.

Im Gespräch mit Christine Neder - 40 Festivals in 40 Wochen

In meinen Blogposts, in meinen Videos und in meinem Buch. Diese Mails, die ich ab und zu bekommen, die machen mich glücklicher als Verkaufszahlen und Auflagen. Ich versuche auch wirklich jedem zu antworten, aber auch nur wenn irgendetwas Geistreiches in der Nachricht drin steht. Bei einfach nur “Hi” ist meine Kreativität auch erschöpft. Die witzigste Mail diese Woche war: “Wollen wir mal einen Kaffee trinken. Gruß Jason aus Brandenburg. Ab 5. Januar bei DSDS”.

Ne, jetzt echt? (Lachen) Mann, das war doch nur ins Blaue reingeraten! (Lachen) Gibt’s eigentlich ‘ne Promoparty für das Buch?

Ja, ja, ja! Am 9. Januar gibt es die erste Lesung mit Flunkyball Meisterschaft und musikalischen Acts von Ecke Schönhauser und Ponydanceclyde. Um 19 Uhr geht es im FluxBau los. Dann werde ich erst einmal ein paar brisante, abartige, sexuell aufgeladene und entzückende Passagen aus dem Buch vorlesen. Danach suche ich den Berliner Flunkyball-Meister.

Um Flunkyball-Meister zu werden, muss man ein Dreier-Team bilden, sich einen netten Namen ausdenken und mir bis zum 4. Januar ‘ne Mail schreiben. Die Anmeldegebühr ist 21 Euro pro Team inklusive Bier und die Teilnahme ist begrenzt. Man macht das nämlich nicht nur für die Ehre, sondern auch für einen Gewinn. Es gibt für das Team drei Tickets zum Greenville Festival 2013 bei Berlin.

Hast du schon Pläne für dein nächstes Projekt?

Ich habe aufgehört das Leben zu planen. Es kommt wie es kommt und ist auch meistens sehr gut so. Aber wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich gerne nächstes Jahr einen richtigen Roman schreiben.

Würdest du irgendwem anderes raten, auf 40 Festivals in 40 Wochen zu fahren?

Wenn er Lust hat, warum nicht? Aber ob es jemand anderes so gut übersteht wie ich, bezweifle ich. (Lachen)

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1 Kommentar

  • Fabian

    Und meine Einladung inkl. kostenlosem Ticket zum GROEZROCK hat sie nicht angenommen. Pah! ;)