In eigener Sache - Fröhliche Weihnachten und so

Okay, womöglich habt ihr es noch nicht so wirklich gemerkt, weil ihr heute Morgen aus dem Fenster geguckt und euch gleichzeitig gedacht habt: „Scheiße, wie lange habe ich denn gepennt?…
In eigener Sache

Fröhliche Weihnachten und so

Okay, womöglich habt ihr es noch nicht so wirklich gemerkt, weil ihr heute Morgen aus dem Fenster geguckt und euch gleichzeitig gedacht habt: „Scheiße, wie lange habe ich denn gepennt? Es ist ja schon Frühling!“ Aber ja: An diesem christlichsten aller Tage ist tatsächlich der Heilige Abend. Voll krass! Und genau deswegen folgt hier der obligatorische Weihnachtsgruß. Das muss sein. Sagt zumindest unsere Marketing-Abteilung.

Wie macht man das am besten? Na klar: Man orientiert sich einfach an den fünftausend Glückwünschen, die uns RTL, der Friseur um die Ecke und diverse Mobilfunkanbieter seit Monaten um die Ohren hauen: Fröhliche Weihnachten! Und Gott segne eure Familie! Und ein erholsames Fest! Und so’n Zeug. Ihr wisst schon, was ich meine. Ist ja schließlich nicht euer erstes Weihnachten. Oder “Xmas”. Wie die Jugend so sagt.

Deswegen wünsche ich euch an dieser Stelle, dass sich euer Onkel Jörg ausnahmsweise mal nicht die Kante gibt und anschließend seine fettigen Finger zwischen eure Beine schiebt, wenn er denkt, dass niemand hinguckt. Dass Erich, der dämlich Freund eurer großen Schwester, seine Stimme verliert und nicht wieder von seiner Reise nach Nepal erzählt, wo er den Sinn des Lebens gefunden hat. Und ihr nicht.

Und hoffentlich bekommt ihr genügend Gans und hoffentlich fängt Tante Iris nicht an zu singen und hoffentlich müsst ihr nicht erklären, was ihr eigentlich beruflich macht, und hoffentlich wirkt der Rotwein und hoffentlich bekommt ihr eine süße SMS von Paula und hoffentlich streitet sich keiner und hoffentlich schenkt euch Onkel Jörg keinen Vibrator. In rosa und mit roten Herzchen drauf. Und vorne schon ein bisschen feucht.

Ich habe keine Ahnung, wie vielen neuen Scheiß wir hier in den nächsten Tagen auf AMY&PINK veröffentlichen. Das kommt womöglich darauf an, wie pralle voll wir vom Essen sind, wie hart uns die Birne vom Glühwein pocht und wie gut drauf wir vom faul herum hängen sind. Aber das macht nichts. Denn schließlich habt ihr an den Feiertagen Wichtigeres zu tun, als im Internet abzuhängen. Also: Fröhliche Weihnachten, ihr Trolle!

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