Tipps zum Wochenende - Ten Little Missions

Weihnachten steht mal wieder vor der Tür. Oder der Weltuntergang. Je nachdem, an welchen Hokus-Pokus ihr so glauben mögt. Jedenfalls gibt es bald wieder viel zu feiern und essen und…
Tipps zum Wochenende

Ten Little Missions

Weihnachten steht mal wieder vor der Tür. Oder der Weltuntergang. Je nachdem, an welchen Hokus-Pokus ihr so glauben mögt. Jedenfalls gibt es bald wieder viel zu feiern und essen und trinken und ihr müsst mit Leuten reden, die ihr womöglich gar nicht mögt. Doch das muss nicht sein. Stattdessen könnt ihr nämlich einfach diese zehn kleinen Missionen erfüllen. Am besten vor dem 21. Dezember. Danke.

Eins. Guckt euch an, wie dieses Pony mit der S-Bahn in Berlin herum fährt. Und wehe ihr teilt das nicht auch auf Facebook, Twitter und per SMS-Link! Zwei. Zieht die Hosen aus! Egal was ihr macht. Schließlich ist das gerade der neue heiße Scheiß bei Hollywood-Stars. Drei. Bereitet euch auf das Ende vor. Denn es ist nah. Jetzt wäre wahrscheinlich der beste Zeitpunkt, um mit eurem besten Freund zu schlafen, dem Chef auf den Tisch zu kacken und mit einem fetten Cheeseburger eurer Dauerdiät zu beenden. Vier. Rennt in einen überfüllten Lesesaal und ruft ganz laut: „Schnell, alle raus hier! Wir haben keine Zeit für Erklärungen!“ Fünf. Guckt euch diese angefrorene Seifenblase an.

Sechs. Schreibt einen Aufsatz über den Mörderkäfer, der seine toten Gegner als Rüstung trägt. Lest ihn vor eurer Klasse vor. Sieben. Tragt beim Sex doch mal ‘ne Maske. Dieter Bohlen, Osama bin Laden, Freddy Krueger… eure Freundin wird sich freuen! Acht. Stellt euch allem und jedem höflich vor. Auch Lastkraftwagen. Ein bisschen Höflichkeit wird euch schließlich nicht umbringen. Neun. Schaut euch Ali Gs ersten Auftritt seit zehn Jahren an und gebt zu, dass er immer noch Sacha Baron Cohens bester Charakter ist. Zehn. Kauft euch und allen, die ihr kennt, diesen Nyan-Cat-Hoodie zu Weihnachten. Eurer Mutter, eurem Vater, eurem Bruder, eurer Schwester, eurer Tante, eurem Onkel, eurem Opa, eurer Oma. Und Ferdinand.

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