Geschichten vom Wochenende - Hell, dunkel, hell, dunkel, hell, dunkel

In dieser Stadt vergisst du schnell, worauf es wirklich ankommt. Du verlierst dich in einem schieren Meer aus einsamen Leuten, überall Gesichter, Hände, Münder, Atem. An deinem Ohr, im Club.…
Geschichten vom Wochenende

Hell, dunkel, hell, dunkel, hell, dunkel

In dieser Stadt vergisst du schnell, worauf es wirklich ankommt. Du verlierst dich in einem schieren Meer aus einsamen Leuten, überall Gesichter, Hände, Münder, Atem. An deinem Ohr, im Club. Umso erfreulicher ist es, wenn du auf Leute triffst, denen es nicht nur genauso geht, sondern die dich aus dieser Verlorenheit herauszuziehen. Mit gemeinsamen Kräften. Und du siehst sie an. Und lächelst. Und sie lächeln zurück.

Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich auf jedem Foto wie der letzte Spast aussehe. Wenn man sich erst einmal eingeredet hat, dass es allein an der nicht vorhandenen Fotogenität und nicht an den tiefen Augenringen, den vor Stress ergrauten Haaren und den aufgedunsenen Wangen liegt, dann akzeptiert man das leichter und schneller. Und dennoch ist dieses miese Foto der Beweis dafür, dass dieses Wochenende weder episch noch langweilig noch verschwendet war – sondern genau richtig. Mit den idealen Portionen voller Abenteuer, Entspannung und Überraschungen.

Tanzten wir am Freitag mit den Leuten von A MILLION und Nike, Wenke, Julia, Fanni, Paulchen, Meltem, Thang, Janos, Nadja und BJ durch’s Luzia, mussten die Resttage für den Seelenfrieden herhalten. Spaziergänge mit hübschen Mädchen an der Spree entlang, während wir ausführlich über Zukunftspläne sprechen, leckeren Karottenkuchen von The Barn futtern und dabei auf der Couch mit guten Freunden “Indiana Jones” gucken, den Sonnenaufgang aus immer anderen Perspektiven erleben. Frische Musik entdecken, in andere Persönlichkeiten abtauchen, neue Gerüche erleben.

Solche Tage sind essentiell, sie dürfen nicht vorbei gewunken, nicht nicht erlebt werden. Sie halten dich bei Verstand, lassen dich erkennen, was wirklich zählt, in dieser atemberaubend schnellen Welt da draußen. Du verlierst dich in einem schieren Meer aus einsamen Leuten, überall Gesichter, Hände, Münder, Atem. An deinem Ohr, im Club. Umso erfreulicher ist es, wenn du auf Leute triffst, denen es nicht nur genauso geht, sondern die dich aus dieser Verlorenheit herauszuziehen. Mit gemeinsamen Kräften. Und du siehst sie an. Und lächelst. Und sie lächeln zurück.

Urban Outfitters

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