Dear Diary - Partys, Poppen, Pillen schlucken

Bevor ich euch wie jede Woche (hehe…) die Dinge erzähle, mit denen ich momentan so meine Zeit totschlage, möchte ich mich für dieses Bild da oben entschuldigen. In aller Form.…
Dear Diary

Partys, Poppen, Pillen schlucken

Bevor ich euch wie jede Woche (hehe…) die Dinge erzähle, mit denen ich momentan so meine Zeit totschlage, möchte ich mich für dieses Bild da oben entschuldigen. In aller Form. Nicht etwa, weil Frank von iHeartBerlin ein schlechter Fotograf ist (er ist der Beste, müsst ihr wissen) oder weil ich dank permanenter Trollkacke graue Haare bekommen habe oder weil ich zu dumm bin meinen Bart richtig zu stutzen oder weil ich immer fetter werde oder weil ich die tiefsten Augenfalten der Welt besitze oder weil ich so erwartungsvoll gucke, als würde mir ein schmieriger Literaturprofessor gleich eine noch schmierigere Zuckerstange reinschieben. Oder doch. Stimmt alles. Außer das mit Frank, er ist der Beste!

Dieser Satz war eigentlich auch schon das Aufregendste in meinem Leben. Dass ich mit Thang auf dem Witte de With Festival in Rotterdam war, ist auch schon gefühlte drei Jahre her, den Rest sitze ich zu Hause oder in der Bibliothek herum, um zu arbeiten und so viel Geld in so kürzester Zeit zu verdienen, wie nur irgendwie möglich ist. Das bedeutet: Keine Nutten, kein Koks und keine Ausflüge nach Disneyland, sondern Nachbarin Ute, die NICHT MEHR GANZ SO GUT HÖREN KANN, nachgemachte Kola mit K und Fahrten zum nächsten U-Bahnhof und zurück. Spaß pur.

Warum der ganze Stress? Ihr ahnt es bereits: Damit ich so schnell wie möglich wieder nach Tokio zurück kann und dort mit Leuten, deren Namen niemand aussprechen kann, die Tatsache feiern darf, dass das die einzige Stadt auf dieser Welt ist, die mich so richtig tief drinnen glücklich macht. Ich werde die Kreuzung in Shibuya küssen, sobald ich wieder zurück bin! Vorausgesetzt ich werde vorher nicht vom Bus überfahren.

Ansonsten war ich mit Janos und Anika auf der Berliner Dönerausstellung DÖGA, was wahrscheinlich das Langweiligste war, was ich jemals erlebt habe, in meinem ganzen Leben, und das will was heißen. Total die spannenden Fotos wollte ich schießen, weil ich dachte, es wird ein Fest der Sinne, mit Musik und Farben und leckerem Essen. Die Wahrheit sah so aus, dass geschätzte fünf Billionen Leute vor vier Dönerwägen Schlange standen, von denen die Hälfte nach zwei Minuten kein Fleisch mehr hatte. Dann war ich aber selbst zu faul zum Randalieren.

Krass, willkommen im ultraaufregenden Leben des AMY&PINK-Chefs: Partys, Poppen, Pillen schlucken. Oder so ähnlich. Jetzt muss ich aber weiter behinderte Kanji-Zeichen pauken, die wissenschaftlich bewiesen nur erfunden worden sind, um mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Ayaka, bitte warte nackt auf den Dächern vom QFRONT auf mich! Oder auf Japanisch: 私の黄色い犬にキスしてください!

Puma

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4 Kommentare

  • Gregor

    Wenn du von Trollkacke graue Haare bekommst, lass die Trollkacke doch einfach mal sein. Ein erster Schritt wäre, dieses Blog zu schliessen.

    Jetzt kauf ich mir erst mal was von Esprit.

  • milde orange

    die seite, das netzwerk… alles ist profan, uninteressant, werbeverseucht und unfassbar hipsterhaft geworden…. lasst es sein und rennt dem nächsten social-media-internet-scheißbla-trend hinterher!

  • Jesthoper

    Wigbert Traxler sagt:„aber die konadkrete Form seiadnes Artiadkels dokuadmenadtiert auf eine sehr expliadzite Art den Zeradfallsadproadzess wisadsenadschaftadliadcher Beobadachadtung unter den Bedinadgunadgen interadnetadbaadsieradter Kommunikation.“„Aber die Empiadrie (und das schliedft die Empiadrie konadtinadgenadter Unteradscheiaddunadgen ein) zeigt, dass dieadser Ausadschluss von Konadtinadgenz mehr und mehr veradloadren geht“ (Sebasadtian bei difnireftea)Eine Proadliadfeadraadtion von Gedanadkenadfiadguadren jener Bauadart scheint Dein Denadken ausadzuadmaadchen und zu orgaadniadsieadren. Immer geht es um die Behaupadtung, ein speadziadfiadscher Zeradfall, ein Nieadderadgang, ein Veradloadrenadgeadhen zeige sich, dokuadmenadtiere sich -empiadrisch beobadachtadbar. Mf6gadliadcheradweise veradschweidft mit der krypadtoaddiaddakadtiadschen Kauadtele, dies mfcsse man sich nun doch endadlich einadmal einadgeadsteadhen.Zur Veradferadtiadgung einer soladche Diaadgnose bedarf es zu alleraderst der Konadstrukadtion eines Popanz von Madfadstab (etwa „wisadsenadschaftadliadche Beobadachadtung“ wie sie einadmal war), demadgeadgenadfcber die Sachadveradhalte sich dann als rfcckadle4uadfig oder defiadziadte4r ausadweiadsen kf6nadnen (zeradfaladlend, veradloadrenadgeadhend).Daradaus wfcrde sich nun alleraddings ffcr mich die Mf6gadlichadkeit einer Gegenadbeadobadachadtung erf6ffadnen, die schlussadfoladgert, dass jener Popanz, der unentadwegt ins Feld geffchr wird, um sein Veradloadrenadgeadhen und Zeradfaladlen zu konadstaadtieadren, ste4radker denn je im Renadnena0ist.Kann es sein, dass kein andeadres Veradfahadren Konadzepadten zu soladcher Proadmiadnenz und Releadvanz veradhilft, wie das insisadtente Bestreiadten ihrer Gfcltigkeit?