FRIENDS IN TOKYO - Eine Reise ins Land der Tentakeln

Ihr kennt das ja langsam. Wenn hier auf AMY&PINK eine Zeit lang weniger oder tatsächlich mal gar nichts passiert, dann basiert das nicht etwa darauf, dass ich mit McDonald’s-Papiertüten und…
FRIENDS IN TOKYO

Eine Reise ins Land der Tentakeln

Ihr kennt das ja langsam. Wenn hier auf AMY&PINK eine Zeit lang weniger oder tatsächlich mal gar nichts passiert, dann basiert das nicht etwa darauf, dass ich mit McDonald’s-Papiertüten und offener Hose auf der Couch liege und nach Luft ringe, während der umgefallene 2-Liter-Becher Coke Zero einen Hauch zu weit von mir entfernt liegt. Jedenfalls meistens nicht. Okay, manchmal nicht.

Dann ist eher mal wieder der Fall eingetreten, dass ich mich in einem neuen Projekt verrannt habe, dass ich so schnell wie möglich beenden und zur Veröffentlichung freigeben möchte. So wie dieses Mal. Kurze Rede, gar kein Sinn: Unser neuestes Baby heißt FRIENDS IN TOKYO. Und was ist das und wer ist das und wie viel kostet das und kann man das essen? Ja genau!

Was mir schon immer auf den Geist gegangen ist? Dass sich die meisten ausländischen Blogs und Magazine, die sich mit japanischer Kultur beschäftigen, ausschließlich auf Manga, Anime und verrückte TV-Shows stürzen. Und auf Videospiele. Das war’s. Umso verrückter und lauter und bunter und tentakliger und gefickter umso besser. Das ist zwar lustig, aber auch irgendwie scheiße.

Denn wenn ich irgendetwas in meinen drei Monaten Japan gelernt habe, dann das es da noch so viel mehr gibt. Enthusiastische Fotografen, junge Künstler, interessante Designer. Und weil ich gerade daran arbeite (wenn man Sushi in sich hinein stopfen und Pseudonacktfotos von AKB48 anglotzen das so nennen darf), nächstes Jahr nach Tokio zu ziehen und ich euch nicht ständig auf AMY&PINK mit dem Japanogedöns nerven möchte, habe ich zusammen mit Sari und ein paar weiteren Leuten FRIENDS IN TOKYO hochgezogen.

Hier wollen wir die unbekannte Seite der japanischen Jugendkultur beleuchten, möchten Menschen treffen, die aus Japan weggezogen sind und jetzt in Berlin, in Moskau, in der Antarktis leben, präsentieren euch Ausstellungen aus Tokio, Musikvideos aus Osaka, Fotos von dem Typen nebenan, der seit seinem Kopfsturz denkt, er wäre die Inkarnation von Kaiser Akihito.

Wenn ihr uns auf unserer Reise begleiten möchtet und dem Englischen mehr oder weniger mächtig seid, dann nehmt FRIENDS IN TOKYO in euren Feedreader auf, folgt uns auf Facebook und Twitter und sagt euren Freunden und Großeltern Bescheid, dass da etwas ganz Großes auf uns zukommt. Aus dem fernen Osten. Oder so. Denn ihr habt jetzt alle, räusper, Freunde in Tokio! Wie schön das doch ist!

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