Dear Diary - Das surreale Leben des Marcel W.

Manche von euch beschweren sich ja immer: Hey, Marcel, was treibst du eigentlich so? Man liest ja fast gar nichts mehr Persönliches von dir auf AMY&PINK. Das ist doch scheiße,…
Dear Diary

Das surreale Leben des Marcel W.

Manche von euch beschweren sich ja immer: Hey, Marcel, was treibst du eigentlich so? Man liest ja fast gar nichts mehr Persönliches von dir auf AMY&PINK. Das ist doch scheiße, früher war alles besser, wo ist Hannah, Tokyopunk war viel toller, hast du ‘ne Freundin, wie viel kostet eine Nacht mit dir, blablabla. Okay, niemand hat je diese Dinge gesagt oder gefragt, aber ich behaupte es jetzt einfach mal.

Deswegen habe ich beschlossen, dass der Mittwoch ab jetzt mir gehört. In einer neuen, kleinen Rubrik namens “Dear Diary”, voll originell und so, werde ich euch von nun an wöchentlich auf die Nase binden, was ich so zu tun habe, mit wem ich was wie anstelle, was ich zu Themen zu sagen habe, die wirklich keine Sau interessieren. Und das vollkommen unstrukturiert, spontan und bescheuert. So wie damals. Mit Fotos.

Und hoffen wir alle, du, ich und der da, dass das nicht wieder so ‘ne einmalige Rubrik wird, die ich ganz groß ankündige und die nach ein oder zwei Folgen wieder eingestellt wird. So wie… erinnert sich noch wer an…? Öhm… Die eine, in der wir… Ihr wisst schon… Das mit dem… Ach, ist doch scheiß egal. Darum geht’s ja auch hier gar nicht. Sondern um viel wichtigere Dinge. Um mich. Und das, was ich so mache.

Fangen wir auch gleich mal an: Wie ihr wisst, bin ich vor kurzem aus Japan zurückgekommen. Das war so toll, dass ich jetzt nur noch betrübt zu Hause herumsitze, mir asiatisches Essen von Lieferando reinstopfe und die Tage zähle, an denen ich wieder zurück gehen kann. Aber die Trübsalblaserei kann nicht ewig währen, schließlich geht das ständig Leben weiter. Nichts tun ist nicht. Besonders nicht in der heutigen Zeit.

Morgen fliege ich nach München, um dort auf dem Adidas #Represent Campaign Kick Off am Start zu sein, dann fahre ich für ‘ne Woche zu meiner herzallerliebsten Familie ins Ostallgäu, danach ist das Berlin Festival und Mitte September geht’s mit der Thainutte nach Rotterdam. Offiziell für das International Arts Festival, inoffiziell einfach, weil ich noch nie in Rotterdam war und es dort guten Kuchen geben soll.

Was mich dazu bringt, dass ich im letzten halben Jahr um die 99 Kilo zugenommen habe, weshalb ich mich dazu entschieden habe, jetzt nur noch ungesüßten grünen Tee zu trinken und ausschließlich Fisch, Salat und Reis zu mir zu nehmen. Das halte ich zwar eh immer nur bis zum nächsten Mittagessen durch, aber ich wollte es zumindest mal erwähnen. Für mein Gewissen. Oder so.

Meinem fetten Bauch sehr zuträglich ist die Tatsache, dass ich angefangen habe, mit ein paar meiner geschätzten Blogger-Kollegen, “Guild Wars 2” zu spielen. Wir haben auch eine eigene Gilde gegründet. Die nennt sich DIE GAMMELGILDE. Und wir sind auf Riverside. Beziehungsweise Flusslauf. Und mein Charakter dort heißt Yokomon. Also schenkt mir gefälligst tolle, wertvolle, digitale Dinge.

Das war’s auch schon wieder, ich hoffe ihr seid nun dümmer als vorher. Wenn das überhaupt möglich ist. Das nächste Mal erzähle ich euch, wer meine Lieblingsbloggerin ist, wie lang mein Penis ist und warum Mew das beste Pokémon aller Zeiten ist. Ach, warum warten… Karley Sciortino, [RanNum min=”5″ max=”42″] Zentimeter, weil es Pikachu in den Arsch tritt. Bis zum nächsten Mal! Booyakasha! (Ich möchte jetzt einen Baum knuddeln…)

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