Electronic Beats Festival - Klassenfahrt nach Prag

Es ist tatsächlich etwas seltsam, über eine lustige kleine Reise zu schreiben, wenn man gerade wieder mitten in der nächsten drinsteckt, weil man in dieser Minute auf Mallorca rumhängt und…
Electronic Beats Festival

Klassenfahrt nach Prag

Es ist tatsächlich etwas seltsam, über eine lustige kleine Reise zu schreiben, wenn man gerade wieder mitten in der nächsten drinsteckt, weil man in dieser Minute auf Mallorca rumhängt und dabei halbnackte Mittfünfziger mit ihrem verkorksten, halbnackten Nachwuchs durch den Pool paddeln sieht. Und dann soll ich über Prag schreiben. Aber schließlich war es dort so großartig, dass ich nicht mehr damit warten möchte.

Wir unternahmen mal wieder eine schnieke, kleine Bloggerklassenfahrt in die tschechische Hauptstadt, um dort Grimes, The Whitest Boy Alive, Woodkid und Mike Skinner beim Electronic Beats Festival der Telekom zu erleben. Doch es war viel mehr als das. Es war so unendlich viel besser! Weil wir in die zwei knappen Tage einfach so viele gute Dinge wie nur irgendwie möglich hinein quetschten.

Wer waren wir? Nike, Frank, Jessie, Katja, Nina, Pierre, Kai, Nele und Johan. Und natürlich ich. Sonst könnte ich nicht darüber schreiben. Denkt doch mal drüber nach! Prag an sich ist eine unglaublich schöne Stadt, mit einem Teil, durch den die Touristen gepresst werden, und einem anderen, der fast schon dekadent erscheint. Und edel. Und in dem gern Filme gedreht werden.

Die Gigs an sich waren großartig, im Backstage-Bereich wurden uns die Becher voller gut verdaulichem Alkohol nur so um die Ohren gepfeffert, wir hingen mit den Künstlern ab, machten fleißig Fotos, trafen auf Janet, die Chefin vom tschechischen Kleiderkreisel, dann ging’s ab auf ein Partyschiff auf der Moldau und irgendwann bei Sonnenaufgang zurück ins Hilton, wo 24 Stunden Internet übrigens um die 40 Euro kosten.

Ich darf abschließend sagen, dass ich solche Klassenfahrten absolut liebe, weil man dann nicht dumm und alleine durch irgendwelche fremde Städte tingeln muss, und mich bei Pierre als unseren total kompetenten Lehrer bedanken. So. Aber jetzt schaue ich lieber wieder dabei zu, wie halbnackte Mittfünfziger mit ihrem verkorksten, halbnackten Nachwuchs, durch den Pool paddeln. Bis zum nächsten Mal.

Guess

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Strellson

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1 Kommentar

  • Ulf

    Glückwunsch zu Euerer Klassenfahrt. Als ich noch in der Schule waren hatten wir überhaupt keine Klassenfahrten. Ich weiss auch nicht, ich glaube unsere Lehrer hatten da keine Lust irgendwelche Verantwortungen zu übernehmen. Im Nachhinein vermisse ich das richtig.