Dillon im Interview - Eine Brasilianerin in Berlin

Ein ausverkauftes Konzert nach dem anderen. Dillon nennt sich die Autodidaktin, die eigentlich Dominique Dillon de Byington heißt, und zurzeit in aller Munde ist. Ihre Geschichte ist so romantisch wie…
Dillon im Interview

Eine Brasilianerin in Berlin

Ein ausverkauftes Konzert nach dem anderen. Dillon nennt sich die Autodidaktin, die eigentlich Dominique Dillon de Byington heißt, und zurzeit in aller Munde ist. Ihre Geschichte ist so romantisch wie ihre elektronische Musik selbst. Um der Tochter den Traum von Schnee zu erfüllen, fliegt ihre Mutter mit der 6-jährigen Dillon aus der Heimat Brasilien nach Österreich. Weil sich ihre Mutter verliebte, landet sie in Köln, setzt sich eines Tages an das Klavier und fängt an zu spielen und zu singen, weil „this silence kills“, wie auch ihr Debut-Album heißt.

Mit einem künstlerischen Video auf YouTube entsteht der Hype um das damals 18-jährige Mädchen. Es dauert nicht mehr lange, bis sie als Support von Tocotronic auftreten darf und heute schon selbst in Deutschland und Frankreich auf Tour geht. Die einzigartige kindliche Stimme singt aus dem tiefsten Innern, um sich selbst zum Ausdruck zu bringen, und aus der Einsamkeit etwas Produktives zu konstruieren, wie sie neulich in ihrem ersten Video-Interview erklärt.

Neben der deutschen Presse feiert der Hamburger Szene-Star DJ Koze Dillon und prophezeit ihr eine blendende Zukunft mit den Worten „Sie singt angenehm unperfekt und wahrhaftig. Sie hat Charakter. Ich finde sie gut. Sie hat eine schöne Zukunft vor sich.“ Wer das Glück hat, Dillon live zu erleben, erlebt eine Künstlerin, die mit ihrer Aura auf der Bühne die Audienz fesselt und mitreißt. Obwohl Dillon Interviews nicht ganz mag, durften wir in Frankfurt mit ihr über ihre Herkunft, Einsamkeit und Plagiate sprechen.

Du bist mit deiner Mutter aus Brasilien nach Deutschland gezogen. Fühlst du dich angesprochen, wenn von Integration die Rede ist?

Naja, ich bin ja Ausländer. Also denke ich schon.

Wie findest du, dass ständig hervorgehoben wird, dass du Brasilianerin bist?

Ich finde es weder gut noch schlecht. Ich bin Brasilianerin. Ist halt so. Ich habe braune Haare. Ist auch so. So sehe ich das eher. Aber ich weiß, was du meinst, wenn du sagst, dass das immer wieder betont werden muss. Dann fragt man sich auch irgendwann, ob das eine Dekorationseigenschaft bekommt oder was es ist. Ich will das nicht so sehen, also denke ich dazu nicht darüber nach. Es kann fragwürdig sein, aber für mich ist das eben so, also möchte ich da auch gar nicht mehr hinein interpretieren. Kann man aber. Finde ich auch okay, wenn man es macht. Aber ich will es nicht.

Und wie empfindest du neben den Medien die allgemeine Konfrontation seitens der Menschen um dich herum mit deiner Herkunft? Ist diese eher positiv? Finden die Menschen toll, dass du ursprünglich aus Brasilien bist?

Ich muss sagen, dass es eigentlich gar kein Thema ist. Die Menschen, die in meinem direkten Umfeld sind, kenne ich schon so lange, dass das überhaupt keine Rolle spielt. Wir kommen alle aus verschiedenen Ecken der Welt, so dass es überhaupt keine Rolle spielt, ob man jetzt blond, blauäugig, deutsch ist oder braunäugig, brünett und Brasilianerin, Iranerin oder Türke. In meinem Umfeld hat das überhaupt keinen Wert. Das finde ich auch richtig.

Du fühlst dich wahrscheinlich sehr deutsch, da du hier aufgewachsen bist.

Ja.

Gibt es denn auch irgendwelche typischen deutschen Eigenschaften, die du verkörperst? Sei es Pünktlichkeit oder eine andere Tugend, die du über die Jahre übernommen hast?

Also im Vergleich zum Durchschnitts-Brasilianer bin ich viel konservativer, aber nicht einmal in einer traditionellen Art, sondern was eben Pünktlichkeit und so Sachen angeht. Ich bin sehr schüchtern und sehr zurückhaltend. Manchmal. Manchmal dann aber auch nicht. Ich mag den Gedanken überhaupt nicht, das so auf Nationalitäten zu beruhen, weißt du. Ich finde es auch seltsam, dass das immer wieder thematisiert wird und angesprochen wird. Aber ich bin sehr deutsch, und ich bin sehr brasilianisch. Ich weiß nicht, wie viel, wovon. Wenn ich da bin, fühle ich mich nicht brasilianisch, wenn ich hier bin, fühle ich mich nicht Deutsch. Ich habe Heimweh, und weiß auch nicht, nach welchem zu Hause ich mich sehne. Aber ich hinterfrage das gar nicht, weil es für mich keine eigentliche Bedeutung hat.

Du singst auf Englisch. Könntest du dir denn vorstellen, auf Deutsch zu singen?

Nein. Ich singe meine eigenen Texte, ich schreibe meine eigenen Texte. Ich schreibe auf Englisch, weil ich mich im Englischen am wohlsten fühle. Ich denke auf Englisch, ich träume auf Englisch, ich spreche eigentlich fast nur Englisch. Es sei denn es sind Interviews, die sind immer auf Deutsch, gerade hier. Der einzige Grund dafür, weswegen ich auf Englisch singe, ist, dass es für mich meine natürliche Sprache ist. Ich finde die deutsche Sprache wunderschön, weiß aber, dass ich nicht mit ihr so umgehen kann, wie ich es gerne würde, um schreiben zu können und das dann auch zu singen. Darum glaube ich nicht, dass ich irgendwann auf Deutsch schreiben werde und dann auch nicht auf Deutsch singen werde.

Also fühlst du dich freier in der englischen Sprache?

Absolut.

Könntest du dir vorstellen, in Zukunft brasilianische Musik zu machen?

Nein, definitiv nicht. Genauso wie ich mir nicht vorstellen kann, auf Deutsch zu singen. Das hat den gleichen Grund.

Wie kamst überhaupt mit 18 dazu, Musik zu machen?

Ich war gerade mit der Schule fertig und ich war sehr verloren und unzufrieden. Ich war einfach an keinem guten Platz, mit mir selbst auch nicht. Ich war in keiner guten Situation, Lebensphase – ich weiß nicht, wie man es nennen möchte – und ich war sehr einsam, wollte aber auch isoliert bleiben. Das war für mich der einfachste Weg, mir ein anderes Umfeld zu gestalten ohne in Kontakt mit jemand anderem treten zu müssen. Es war der logischste Weg, diese Stille und diese Einsamkeit zu zerbrechen, indem ich mich allein ans Klavier setze und anfange, zu singen und zu spielen. Auf einmal hatte ich jemand, der mit mir spricht, jemand, der mit mir singt und so hat es angefangen.

Entstand diese Einsamkeit denn durch die Schule, an der man sich vielleicht nicht unbedingt entfalten kann?

Es lag an sehr vielen Sachen, bestimmt auch, aber es lag an sehr sehr vielen Sachen.

Deine Lieder sind sehr melancholisch und du sagst, sie entstanden aus Einsamkeit. Was glaubst du ist der Grund für die deutsche Einsamkeit?

Ich weiß gar nicht, ob es in Deutschland einsamer ist als woanders. Ich weiß auch gar nicht, ob meine Einsamkeit was mit Deutschland zu tun hat. Ich glaube, dass ich meine Einsamkeit aus einem sehr warmen Land mit nach Deutschland gebracht habe. Ich weiß, dass Menschen eine andere Art von Lebensfreude haben allein schon, wenn es wärmer ist, wenn die Sonne scheint und wenn es im Jahr länger warm ist. Aber ich weiß nicht, ob man das letztendlich darauf beruhen kann. Ich weiß nicht, ich bin ja in unserer Generation. Ich weiß nicht, ob es daher unbedingt was mit Deutschland zu tun hat. Ich mag Deutschland sehr gerne, aber ich weiß, dass ich die Einsamkeit definitiv von wo anders hierher gebracht habe, darum möchte ich es nicht an Deutschland auslassen.

Warum hast du dich nach dem Abitur eigentlich für Berlin entschieden?

Ich bin zum ersten Mal nach Berlin, als ich 11 war und habe mich in die Stadt verliebt. Ich habe dann beschlossen, dass ich nach Berlin ziehe, wenn ich mit der Schule fertig bin.

Was für eine Beziehung hast du mittlerweile als Künstlerin zur Stadt? Inwiefern hat die Stadt eine Wirkung auf dein künstlerisches Schaffen?

Ich liebe Berlin über alles. Ich bin so verliebt in Berlin schon seit 12 Jahren. Ich freue mich jeden Tag, wenn ich in der Stadt aufwache. Ich weiß, dass es mir einen Freiraum gibt, den Köln mir zum Beispiel nicht gegeben hat. Allein schon von der Architektur und den Straßen her. Visuell macht es mich so glücklich auf Berliner Straßen zu laufen und mit der Ringbahn zu fahren. Ich denke, das hat schon eine Auswirkung auf mich persönlich und menschlich. Daher letztendlich auch auf das, was ich mache. Ich weiß nicht, inwiefern, aber ich weiß, dass es einen riesigen Einfluss hat. Aber nicht in dem Sinne von anderen Künstlern in Berlin zum Beispiel oder einer bestimmten Szene, sondern eher die Stadt an sich.

Du wohnst in Neukölln.

Nicht mehr, aber ich habe dort gewohnt.

Hat auch dich die Gentrifizierung verjagt?

Nein, um Gottes Willen, gar nicht. Ich hatte eine unglaublich gute Zeit in Neukölln. Und habe auch Freunde dort. Wir sind eigentlich überall verteilt. Von Neukölln bis Kreuzberg über Mitte. Aber ich hatte immer eine gute Zeit in Neukölln. Natürlich ist es total absurd, was da gerade passiert. Ich finde das auch nicht gut, aber irgendwie ist das auch die natürliche Entwicklung einer Stadt.

Es ist total angsteinflößend, wenn man überlegt, dass manche Leute sich auch einfach nichts anderes leisten können und dann kommen anderen Leute dazu und es wird alles… ja, es ist fürchterlich. Ich weiß aber auch nicht, wie man dem entgehen kann. Aber ich bin nicht daher weggezogen. Ich hatte, wie gesagt, eine sehr sehr gute Zeit dort. Ich glaube, das beste Jahr meines Lebens habe ich in Neukölln verbracht.

Du willst uns sicher nicht verraten, wo du jetzt wohnst, sonst hast du ziemlich viele Leute vor der Tür stehen.

Nee. (lacht)

Wie gehst du eigentlich mit dem ganzen Wirbel um dich um? 2009 gab es schon beim Spiegel einen großen Artikel über dich. Wie stehst du da dem Hype gegenüber, bist du da auch etwas kritisch?

Ich habe schon mal gesagt, dass ich das damals überhaupt nicht mitbekommen habe. Ich habe den Artikel natürlich auch gelesen, wobei ich den auch nicht toll fand, habe aber Weiteres gar nicht mitbekommen. Ich war das letzte Jahr mit der Produktion des Albums so beschäftigt, bis eine Woche vor Veröffentlichung, und nachdem das Album rausgekommen ist, waren wir mit der Tour beschäftigt, mit dem Live-Setup, den Proben, und jetzt sind wir auf Tour. Das heißt bei mir hat sich nicht wirklich viel verändert.

Ich bin gerade woanders, wir sind die ganze Zeit beschäftigt und konzentriert und ich weiß nicht, wie es nach der Tour sein wird. Ich weiß nicht, ob es dann eine andere Auswirkung auf mich haben wird, aber damit möchte und muss ich mich gerade auch gar nicht auseinander setzen. Ich bekomme es aber natürlich mit, wenn Konzerte ausverkauft sind.

Und das ist ein unglaublich tolles Gefühl, was sehr ungewohnt ist, weil ich es eigentlich nur so kenne, dass man sich über 20 Leute freut und 10 Leute auf der Gästeliste stehen. Das ist total seltsam. Aber ich weiß auch nicht, ob ich mich daran gewöhnen kann, darum nehme ich das gerade einfach, für was es ist, und bin sehr dankbar für die tollen Konzerte, die wir bisher hatten, welche auch sehr speziell waren. Mal gucken, was morgen passiert.

Es fallen ziemlich viele Genres, wenn man versucht, deine Musik zu beschreiben: Avantgarde, Pop, Electro, Hip Hop, Indie, Avant-Tech, Indie-Operette. Mit welchen Worten, wenn überhaupt, beschreibst du deinen Stil?

Elektronische Musik.

Du wirst mit vielen Künstlern verglichen. Uffie, Peaches, Björk, Lykke Li, Feist, das sind nur einige wenige. Von wem hast du dich wirklich inspirieren lassen?

Von mir selbst.

Also gibt es keinen bestimmten Künstler, von dem du dich hast inspirieren lassen?

Nein, definitiv nicht. Die Hauptinspiration habe ich bereits genannt und gesagt, was mir den Impuls gegeben hat, überhaupt anzufangen, Musik zu machen. Ich kann nicht mit dem Finger auf irgendjemandem zeigen und sagen „das wars“. Ganz und gar nicht.

Du studierst Fotographie. Wann nutzt du das Medium der Fotografie für dich, um dich auszudrücken, wenn du das mit der Musik vergleichst? Möchtest du dich denn überhaupt mit der Fotografie ausdrücken wie mit der Musik oder fängst du lieber andere Menschen ein?

Da gibt es eigentlich gar keine Trennung für mich. Ich denke mal, es gibt so eine Mitte in mir und da sind 100 Prozent drin und man muss es ja irgendwie alles aufteilen. Aber wenn ich etwas leidenschaftlich mache, dann fließt so viel von diesen 100 Prozent hinein, wie es nur geht. Ich möchte das nicht aufteilen müssen. Das muss man ja eh schon. Man hat ja ein Leben, vielleicht Geschwister, Eltern, Freunde, Verpflichtungen. Man muss ja bestimmte Sachen machen. Ich habe mich nie eingeschränkt und überlegt, so und so viel kommt in die Fotografie oder in die Musik oder in das Schreiben oder in die Collage. Ich trenne das überhaupt nicht. Da ist diese Mitte und da sind diese 100 Prozent drin.

Als was es letztendlich raus kommt, das ist egal. Das Medium ist für mich nebensächlich. Ob es jetzt als Musik oder Fotoreportage oder ob es letztendlich ein Gedicht wird, das weiß ich nicht. Ich will mich da auch nicht einschränken. Ich finde, Musik und Fotografie ergänzen sich immer ganz gut. Manchmal will ich einen Moment einfangen, aber möchte nicht darüber schreiben, und dann kann ich ihn fotografieren, weil es einfacher ist als mich hinzusetzen und es verarbeiten zu müssen, und aufschreiben zu müssen und singen zu müssen. Mit meiner Kamera muss ich einmal drauf drücken. Das ergibt sich dann einfach von alleine, wie es letztendlich passiert.

Helene Hegemann hat mit ihrem Roman „Axolotl Roadkill“ eine große Debatte ausgelöst, indem ihr durch die Übernahme von Zitaten Plagiatsvorwürfe gemacht wuren. Einige Zeilen von deinem Song „Thirteen Thirtyfive“ sind ähnlich wie die von Jens Lekmans „Pocket Full of Money“. Auf YouTube hast du auch ein Lied bereits 2009 veröffentlicht, das sich „Thirteen Thirtyfive vs. Pocket Full of Money“ nennt. Wann ist die Übernahme von Zeilen eine Weiterführung in der Kunst, also auch legitim, und wann ist es für dich nur noch Raub von Gedankengut?

Ich glaube, das ist gar nicht immer so übersichtlich. Ich kann bei mir auf jeden Fall sagen, dass ich total überrascht darüber war, dass das, was ich geschrieben habe, von mir über Jens Lekmans Lied geschrieben wurde. Es lief die ganze Zeit on repeat in meinem Zimmer, in meiner Wohnung. Ich habe geschrieben und irgendwann habe ich mitbekommen, dass ich alles auf dieses Lied geschrieben habe, weil es eben die ganze Zeit lief. Ich habe gar nichts mitbekommen.

Ich habe gelesen, was ich geschrieben habe und dann habe ich es gehört und mir gedacht, das ist eine Konversation zwischen Jens Lekman und mir. Dann habe ich das Video aufgenommen und dann habe ich es Jens geschickt und ihm gesagt: „Ich weiß nicht, was gerade passiert ist, aber guck mal, was ich gerade gemacht habe“. Er fand das total super und hat mir dann auch gesagt, dass „Pocket Full of Money“ auch auf einem anderen Lied geschrieben ist. Und zwar auf Beathappening „Gravedigging Blues“.

Dass Jens es auf Beathappening geschrieben hat und ich es auf Jens geschrieben habe war das Außergewöhnliche und Spannende an „Thirteen Thirtyfive“. Es ist die Weiterentwicklung von der Weiterentwicklung von der Weiterentwicklung. Ich weiß nicht, wann man sagen kann „das ist geklaut und das nicht“. Ich finde, manchmal ist es sehr offensichtlich. Wenn keiner dazu steht, ist es schade.

Ich habe jetzt auch schon mitbekommen, dass viele Leute denken, dass ich Jens Lekmans Lied geklaut habe. Wenn du das Booklet aufmachst, wirst du sehen, dass er das Lied kennt und dass er das Lied gut findet und dass er das erlaubt hat. Ich weiß es nicht. Ich finde es schade, wenn es so passiert. Ich habe überhaupt gar kein Interesse solche Sachen zu machen, aber es ist ein seltsames Phänomen. (lacht)

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Jack & Jones

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7 Kommentare

  • Nein, sie hat sie NIEMALS von Lykke Li inspirieren lassen…

  • jj

    Unfassbar schlecht geführtes interview! Die arme, arme Frau,die ihre Zeit für so’ne Peinlichkeit verschwenden musste…ei,ei,ei, statt eurer lächerlichen modestudien solltet ihr euch mal ein semester Journalismus immatrikulieren. ahahaha oh gott..

  • jj

    * für ein Semester

  • Nicht-Deutscher

    Kann mir jemand als Nicht-Deutscher erklären was “die deutsche Einsamkeit” ist?

  • H.

    Dillon mag ja eine Art “Lichtblick” in der Musikeinöde namens Deutschland sein, das ändert für mich aber dennoch nichts daran, dass ich sie für total überschätzt halte.

  • Sei revolutionär! » Hitlerjugend und Hipsterjugend » Leben » AMY&PINK

    […] eine Dominique Dillon de Byington oder eine Anna Fischer, wie wir sie bei Roche & Böhmermann gesehen haben, das Interesse an […]

  • domi

    man hört aus jedem deiner interviews deinen eigenen integrationskomplex raus. will dich nicht angreifen aber ich finde das ziemlich nervig. und die interviewte fand das offensichtlich auch. auch dass du sie dann nicht damit in ruhe lassen kannst, sie hat doch schon nach der ersten frage geäußert, dass sie so etwas nicht interessiert :D