Lykke Li - The Lost Sessions Vol. 1

Auch ich bin jemand, der von überhypten Bands und Musikern schneller die Schnauze voll hat, als ein 12-jähriger Taugenichts mit ADHS von Quantenphysik. Auf Latein. In der Sommerschule. James Blake…
Lykke Li

The Lost Sessions Vol. 1

Auch ich bin jemand, der von überhypten Bands und Musikern schneller die Schnauze voll hat, als ein 12-jähriger Taugenichts mit ADHS von Quantenphysik. Auf Latein. In der Sommerschule. James Blake kickt mich nicht mehr, Lana Del Rey kann gerne mit mir ausgehen, wenn sie dabei den Mund hält, und für Casper oder Tyler, the Creator, bin ich einfach nicht der Typ.

Tatsächlich ist Lykke Li eine der wenigen Künstler, denen ich zwar ab und an untreu werde, um mir woanders einen frischen Kick zu holen, aber zu denen ich nach meiner tragischen und vor strafenden Erinnerungen durchtränkten Irrfahrt dennoch wieder reumütig zurück kehre und mich mit Tränen in den Augen und dabei lächelnd in ihre Arme lege, während sie mir sanft den Kopf streicheln.

Wer sich die Alben der begabten Schwedin nicht schon längst gekauft oder gezogen hat und sich an ihnen satt gehört hat, der darf sich freuen. Mit “The Lost Sessions Vol. 1” erscheint jetzt nämlich eine kostenlose Playlist, auf der sich die großartigen Tracks “Youth Knows No Pain”, “Jerome” und “I Follow Rivers” befinden. Als Akustikversionen und zum kostenlosen Download.

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1 Kommentar

  • Magda

    Ja, genau die genannten Künstler nerven. Immer dieser Weichspülerkram mit einer revolutionären Kraft wie Fahrstuhlmukke. Bloß keine Ecken und Kanten, da müsste man sich ja mit Neuem oder sich selbst auseinandersetzen und am Ende seinen fetten Arsch von der eingedellten Couch heben, eeeew. Gefährlich. Featuret Ihr nicht lieber noch Unbekanntes, Visionäres, mit Herzblut gepresstes, was auch wirklich Features gebrauchen kann? Dachte ich so. Statt dem Zeug, was so made ist, dass es schon die Fernsehwerbung hoch und runter läuft (Lana del Rey ey, ich kanns nicht mehr hörn).

    Aber lustig geschrieben wie immer.